Nach Streeck-Äußerung: Altersmediziner plädieren für angemessene Versorgung und gegen Altersdiskriminierung
Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) warnt vor pauschalen
Überlegungen, hochbetagten Menschen bestimmte – auch teure – Therapien
vorzuenthalten. „Das kalendarische Lebensalter allein darf niemals über
medizinische Entscheidungen bestimmen“, betont Professor Michael
Denkinger, Präsident der DGG. Die durch die Äußerungen des
Drogenbeauftragten der Bundesregierung – Professor Hendrik Streeck –
angestoßene Debatte verdeutliche die Notwendigkeit, die Rolle der
Altersmedizin in Deutschland zu stärken.
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