Mega-Solarfrabrik, Rechenspiel oder reale Chance der Solarindustrie?
Gerade erst hat die deutsche Solarbranche ihren rasanten Niedergang erlebt. Überkapazitäten und die Billigkonkurrenz aus China zwangen einstige Börsenstars wie Q-Cells in die Knie. Bosch und Siemens sind aus dem Solargeschäft ausgestiegen. Umso erstaunlicher, dass sich nun Forschungsinstitute aufschwingen und mit der steilen These aufwarten, dass eine europäische Mega-Fabrik den Chinesen ihre Übermacht bei der Solarzellen-Produktion wieder streitig machen könne. Sie berufen sich auf eine Machbarkeitsstudie, die zu dem Ergebnis kommt, dass durch schiere Masse bei der Fertigung selbst das niedrige chinesische Preisniveau unterboten werden kann.
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Die Finanzbehörden haben E.ON und RWE Brennelemente-Steuer in Milliarden-Höhe zurückgezahlt. "Wir haben in der vergangenen Woche einen Großteil der bislang gezahlten 1,7 Milliarden Euro zurückerhalten. Die Restzahlung erwarten wir in Kürze", sagte E.ON-Sprecher Carsten Thomsen-Bendixen der "Rheinischen Post". Auch RWE kann sich über einen Geldregen freuen. "RWE hat in den vergangenen Tagen knapp 400 Millionen Euro erhalten", sagte RWE-Sprecherin Annett Urbaczka dem Blatt.