Gala zum 30-jährigen Bestehen des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung im Hebbel am Ufer am 13. Februar 2026 Das Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) der Technischen Universität Berlin feiert am 13. Februar 2026 sein 30-jähriges Bestehen mit einer Gala im Hebbel am Ufer (HAU1). Der Festakt bildet zugleich den Abschluss der Ringvorlesung „GESCHLECHT DENKEN. Kritische Ontologien der Gegenwart“, die das Wintersemester 2025/26 geprägt hat.
Die Schätze aus dem Keller hebenAlte Fahrräder, verrostete Gartenstühle oder antike Werkzeuge schlummern oft jahrelang unbeachtet in Kellern und Schuppen. Diese Metallgegenstände bergen häufig ungeahntes Potenzial für eine zweite Chance. Mit der richtigen Herangehensweise verwandeln sich vermeintliche Schrottstücke in echte Hingucker für Haus und Garten.
Die Restauration alter Metallobjekte erfordert zunächst eine gründliche Bestandsaufnahme. Welche Art von Metall liegt vor? Wie stark ist die Rostbildung fortgeschritten? Sind noch Farbreste vorhanden? Diese Fragen bestimmen maßgeblich das weitere Vorgehen.
Bei der ersten Begutachtung zeigt sich oft, dass unter Rostschichten und alter Farbe noch intakte Strukturen vorhanden sind. Gerade bei älteren Objekten wurde häufig hochwertiges Material verwendet, das eine Aufarbeitung durchaus lohnenswert macht. Eine kurze Dokumentation mit Fotos hilft, Entscheidungen nachzuvollziehen und den Aufwand realistisch zu planen.
Grundlegende Reinigung und Vorbereitung
Bevor die eigentliche Restauration beginnt, steht die Grobreinigung an. Lose Schmutzpartikel, Spinnweben und oberflächlicher Dreck lassen sich mit einer Bürste und warmem Seifenwasser entfernen. Hartnäckigere Verschmutzungen weichen oft einem Bad in einer milden Reinigungslösung.
Nach der Reinigung offenbart sich das wahre Ausmaß der Arbeit. Kleinere Roststellen behandeln Sie effektiv mit Schleifpapier verschiedener Körnungen. Beginnen Sie mit grobem Papier und arbeiten sich zu feinerem vor. Für verwinkelte Stellen eignen sich Drahtbürsten oder spezielle Aufsätze für die Bohrmaschine.
Historikerinnen und Historiker der Stiftung Johannes a Lasco Bibliothek Große Kirche Emden edieren die Briefwechsel, Zeichnungen und andere Dokumente der Sozinianer, einer eruopäischen Bewegung von etwa 1550 bis 1750. Dafür stellt die Technische Hochschule Mittelhessen die Graphdatenbank zur Verfügung. Diese ermöglicht es, Zusammenhänge aufzuzeigen und mehrere Stichworte wie in einer Art Mindmap in Verbindung zu bringen. Projektleiter sind Prof. Dr. Andreas Kuczera an der Technischen Hochschule Mittelhessen und Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas von der Stiftung Johannes a Lasco Bibliothek Große Kirche Emden.
Schonende „Schlüssellochchirurgie“ für Patientinnen und Patienten aus Dresden, Ostsachsen und darüber hinaus. Robotische Systeme treiben medizinischen Fortschritt in Versorgung, Forschung und Lehre voran. Zertifizierung bestätigt Anspruch eines nationalen und internationalen Spitzenklinikums.