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Vermischtes

Die Wildbienen besser schützen - Neue Impulse der Wildbienenforschung

Der Bienenschutz Stuttgart fördert ein zukunftsweisendes Forschungsprojekt
der DSMZ und des JKI zur Entschlüsselung des Wildbienen-Mikrobioms.
Mehr als 600 Wildbienenarten sichern in Deutschland als unverzichtbare
Bestäuber die biologische Vielfalt. Doch die Insekten stehen unter
massivem Druck durch Lebensraumverlust, intensive Landwirtschaft und
Klimawandel. Ein bislang wenig untersuchter Faktor für ihre Gesundheit und
Entwicklung könnte im Mikrobiom der Tiere liegen.

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Der lebende Sand: Mit Biopolymeren zu stabileren Böden

Wüstensand ist als Ackerland denkbar ungeeignet – doch vielleicht lässt
sich das ändern. Forschende der Empa und der «Khalifa University» in Abu
Dhabi haben einen ersten Schritt dazu untersucht, indem sie Sand mit
Mikroorganismen versetzt haben. Die Bakterien und Pilze sondern
Biopolymere ab, die den Sand widerstandsfähiger gegen Erosion machen und
das Wasser langsamer versickern lassen. Dies könnte das Wachstum von
anderen Mikroorganismen und Pflanzen ermöglichen.

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Industrieökonomie im Fokus: Internationale Spitzenforschung zu Gast in Mannheim

Vom 26. bis 28. August 2026 findet die 53. Jahreskonferenz der European
Association for Research in Industrial Economics (EARIE) in Mannheim
statt. Das ZEW Mannheim und die Universität Mannheim organisieren die
Konferenz gemeinsam mit der Mannheim Centre for Competition and Innovation
Association (MaCCI). Mehr als 400 Wissenschaftler/innen und Fachleute aus
Europa und weiteren Teilen der Welt werden in rund 350 Vorträgen aktuelle
Forschungsergebnisse aus der Industrieökonomik präsentieren und
diskutieren. Zahlreiche Wissenschaftler/innen des ZEW und der Universität
Mannheim sind mit Beiträgen zu Wettbewerb, Innovation, Digitalisierung,
Energie und Regulierung im Konferenzprogramm vertreten.

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Wenn der eigene Körper zum Problem gemacht wird: Bodyshaming und seine Folgen für junge Menschen

Bodyshaming ist kein neues Phänomen, wird durch soziale Medien jedoch
sichtbarer und verstärkt. Besonders junge Menschen leiden unter
unrealistischen Schönheitsidealen und abwertenden Kommentaren. Die Folgen
reichen von vermindertem Selbstwertgefühl über Essstörungen bis hin zu
Panikattacken und Schulangst. Prof. Dr. Sandra Mirbek betont die Bedeutung
von Sensibilisierung, Selbstvertrauen und Vielfalt. Besonders Schule und
Soziale Arbeit sind gefordert, Prävention fest zu verankern und Fachkräfte
für einen respektvollen Umgang mit Körperbildern zu sensibilisieren.

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