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Gesundheit

Frauenherzen in den Wechseljahren: Auf diese Risiken achten

Hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren verlangen für Frauenherzen
besondere Aufmerksamkeit. Wie schützen sich Frauen vor möglichen Risiken?
Herzstiftung informiert
Für Frauen – wie für Männer – sind Herzerkrankungen wie Koronare
Herzkrankheit (KHK), Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen der häufigste
Grund für Krankenhauseinweisungen und vorzeitigen Tod. Nur dass diese
Erkrankungen bei Frauen aufgrund des hormonellen Schutzes meist etwa zehn
Jahre später als bei Männern auftreten.

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Gehle: Lebendorganspende ist für Menschen auf der Warteliste eine hoffnungsvolle Perspektive

ÄKWL plädiert weiter für die Widerspruchslösung.Das geplante Gesetz zur Ausweitung der Lebendorganspende der Bundesregierung ist nach Ansicht der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) für die Menschen auf der Warteliste für ein neues Organ eine hoffnungsvolle Perspektive. Tausende Patientinnen und Patienten warteten in Deutschland auf eine Niere, viele von ihnen über Jahre hinweg und oft unter belastenden Dialysebehandlungen, so Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle: „Jede zusätzliche Transplantation kann Lebenszeit schenken und die Lebensqualität deutlich verbessern.“

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Spezielles Krafttraining mit geringeren Gewichten stärkt die Muskelgesundheit und den Stoffwechsel bei Typ-2-Di

Körperliches Training ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie des
Typ-2-Diabetes. Eine neue Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ)
zeigt, dass das sogenannte Blutflussrestriktionstraining (BFRT) besondere
Vorteile bietet. Trotz deutlich geringerer Gewichtsbelastung verbessert es
die Muskelkraft ähnlich effektiv wie klassisches Krafttraining. Zudem
reduziert BFRT das Bauchfett und erhöht die Durchblutung. Das Risiko für
diabetesbedingte Begleiterkrankungen wird so gesenkt. BFRT kann damit eine
Alternative zum klassischen Krafttraining für Menschen mit Typ-2-Diabetes
sein. Die Ergebnisse der Studie wurden vor kurzem im renommierten Journal
Cell Metabolism publiziert.

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Weltkrebstag am 4. Februar: Die Dresdner Hochschulmedizin setzt Maßstäbe in der Behandlung seltener Hirntumoren

Der Weltkrebstag am 4. Februar bietet Anlass, auch seltene
Tumorerkrankungen wie primäre Hirntumoren in den Blick zu nehmen. Diese
stellen aufgrund ihrer Lage eine besondere Herausforderung für Betroffene,
Angehörige und das Gesundheitssystem dar. Die Diagnostik ist komplex und
die Therapie hochspezialisiert, da sie in unmittelbarer Nachbarschaft von
Gehirn, Hirnnerven, Sinnesorganen und zentralen Blutgefäßen entstehen. Pro
100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in Deutschland gibt es jährlich nur
20 bis 25 Neuerkrankungen, doch die funktionellen Auswirkungen primärer
Hirntumore können gravierend sein.

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