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Auto/Motor

Kraftfahrzeug Unfall

Kraftfahrzeugversicherung wechseln Ganz einfach und bequem in 5 Minuten!

Kraftfahrzeug Unfall
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Steigende Kosten in der KFZ Versicherung sind leider jedes Jahr möglich, wenn durch Beitragsanpassungen der Versicherer die Jahresprämien für das eigene Auto angehoben werden. Ein Großteil der deutschen Autofahrer macht leider nicht von der Möglichkeit Gebrauch, steigende Beiträge als Gelegenheit für einen Wechsel der Autoversicherung zu nutzen.

Viele Fahrzeughalter sind bereits seit Jahren beim gleichen Versicherer und haben nicht das Sparpotenzial erkannt, das ihnen durch den Wechsel der KFZ Versicherung offen steht.

Kfz-Versicherungsvergleich zeigt großes Sparpotenzial

Versicherungen bieten zahlreiche unterschiedliche Tarife und Rabatte für die KFZ-Versicherung an. Bei der Angebotsvielfalt ist es für Verbraucher nicht einfach, das günstigste Angebot zu finden. Hier hilft der KFZ-Versicherungsvergleich von VERIVOX.de. Hier erhalten Sie in kurzer Zeit einen Überblick die Angebote für Ihr Fahrzeug und finden schnell eine günstige KFZ-Versicherung!

Wechsel der Kfz-Versicherung kann bares Geld sparen

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Normalerweise haben Autofahrer zum Jahresende mit einer Frist von einem Monat die Möglichkeit, ihre bestehende Kfz-Versicherung bis spätestens zum 30. November zu kündigen. Bisher machen allerdings nicht alle Verbraucher von der Möglichkeit Gebrauch, einen Kfz-Versicherungsvergleich durchzuführen und so günstigere Angebote zu ermitteln. Häufig wird vor allem unterschätzt, wie groß das Sparpotenzial durch einen Versicherungswechsel sein kann. Da der Versicherungsvergleich allerdings kostenlos ist und die Angebote unverbindlich gegenübergestellt werden, kann der Vergleichende im Prinzip nur profitieren.

KFZ-Versicherungen vergleichen und jährlich Hunderte Euro sparen

Wer bereits einmal einen Kfz-Versicherungsvergleich durchgeführt hat, der wird wissen, dass es hinsichtlich des zu zahlenden Beitrages zwischen den diversen Versicherern teilweise erhebliche Unterschiede gibt. So liegt das Sparpotenzial, welches durch einen Wechsel der Kfz-Versicherung genutzt werden kann, nicht selten im Bereich von einigen Hundert Euro. Der Kfz-Versicherungsvergleich bietet an dieser Stelle eine hervorragende Möglichkeit, zahlreiche Angebote in nur wenigen Minuten gegenübergestellt werden können. Somit kann der Versicherte mit geringem Aufwand die KFZ-Versicherung finden, die am besten passt und günstige Konditionen beinhaltet.

Kfz-Haftpflicht, Teilkasko- und Vollkaskoversicherung im Vergleich

Beim Kfz-Versicherungsvergleich sollte beachtet werden, dass die meisten Autofahrer nicht nur eine Kfz-Haftpflichtversicherung besitzen, sondern sich darüber hinaus auch für eine Teilkasko- oder eine Vollkaskoversicherung entschieden haben. Demzufolge gilt es, beim Gegenüberstellen der Tarife darauf zu achten, welche Autoversicherung das jeweilige Angebot speziell beinhaltet. Da insbesondere die Vollkaskoversicherung als relativ teure Kfz-Versicherung gilt, kann durch einen Kfz-Versicherungsvergleich ein besonders großes Einsparpotenzial genutzt werden. Ferner haben je nach Haftpflicht-, Teil- oder Vollkaskoversicherung teilweise unterschiedliche Faktoren einen Einfluss auf den Beitrag. So gibt es zum Beispiel nur in der Kfz-Haftpflicht und der Vollkaskoversicherung einen Schadenfreiheitsrabatt, während dieser "Preisnachlass" bei der Teilkaskoversicherung nicht üblich ist.

Rabatte in der Kfz-Versicherung

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Beim Kfz-Versicherungsvergleichs ist es ferner wichtig, auf mögliche Rabatte zu beachten. Die weitaus meisten Autoversicherer gestalten ihre Tarife mittlerweile so, dass sich verschiedene Faktoren positiv oder negativ auf die Höhe der Versicherungsprämie auswirken können. So können etwa Autofahrer, die ihr Fahrzeug in einer Garage unterstellen und im Jahr eine vergleichsweise geringe Kilometerzahl zurücklegen, von Rabatten profitieren. Darüber hinaus können auch solche Versicherungsnehmer bei zahlreichen Versicherungsgesellschaften von einem günstigeren Beitrag profitieren, die das versicherte Fahrzeug ausschließlich selbst fahren oder bei denen keine Fahranfänger (etwa unter 21 oder 25 Jahre) das Auto nutzen.

Welche Faktoren wirken sich auf den Versicherung aus?

Es gibt mehrere Faktoren, die sich auf die Höhe des Beitrages zur Kfz-Versicherung auswirken können. Zunächst einmal sind an dieser Stelle die Typklasse, die Regionalklasse und die Schadenfreiheitsklasse zu nennen. Ferner wirken sich auch die zuvor genannten Faktoren, wie zum Beispiel Alter des Fahrers, jährliche Laufleistung in Kilometern oder Unterbringungsort des Fahrzeuges bei Nacht, auf die zu zahlende Versicherungsprämie aus. Der Schadenfreiheitsrabatt bzw. die Schadenfreiheitsklasse ist ein ganz entscheidender Faktor, denn wer beispielsweise schon 15 oder mehr Jahre unfallfrei unterwegs ist, der zahlt teilweise nur noch einen Beitragssatz von 30 oder 40 Prozent. Die gewählte Selbstbeteiligung bei der Teilkasko- und/oder Vollkaskoversicherung wirkt sich natürlich ebenfalls auf die Versicherungsprämie aus. All diese Faktoren sollten ebenfalls mit in den Kfz-Versicherungsvergleich einfließen, um auf diese Weise möglichst den günstigsten Anbieter zu finden.

 

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Klagewelle auch gegen Renault

Die im Abgasskandal führende Kanzlei Rogert & Ulbrich eröffnet nun
auch für Dieselfahrzeuge von Renault und andere Marken, die Renault
Motoren nutzen, die erste Klagewelle.

Nachdem bereits erfolgreich gegen Renault Händler geklagt wurde (vgl.
Urteile des LG Duesseldorf vom 09.05.2016 Az : 23 O 195/15, und vom
05.02.2018 Az: 5 O 369/16), werden nun auch die ersten Klagen
unmittelbar gegen den Hersteller eingereicht. Prof. Dr. Rogert,
Partner der Sozietät, erläutert dazu: "Auch Renault hat evident
vorsätzlich sittenwidrig getäuscht und hat die Käufer nicht über die
abweichenden Eigenschaften ihrer Dieselfahrzeuge im Verhältnis zu den
erteilten EG - Typgenehmigungen aufgeklärt. Jeder Geschädigte hat
deshalb einen Anspruch auf Rückzahlung des Kaufpreises unter
Anrechnung einer Nutzungsentschädigung Zug um Zug gegen Rückgabe des
Fahrzeuges".

Bereits zuvor waren vor allem die 1,6 dci Dieselmotoren von Renault
wegen substantieller Überschreitung der gesetzlichen Grenzwerte
aufgefallen. Die ARD berichtete darüber in PlusMinus zusammenfassend
in ihrer Sendung, die am 04.07.2018 ausgestrahlt wurde ( https://www.
daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/index.html)

Die 1.6 dci Motoren wurden auch in den Fahrzeugen Mercedes Vito
verbaut, die erst kürzlich wegen der Verwendung illegaler
Abschaltvorrichtungen durch das Kraftfahrt - Bundesamt zurückgerufen
wurden. Im Nissan Massenmodell Quashqai findet sich das
Antriebsaggregat von Renault ebenso wie im Renault Scenic, dem
Renault Megane und dem Renault Fluence. Der Motor wird seit 2011 von
Renault verbaut.

"Ebenso wie in Hunderten erfolgreich abgeschlossener Verfahren gegen
andere Autohersteller wird sich auch Renault gegenüber den
Geschädigten verantworten müssen", prognostiziert Rechtsanwalt Tobias
Ulbrich.

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Wolfgang Kopplin verlässt zum 31. August 2018 das Unternehmen,obs FordWerke GmbH

Ford verkündet Führungswechsel in der Ford-Werke GmbH

Wolfgang Kopplin verlässt zum 31. August 2018 das Unternehmen,obs FordWerke GmbH
Wolfgang Kopplin verlässt zum 31. August 2018 das Unternehmen,obs FordWerke GmbH

- Hans-Jörg Klein mit Wirkung zum 1. September zum neuen
Geschäftsführer Marketing und Verkauf in die Geschäftsführung der
Ford-Werke GmbH berufen

- Wolfgang Kopplin, Geschäftsführer Marketing und Verkauf und
stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke
GmbH, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch

Der Aufsichtsrat der Ford-Werke GmbH hat Hans-Jörg Klein mit Wirkung
zum 1. September 2018 zum neuen Geschäftsführer der Ford-Werke GmbH
bestellt. Er wird für den Geschäftsbereich Marketing und Verkauf
verantwortlich sein. Klein folgt auf Wolfgang Kopplin, der das
Unternehmen verlassen wird.

In seiner neuen Rolle hat Klein die operative Verantwortung für den
gesamten Geschäftsbereich Marketing und Verkauf in Deutschland.

Zuletzt hatte Klein die Position des Verkaufsdirektors von Ford
Deutschland inne. Zuvor war er als Direktor Produktmarketing bei Ford
Europa für alle aktuellen und zukünftigen Produktprogramme zuständig.

Hans-Jörg Klein hat 1991 seine berufliche Laufbahn bei Ford begonnen.
Seitdem hat er verschiedene Führungspositionen in der
Produktentwicklung, der Fahrzeugfertigung sowie im Bereich Marketing
und Vertrieb der europäischen und deutschen Ford-Organisation
bekleidet. Weitere frühere berufliche Stationen waren die des
Verkaufsleiters von Ford in Deutschland, Brand Managers für große Pkw
und Performancefahrzeuge bei Ford Europa und die des Leiters
Nutzfahrzeuge in der deutschen Organisation.

Wolfgang Kopplin wird bis 31. August 2018 in seiner Funktion bei der
Ford-Werke GmbH tätig sein. Er war seit April 2014 Geschäftsführer
Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH und zusätzlich seit Januar
2017 stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der
Ford-Werke GmbH. In dieser Funktion verantwortete er erfolgreich das
operative Geschäft und den Wachstumskurs der letzten Jahre für Ford
in Deutschland.

"Wir danken Wolfgang Kopplin für sein mehr als 22-jähriges Engagement
für Ford. In dieser Zeit hat er maßgeblich zum Wachstum unseres
Geschäfts beigetragen. Wir wünschen ihm alles Gute", sagte Steven
Armstrong, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Ford-Werke GmbH und
Group Vice President and President of Europe, Middle East and Africa,
Ford Motor Company. "Gleichzeitig sind wir uns sicher, dass Hans-Jörg
Klein aufgrund seiner Fähigkeiten und Erfahrungen die erfolgreiche
Entwicklung von Ford in Deutschland fortsetzen wird. Er ist ein
begeisterter Autoenthusiast und Verkaufsstratege mit einem profunden
Fachwissen. Ferner verfügt er über ein detailliertes Wissen über
Trends in der Branche und über technisches Fachwissen zu unseren
Produkten. Hans-Jörg ist eine erfahrene Führungskraft und wird zum
weiteren Wachstum in Deutschland beitragen."

Ford ist in Deutschland die drittstärkste Marke unter allen
Automobilherstellern und darum ein Schlüsselmarkt für Ford in Europa.
Seit Anfang des Jahres wurden in Deutschland 128.000 Neufahrzeuge
verkauft und ein kumulierter Marktanteil von 7.8 Prozent erzielt.

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Clever-tanken

Tankmonat Juni 2018: Kraftstoffpreise schießen weiter in die Höhe

Clever-tanken
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Tankmonat Juni 2018: Kraftstoffpreise schießen weiter in die Höhe

  • Super E10 so teuer wie seit Juli 2015 und Diesel wie seit November 2014 nicht mehr
  • Super E10 und Diesel rund 1 Cent pro Liter teurer als im Mai
  • Super E10 am günstigsten in Hamburg, Nürnberg und Hannover
  • Diesel am günstigsten in Hamburg, Hannover und Dresden
  • Super E10 am teuersten in Berlin, Bochum und Wuppertal
  • Diesel am teuersten in Frankfurt am Main, Stuttgart und Wuppertal 

 

Nürnberg, 2. Juli 2018. Die erste Jahreshälfte hat sich mit den bisher saftigsten Kraftstoffpreisen 2018 verabschiedet. Durchschnittlich 1,4382 Euro pro Liter Super E10 und 1,2795 Euro pro Liter Diesel zahlten Autofahrer im Juni – je rund 1 Cent mehr als noch im Mai und so viel wie in keinem anderen Monat des bisherigen Jahres. Gegenüber dem Vorjahresmonat haben sich Super E10 und Diesel sogar um rund 13 beziehungsweise 18 Cent verteuert. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Monatsauswertung des Verbraucherinformationsdienstes clever-tanken.de. „Die Durchschnittspreise für beide Kraftstoffsorten sind auf hohem Niveau in den Juni gestartet. Obwohl sie anschließend wöchentlich leicht gesunken sind, ist das monatliche Gesamtniveau das höchste des bisherigen Jahres. Nicht zuletzt die aktuell deutschlandweit startenden Sommerferien dürften den Preisanstieg im Juli befeuern“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von clever-tanken.de.

Der Liter Super E10 kostete im Juni im bundesweiten Schnitt 1,4382 Euro – ein Anstieg gegenüber dem Vormonat um 0,0089 Euro. Teurer war der Kraftstoff zuletzt im Juli 2015 (1,4541 Euro). Für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 zahlten Autofahrer im Juni rund 345,17 Euro. Das waren etwa 2,14 Euro mehr als im Vormonat und etwa 30 Euro mehr als im Vorjahresmonat. Gegenüber März, dem bisher preisgünstigsten Monat 2018, ist der Preis um rund 29 Euro gestiegen.

Diesel kostete im Juni im Mittel 1,2795 Euro – 0,0106 Euro mehr als im Mai. Teurer war er zuletzt im November 2014 (1,2897 Euro). Vier Tankfüllungen à 60 Liter kosteten im Juni 307,08 Euro. Das waren etwa 2,54 Euro mehr als im Vormonat, rund 42 Euro mehr als im Vorjahresmonat und 25 Euro mehr als im März, dem bis dato preisgünstigsten Monat für Dieselkraftstoff 2018.

Der Preisunterschied zwischen beiden Kraftstoffsorten lag im Juni wiederholt bei rund 16 Cent pro Liter. Teuerster Tanktag war zum Ende der Pfingstferien in Bayern und Baden-Württemberg sowie dem langen Fronleichnam-Wochenende in sechs Bundesländern Sonntag, der 3. Juni. 1,4580 Euro kostete an diesem Tag im Schnitt der Liter Super E10, 1,3000 Euro der Liter Diesel. Am günstigsten war Super E10 am 25. sowie am 27. Juni (1,4250 Euro pro Liter). Diesel war ebenfalls am günstigsten am 27. Juni (1,2650 Euro). 

Städteranking: Hamburg zum sechsten, Nürnberg zum siebenten Mal
in Folge unter den TOP 2 der günstigsten Tankstädte

Die ersten drei Plätze der preisgünstigsten Super-E10-Städte beim monatlichen Vergleich der 20 größten deutschen Städte von clever-tanken.de gingen im Juni an Hamburg (1,4167 Euro pro Liter), Nürnberg (1,4185 Euro) und Hannover (1,4211 Euro). Hamburg ist damit zum sechsten, Nürnberg zum siebenten Mal in Folge unter den TOP 2 in dieser Kategorie. Am teuersten war Super E10 hingegen wiederholt in Berlin (1,4442 Euro) sowie in Bochum (1,4427 Euro) und ebenfalls wiederholt in Wuppertal (1,4415 Euro). Damit zahlten die Berliner für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 rund 346,61 Euro – 6,60 Euro mehr als die Hamburger.

Die vordersten Plätze der günstigsten Dieselstädte belegten Hamburg (1,2525 Euro), Hannover (1,2563 Euro) und Dresden (1,2597 Euro). Am meisten zahlten Dieselfahrer hingegen erneut in Frankfurt am Main (1,2869 Euro) sowie in Stuttgart (1,2818 Euro) und Wuppertal (1,2809 Euro).

Beim Preisvergleich Tagesschwankungen beachten

Steffen Bock warnt: „Zwar sind die Ölpreise weltweit ins Rutschen geraten, nachdem die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC) und Nicht-OPEC-Mitglieder wie Russland am 22. Juni in Wien beschlossen haben, ihre Ölfördermengen in der zweiten Jahreshälfte um eine Million Barrel pro Tag zu erhöhen. Allerdings: Weltweite Krisenherde sowie der Handelskrieg zwischen den USA, der EU und China befeuern die Rohöl- und damit auch die Kraftstoffpreise weiter. Dazu starten aktuell die bundesweiten Sommerferien. Erfahrungsgemäß werden viele Mineralölkonzerne ihre Preise in dieser Zeit anziehen.“ Der Experte rät Urlaubern und Pendlern daher, die Angebote an den Zapfsäulen entlang der geplanten Routen besonders aufmerksam zu vergleichen. Dabei sollten sie auch die regelmäßigen, teils deutlichen Schwankungen im Tagesverlauf beachten. Am günstigsten ist das Tanken nach den Beobachtungen von clever-tanken.de aktuell nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr sowie abends zwischen 19 und 22 Uhr. Teuer hingegen ist es insbesondere am frühen Morgen von 6 bis 9 Uhr, mittags ab 12 Uhr und am frühen Abend ab 17 Uhr.

 

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