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Fiat 500 auf Platz eins bei Cabrio-Neuzulassungen

Fiat 500Der Fiat 500 ist mit 7207 Zulassungen aktuell auf Platz eins bei den Cabriolets in Deutschland. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf eine Studie des Duisburger Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer. Demnach liegt das Golf Cabriolet aus dem VW-Werk Osnabrück mit 6582 Neuzulassungen auf Platz zwei des Segmentes, gefolgt von den offenen Versionen des VW New Beetle (5189) und BMW Mini (4516). "Das Golf Cabriolet läuft nicht schlecht", erklärte Dudenöffer, Direktor des CAR-Centers Automotive Research an der Uni Duisburg-Essen. Allerdings sei der Marktanteil des Golf Cabrios seit dem ersten vollen Verkaufsjahr des Modells 2012 von damals 18,8 Prozent auf aktuell 12,3 Prozent zurückgegangen, merkte Dudenhöffer an.

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Angst und Ärger verleiten Autofahrer zum Rasen

Rasen auf der AutobahnNach einer Schrecksekunde - etwa einem Beinahe-Unfall - verhalten sich Autofahrer oft nicht etwa vorsichtiger. Im Gegenteil: Viele drücken auf den Kilometern danach erst recht auf die Tube. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Leuphana Universität Lüneburg in einer aktuellen Studie. An der Untersuchung nahmen insgesamt 79 Probanden teil. Sie mussten in einem Fahrsimulator einen Testparcours bewältigen und im Anschluss ihre Emotionen zu Protokoll geben. Dabei wurden sie mit verschiedenen typischen Verkehrssituationen konfrontiert.

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Benzinpreis sinkt zum siebten Mal in Folge

TankenTanken in Deutschland ist erneut etwas günstiger als vor einer Woche, dies zeigt die wöchentliche aktuelle ADAC Auswertung aller Kraftstoffpreise. Vor allem bei Benzin müssen die Autofahrer nicht mehr so tief ins Portemonnaie greifen. Ein Liter Super E10 kostet demnach im bundesweiten Schnitt 1,522 Euro, das sind 0,7 Cent weniger als vor Wochenfrist. Nur minimal ist dagegen der Preisrückgang beim Diesel. Ein Liter kostet laut ADAC zurzeit im Mittel 1,372 Euro und damit 0,1 Cent weniger als vor einer Woche.

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Elektroautos sind nichts für Privatleute

Strom tankenPrivatleute sollten von Elektroautos die Finger lassen. Zu diesem vernichtenden Urteil kommt aktuell der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland. Tatsächlich dürften die ersten Käufer am Ende gelackmeiert sein. Sie verpulvern ihr Geld für eine unausgereifte Technologie und helfen dem Klima oder der Umwelt insgesamt damit nicht einmal. Da ist zunächst das ökonomische Argument. Die Anschaffungskosten von E-Mobilen sind deutlich höher als die von herkömmlichen Fahrzeugen. Im Gegensatz zu deren halbwegs gut kalkulierbaren Wiederverkaufswerten liegen die der neuen Antriebsgeneration im Dunkeln. Der Wertverlust dürfte allein durch die stetig sinkenden Preise für neue Elektroautos sehr hoch sein.

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