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Vermischtes

Lebensstil-Dissonanz: Was uns davon abhält, gesund zu leben

Das Nicht-Umsetzen gesunder Lebensstilmaßnahmen wider besseres Wissen ist
nicht allein auf einen Mangel an Willenskraft zurückzuführen, sondern
beruht auf neurobiologischen Mechanismen, die sowohl evolutionär angelegt
als auch in der Erziehung begründet sind. Die Aufklärung von Patientinnen
und Patienten über die zugrundeliegenden Prozesse im Gehirn und deren
Einfluss auf das Verhalten kann nach Ansicht von Prof. Dr. Daniela Berg,
DGN-Präsidentin und Erstautorin eines aktuellen Papers zur Intentions-
Verhaltens-Lücke in der Prävention, Betroffene befähigen, biologisch
angelegte Verhaltensmuster zu durchbrechen und ihr Handeln bewusst zu
gestalten.

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Neuer Bachelorstudiengang „Data Engineering“: Große Datenmengen sinnvoll nutzen

Einkaufen, Kommunikation oder Mobilität: Immer mehr Bereiche unseres
Alltags finden online statt. Dadurch entstehen riesige Datenmengen.
Unternehmen benötigen Systeme, um diese Daten sinnvoll zu nutzen, und gut
ausgebildete Fachkräfte, die diese Systeme entwickeln.
Im neuen englischsprachigen Bachelorstudiengang Data Engineering an der
Berliner Hochschule für Technik (BHT) lernen Studierende, Systeme zu
realisieren, die große Datenmengen verarbeiten und daraus nützliche
Erkenntnisse gewinnen – zum Beispiel für Empfehlungen in Online-Shops oder
für automatische Auswertungen.

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Kräfte der Natur nutzen senkt Kosten der Wiederherstellung – Empfehlungen zur Wiederherstellungsverordnun

Zur Nachahmung empfohlen: Naturwald Akademie gibt praktische Empfehlungen
zur öffentlichen Beteiligung an der Wiederherstellungsverordnung der
Natur. Policy Brief unterstützt mit wissenschaftlich fundierten Argumenten
bei der Ausgestaltung des bundesweiten Wiederherstellungsplans. Dr.
Torsten Welle: „Die Herausforderungen zur Wiederherstellung der
Waldökosysteme übersteigen die finanziellen Möglichkeiten von Staat und
Gesellschaft, daher sollten naturbasierte effiziente Lösungen genutzt
werden." Wichtigste Empfehlung: Ökosysteme stärken, damit Wälder sich an
den Klimawandel anpassen können.

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Wohnen im Einwanderungsland: Mehr als ein Dach über dem Kopf

Der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum ist ein zentrales Element für
gesellschaftliche Teilhabe. In Deutschland trifft allerdings in vielen
Städten eine wachsende Nachfrage auf ein stagnierendes Angebot. Der
Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) hat in seinem
Jahresgutachten 2026 „Raum für Entwicklung: Wohnen und Teilhabe in der
Einwanderungsgesellschaft“ untersucht: Wie wohnen Menschen mit und ohne
Migrationshintergrund? Wie wirkt sich die Wohnsituation auf den Zugang zu
Arbeitsmarkt und Bildung und auf das soziale Miteinander aus? Und welche
Handlungsempfehlungen lassen sich daraus für die Migrations-,
Integrations- und Wohnungspolitik ableiten?

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