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Orfeo ed Euridice Szenenfoto von Peter Fischli Lucerne Festival

Orfeo ed Euridice Les Musiciens du Prince – Monaco | Il canto di Orfeo | Gianluca Capuano | Cecilia Bartoli | Melissa Petit, KKL Luzern, 23.8.2026, besucht von Léonard Wüst

Das KKL in Luzern bei Nacht

Orfeo ed Euridice Szenenfoto von Peter Fischli Lucerne Festival

Ceciia Bartoli als Orfeo Foto Peter Fischli Lucerne Festival

Programm & Besetzung:
Christoph Willibald Gluck (1714–1787)
Orfeo ed Euridice (nach der Parma-Fassung von 1769)
Les Musiciens du Prince – Monaco,  Il canto di Orfeo
Gianluca Capuano Dirigent
Cecilia Bartoli Orfeo, Melissa Petit  Euridice und Amore

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Das Luzerner Sinfonieorchester unter Michael Sanderling am Piano Alexander Malofeev Foto Patrick Hürlimann

Lucerne Festival, Luzerner Sinfonieorchester | Michael Sanderling | Alexander Malofeev, 20.8.2026, besucht von Léonard Wüst

KKL Luzern aussen nachts Foto KKL-Luzern Fotograf Ivan Suta

Luzerner Sinfonieorchester Foto Philipp Schmidli

Dirigent Michael Sanderling gibt klare Anweisungen Foto Patrick Hürlimann

 

Besetzung und Programm:
Luzerner Sinfonieorchester
Michael Sanderling Dirigent
Alexander Malofeev Klavier

Selim Palmgren (1878–1951)
Klavierkonzert Nr. 2 op. 33 Der Fluss
George Gershwin (1898–1937)
Rhapsody in Blue
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

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Nektarinen

Die Nektarinen, eine wunderbare Frucht meint Herbert Huber

Schön saftig gereifte Nektarinen

Nektarinen in ihrer ganzen Vielfalt

Nektarinen als Variante der Peche Melba

Ich liebe diese über alles. Ein paar Fragen sind noch zu beantworten. Wann ist eigentlich Saison? Werden Nektarinen auch in der Schweiz angepflanzt? Was, wenn diese noch unreif sind? Man sollte bei Einkaufen nicht jede Frucht (leider eine Unsitte) drücken. Zur Belohnung, für den richtigen Umgang mit dieser Frucht, noch ein paar Rezeptideen am Schluss.

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Stiluhren Symbolbild

Stiluhren im Trend: Warum klassische Wand- und Tischuhren eine Renaissance erleben

In einer Welt, die von Smartphones, Smartwatches und ständigen digitalen Benachrichtigungen beherrscht wird, fragen wir uns nur selten, wie spät es ist. Ein kurzer Blick auf das Handydisplay reicht aus. Und trotzdem lässt sich seit einigen Jahren ein faszinierendes Phänomen beobachten. Je hektischer und digitaler unser Alltag wird, desto stärker wächst auch unser Bedürfnis nach Gegenständen, die Beständigkeit, Handwerkskunst und ästhetische Ruhe ausstrahlen. Mechanische Stiluhren und klassisches Raumdesign erleben eine Renaissance, die weit über einen reinen Trend zur Nostalgie hinausgeht. Es geht um Wohnkultur, Identität und die Kunst, Zeit bewusst wahrzunehmen, anstatt sie bloß verstreichen zu lassen. Die Art und Weise, wie wir unsere Räume gestalten, spiegelt immer auch unseren inneren Zustand wider. Während minimalistische Funktionseinrichtungen lange Zeit die Wohnzeitschriften dominierten, sehnen sich viele Menschen heute wieder nach Charakterstücken. Ein Raum benötigt Ankerpunkte, die dem Zimmer eine Seele verleihen.

Das Comeback der Feinmechanik im Wohnbereich

Wer an klassische Uhrmacherkunst denkt, hat oft das sanfte Ticken eines Pendels im Großelternhaus oder das faszinierende Zusammenspiel von Zahnrädern, Gewicht und Hemmung vor Augen. Lange Zeit galt eine solche Uhr als verstaubt und altmodisch. Doch die Wahrnehmung hat sich grundlegend gewandelt. In Zeiten massengefertigter Plastikprodukte und schnelllebiger Elektronik suchen Kenner gezielt nach Objekten mit Substanz und Geschichte. Außerdem ist ein mechanisches Uhrwerk ein kleines Wunderwerk der Physik. Es benötigt weder Batterien noch WLAN-Verbindungen, um zuverlässig seinen Dienst zu verrichten. Es läuft allein durch die Kraft einer Feder oder die Schwerkraft von Gewichten. Dieses Prinzip der Nachhaltigkeit und Autarkie fasziniert heute auch junge Leute. Eine durchdacht platzierte Uhr wirkt wie ein Stück Persönlichkeit im Raum.

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