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Vermischtes

Der »Closed-Loop-Druck« erfasst Daten zu Materialqualität oder abnutzungsbedingten Abweichungen im Verhalten von 3D-Druckern in Echtzeit und passt die Prozessparameter innerhalb einer Druckschicht an.  Quelle: Catharina Clemens  Copyright: Fraunhofer IAPT

Fraunhofer IAPT startet KI-Projekt zu Material-Recycling in der Additiven Produktion

Künstliche Intelligenz (KI) soll bei der Additiven Produktion mit
recycelten, thermoplastischen Kunststoffen Qualität und Profitabilität
verbinden. Die Fraunhofer-Einrichtung für Additive
Produktionstechnologien IAPT startet ein Forschungsprojekt zu
Profitabilität und Recycling in der Additiven Produktion (auch Additive
Fertigung bzw. englisch Additive Manufacturing – kurz AM). Das Vorhaben
zielt darauf, recycelte Materialien als Ressource für den industriellen
3D-Druck qualitativ hochwertiger Bauteile zu erschließen.

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An der interaktiven Touchscreen-Station können Gäste des Varusschlacht-Museums in Bramsche dem Ursprung der Runen auf die Spur kommen. Entwickelt wurde die Anwendung von den Studierenden des Media & Interaction Designs Nicole Tkacev und Michael Eden.  Quelle: Henrik Arndt  Copyright: Hochschule Osnabrück

Studierende der Hochschule Osnabrück entwickeln interaktive Runen-Station für das Varusschlacht-Museum

Zwei Media & Interaction Design-Studierende haben eine Touchscreen-
Anwendung für die Sonderausstellung „VERLORENE KRIEGER – Germanen zwischen
Macht und Mythos“ in einem Kooperationsprojekt mit dem Museum und Park
Kalkriese entwickelt. Seit dem 25. April können Gäste des Varusschlacht-
Museums in Bramsche im Osnabrücker Land eine einzigartige Präsentation von
mehr als 1.200 germanischen Artefakten aus dem 2. bis 5. Jahrhundert nach
Christi erleben und sich an interaktiven Stationen neue Perspektiven auf
das Leben der Germanen erschließen.

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Empfehlungen für Kreislaufgerechtigkeit im Bau- und Gebäudebereich  Copyright: Sachverständigenrat für Umweltfragen

Zirkulär bauen - Chancen für Umwelt und Wirtschaft | SRU hat Stellungnahme veröffentlicht und per Webinar vorgestellt

Kreislaufgerechtes (Um-)Bauen kann schon heute kostengünstiger sein als
eine konventionelle Ausführung, vor allem, wenn der ganze Lebenszyklus der
Bauprodukte in die Bewertung einbezogen wird. Zudem entstehen
wirtschaftliche Impulse, etwa durch neue Geschäftsmodelle im Bereich
Serviceleistungen, Wiederverwendung und Rückbau. So verbindet das
zirkuläre Bauen im Bestand ökologische Verantwortung und langfristige
Rentabilität. Nicht zuletzt unterstützt zirkuläres Bauen den Erhalt
vorhandener Bausubstanz und greift lang etablierte, teils in Vergessenheit
geratene Praktiken der Baukultur wieder auf.

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