Bentley stellt den neuen Mulsanne Speed vor - Das schnellste Luxusautomobil der Welt
Bentley setzt mit der Vorstellung seines neuen Flaggschiffs überragende Maßstäbe für die Kombination von automobilem Luxus und Leistung. Das leidenschaftliche Fahrerlebnis bildet den Wesenskern des neuen Mulsanne Speed. Er bietet eine Leistung von 537 PS (395 kW) sowie ein Drehmoment von 1.100 Nm und speziell wählbare Sport-Modi für Dämpfung und Lenkung. Als Triebwerk dient die modifizierte Version des legendären 6,75- Liter Bentley V8 mit Doppelturboaufladung. Es beschleunigt den Mulsanne Speed innerhalb von 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und bei Bedarf bis auf eine Maximalgeschwindigkeit von 305 km/h. Dem modernen Anspruch von Bentley folgend geht das Leistungsplus einher mit einer deutlichen Verbesserung der Effizienz. Diese wächst um 13 % und ermöglicht somit eine Vergrößerung der Reichweite um 80 km.
- Aufrufe: 431
In keinem Bundesland tanken die Autofahrer derzeit so günstig wie in Bremen. Für einen Liter Super E10 müssen die Bremer im Schnitt 1,497 Euro hinlegen, das sind 0,8 Cent weniger als beim Zweitplatzierten Hamburg und immerhin 1,8 Cent weniger als beim Dritten Mecklenburg-Vorpommern. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern von heute Vormittag, 11 Uhr. Am teuersten ist E10 zurzeit im Saarland: Ein Liter kostet im kleinsten deutschen Flächenland im Durchschnitt 1,536 Euro und damit 3,9 Cent mehr als in Bremen, dem kleinsten Stadtstaat.
Die insgesamt zweithöchste Schadenssumme, die Autoversicherungen regulieren müssen, resultiert aus Unfällen mit Wildtieren. Wie die aktuelle Auswertung der Bundesregierung belegt, sind diese auch für Menschen gefährlich. Zum Schutz von Mensch und Tier bedarf es mehr Aufklärung und geeigneter Maßnahmen an den Gefahrenstellen. Auf die Frage, wie Rehe und Wildschweine von den Straßen ferngehalten werden können, sind allerdings allerlei abenteuerliche Antworten unterwegs. Abwehr-Signale für den Hör- und den Geruchssinn der Tiere lassen die Unfallzahlen jedenfalls nicht sinken. Angesichts der Geräusche und Gerüche, mit denen schon vorbeifahrende Autos die Sinne der Tiere irritieren, überrascht das nicht.