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DGP-Taskforce-Sprecher Professor Winfried Randerath nimmt Stellung zur Ermittlung von Mindestvorhaltezahlen in der Pneumologie.  Quelle: Mike Auerbach

Ermittlung von Mindestvorhaltezahlen in der Pneumologie: „Zahlreiche Faktoren werden nicht berücksichtigt“

Wie sollen die Mindestvorhaltezahlen deutscher Kliniken zukünftig
transparent und wissenschaftlich fundiert definiert werden? Im aktuellen
Entwurf des zuständigen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im
Gesundheitswesen (IQWiG) sieht die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie
und Beatmungsmedizin (DGP) noch Nachbesserungsbedarf und fordert erst
einmal eine Pilotphase der neuen Methodik.

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Herzinfarkt, Schlaganfall, Sepsis – Warnzeichen erkennen und Leben retten

Gemeinsame Aufklärungsaktion zum Tag des Notrufs 112: Expert:innen fordern
mehr Aufklärung über die drei häufigsten lebensbedrohlichen Notfälle
Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 44.000 Menschen an einem
Herzinfarkt, etwa 36.000 an einem Schlaganfall und mindestens 85.000 an
Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar, wenn Betroffene und
Ersthelfer:innen die Warnzeichen kennen und rechtzeitig den Rettungsdienst
unter 112 alarmieren würden.

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Mehr Teilhabe für Menschen mit Demenz durch Lokale Allianzen

Die Vernetzung von professionellen und informellen Hilfen verbessert die
Teilhabe und die Unterstützung von Menschen mit Demenz. Dies zeigt die
Evaluation des Bundesprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“.
Das Saarbrücker Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso)
hat den Abschlussbericht zur wissenschaftlichen Begleitung vorgelegt.

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