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Vermischtes

Öffentliche Vergabe als Türöffner für Innovationen

Öffentliche Beschaffung kann ein wichtiger Hebel sein, um innovative junge
Unternehmen in Deutschland zu stärken. Mit rund 18 Prozent des deutschen
Bruttoinlandsprodukts zählt sie zu den volumenstärksten Instrumenten
staatlicher Nachfragepolitik. Eine aktuelle ZEW-Studie zeigt: Von 4.260
untersuchten jungen Unternehmen haben sich seit ihrer Gründung 16,3
Prozent mindestens einmal auf eine öffentliche Ausschreibung beworben,
10,4 Prozent erhielten mindestens einen Zuschlag.

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Sorbisches Institut neu im Netzwerk „Copernico – Geschichte und kulturelles Erbe im östlichen Europa“

Das Sorbische Institut ist neues Mitglied im Netzwerk „Copernico –
Geschichte und kulturelles Erbe im östlichen Europa“ (seit Juni). Im
dazugehörigen Online-Portal veröffentlicht das Sorbische Institut ab
sofort passende Projekte, Publikationen, Ausstellungen und weitere
Angebote. Im Juli erschien ein Beitrag von Friedrich Pollack (Historiker
am Sorbischen Institut) zum Bild der Sorben im frühen Spreewaldtourismus.

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Sonnenfinsternis 2026: So bleiben die Augen gut geschützt

Am 12. August wird ein besonderes Naturphänomen am Himmel über Europa
erwartet: Der Mond schiebt sich am Abend vor die Sonne und verdeckt sie
fast vollständig. Die Sonne wird - von Deutschland aus gesehen - bei
dieser partiellen Sonnenfinsternis bis zu 90 Prozent bedeckt sein. Wer das
Ereignis am Himmel beobachten möchte, sollte seine Augen gut schützen.

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DGP fordert deutlich höhere Tabaksteuern: Wissenschaft muss Vorrang vor Lobbyinteressen haben

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)
fordert deutlich höhere Steuern auf Tabak- und Nikotinprodukte. Die
wissenschaftliche Evidenz für deren Wirksamkeit ist eindeutig: Höhere
Preise senken den Konsum und erschweren insbesondere Kindern und
Jugendlichen den Einstieg in die Nikotinabhängigkeit. Anlässlich der
jüngsten Berichte des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und
Drogenfragen, Professor Hendrik Streeck, stellen die Lungenfachärzte zudem
klar: Gesundheitspolitische Entscheidungen müssen sich an
wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren – nicht an den Interessen der
Tabakindustrie.

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