Bereits heute leben 1,2 Millionen Menschen mit der Alzheimer-Krankheit in Deutschland, Tendenz steigend. Da es bisher kein Heilmittel gibt, rückt die Alzheimer-Vorbeugung immer stärker in den Fokus. Denn Bewegung, geistige Fitness, die richtige Ernährung, soziale Kontakte und medizinische Vorsorge fördern das gesunde Altwerden und mindern das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung.
Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September lädt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) deshalb nach Frankfurt ein zur Veranstaltung „Alzheimer vorbeugen – Experten klären auf“. Die Referenten stellen die unterschiedlichen Bereiche der Alzheimer-Vorbeugung leicht verständlich vor und geben Tipps für den Alltag. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Frankfurter Forum für interdisziplinäre Alternsforschung/FFIA der Goethe-Universität Frankfurt und dem Lions-Club Usingen-Saalburg statt.
Beginn ist um 17 Uhr im Festsaal des Casino-Gebäudes am Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt. TV-Moderatorin und AFI-Botschafterin Okka Gundel wird durch den Abend führen.
Um Anmeldung unter 0211 - 86 20 66 0, per E-Mail an info@alzheimer- forschung.de oder per Online-Formular unter www.alzheimer- forschung.de/vorbeugen wird gebeten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Programm 17.00 Uhr Begrüßung und Einführung Moderatorin Okka Gundel
17.15 Uhr „Sport ist die beste Medizin – auch gegen Alzheimer?“ Prof. Dr. Johannes Pantel, Goethe-Universität Frankfurt
17.45 Uhr „Essen gegen das Vergessen – schützt die richtige Ernährung vor Alzheimer?“ Prof. Dr. Gunter Eckert, Justus-Liebig-Universität Gießen
18.15 Uhr Pause
19.00 Uhr „Aktiv und gesellig – Alzheimer-Vorbeugung durch soziale Kontakte und geistige Fitness?“ Dr. Valentina Tesky-Ibeli, Goethe-Universität Frankfurt
19.30 Uhr „Alt werden, jung bleiben – Warum ist medizinische Vorsorge wichtig?“ Prof. Dr. Ralf Ihl, Alexianer Krankenhaus Krefeld
20.00 Uhr Ausklang der Veranstaltung
Ort Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt Casino-Gebäude, Festsaal Theodor-W.-Adorno-Platz 2a, 60323 Frankfurt
Dr. Philipp Reichmann, Mitglied der Geschäftsleitung des Universitätsklinikums Dresden, überreichte Dr. Ulrich Schuler, Direktor des Universitäts PalliativCentrums, den elektrisch betriebenen E-Up. Thomas Albrecht / Uniklinikum Dresden
Anlässlich des fünften Umwelttages am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden übergeben die Klinikumsvorstände Prof. Michael Albrecht und Wilfried Winzer am heutigen Montag (4. September) das erste E-Auto an die Teams der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung für Kinder und Erwachsene. Finanziert wurde das umweltfreundliche Fahrzeug hauptsächlich durch das Preisgeld, das die klinikumsinterne Initiative „Carus Green“ als Gewinner des Sächsischen Umweltpreises 2015 erhielt sowie durch Spenden, die die Stiftung Hochschulmedizin, der Sonnenstrahl e.V. eingeworben haben und den Erlös eines Weihnachtsmenüs im Mitarbeiterrestaurant „Caruso“.
Mit dem neuen Volkswagen e-Up sind insgesamt drei elektrisch angetriebene Fahrzeuge für das Uniklinikum unterwegs: Mitarbeiterrestaurant und Patientenküche nutzen jeweils einen Elektro-Kleintransporter.
Den Gedanken des Umweltschutzes zu fördern, etwa beim bewussten Umgang mit Ressourcen wie Energie, Wasser oder Papier, ist ein zentrales Anliegen der klinikumseigenen Umweltinitiative „CarusGreen“. Unterstützt vom Vorstand des Universitätsklinikums engagiert sich die Initiative seit 2012 mit verschiedenen Aktionen für den Umweltschutz am Dresdner Uniklinikum. Eine wichtige Aufgabe von „Carus Green“ ist es, die über 6.000 Personen zählende Belegschaft über die Möglichkeiten und Chancen zu informieren, auch am Arbeitsplatz umweltrelevante Ressourcen zu sparen. Um auf die dazu bestehenden Möglichkeiten hinzuweisen, veranstaltet die Umweltinitiative an diesem Montag (4. September) den mittlerweile fünften Umwelttag im Universitätsklinikum, der ganz im Zeichen des Themas Mobilität steht. Dazu gibt es im Umfeld des Mitarbeiterrestaurants „Caruso“ eine Vielzahl an Ständen: Von 11 bis 16 Uhr können Interessierte die modernen Elektroautos aus dem Fuhrpark des Uniklinikums hautnah erleben, E-Bikes Probe fahren oder ihr eigenes Fahrrad von Profis vor Ort durchchecken lassen. An der Aktion beteiligt sich die Verkehrswacht Dresden mit einer Fahrrad- Kodierung, der ADFC ist mit einem Beratungstand vertreten, die DVB informieren zum Jobticket des Uniklinikums und die AOK PLUS ist mit ihrer Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vertreten. Zudem bietet das „Caruso“ ein nachhaltiges Mittagsmenü mit saisonalen und regionalen Zutaten. Einen ökologisch-kulinarischen Beitrag liefert auch die TU Dresden mit dem „SmoothieBike“: Nichts vereint die Themen erneuerbare Energien, umweltfreundliche Mobilität und gesunde Ernährung besser als dieses Fahrrad. Mit der eigenen Muskelkraft generieren Freunde dieser fruchtigen Drinks die Energie, die der Mixer benötigt, um aus frischen Zutaten den persönlichen Smoothie zu mixen.
In das Rahmenprogramm des Umwelttags eingebettet ist die Übergabe des E-Ups an die Teams der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV), die den Schlüssel für den elektrisch motorisierten Kleinwagen aus den Händen des Medizinischen Vorstands, Prof. Michael Albrecht, sowie des Kaufmännischen Vorstands, Wilfried Winzer, erhalten. Der Kleinwagen wurde von drei Seiten gefördert: Zum einen kamen 7.000 Euro von „Carus Green“ aus dem Gewinn des Sächsischen Umweltpreises 2015. Weitere Gelder steuert die Stiftung Hochschulmedizin Dresden und der Sonnenstrahl e.V. bei, die sich dem Wunsch des Brückenteams nach einem weiteren Auto - insbesondere für die psychosoziale Versorgung - angenommen hatte und dafür auf der letztjährigen „Gala Hochschulmedizin“ Spenden sammelte. Außerdem steuerten mehrere hundert Mitarbeiter von Klinikum und Medizinischer Fakultät etwas zu dem e-Up bei, indem sie im Dezember die weihnachtliche Gänsekeule im „Caruso“ bestellten. Die Einnahmen aus diesem Menü wurden ebenfalls für das Elektro-Auto zur Verfügung gestellt.
Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) Im Universitäts PalliativCentrums werden Patienten des Dresdner Uniklinikums auch ambulant zu Hause weiter betreut. Dazu wurde 2009 mit dem SAPV-Team ein weiteres wichtiges palliativmedizinisches Angebot etabliert. Dresdner Patienten, die trotz komplexer Symptomlast ihre letzte Lebensphase zu Hause verbringen wollen, steht auf Wunsch das SAPV- Team, bestehend aus Ärzten, Pflegefachkräften und Sozialpädagogen mit Expertise in der Palliativmedizin samt einer Rufbereitschaft rund um die Uhr zur Seite. Diese Versorgung geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Familie, den Hausärzten, Pflegediensten und anderen Beteiligten.
Spezialisierte ambulante Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche (Brückenprojekt)
Das Brückenprojekt wurde im Jahr 2001 gemeinsam auf Initiative von betroffenen Familien, dem Sonnenstrahl e. V. und dem Universitätsklinikum Dresden gegründet, um die häusliche Versorgung von krebskranken Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Das Spektrum der Versorgung umfasst die spezialisierte ambulante Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche inklusive der Angehörigennachsorge. Seit 2006 konnte die Versorgung für alle lebensverkürzt erkrankten Kinder und Jugendlichen erweitert werden. Das Team besteht aus Kinderärzten, Kinderkrankenschwestern und -pflegern und Sozialpädagogen mit Expertise im Bereich der Kinderpalliativmedizin und ist für die betroffenen Kinder und ihre Familien rund um die Uhr erreichbar. So können die Betroffenen in ganz Sachsen im vertrauten Umfeld adäquat versorgt werden.
„Carus Green“ engagiert sich für den betrieblichen Umweltschutz Als einer der größten Arbeitgeber der Region steht das Universitätsklinikum Dresden ständig vor der Herausforderung, alle benötigten Ressourcen so umweltschonend und sparsam wie möglich einzusetzen. Diese Aufgabe ist jedoch keine lästige Pflicht, die es zusätzlich zu den Kernaufgaben eines Krankenhauses der Supra- Maximalversorgung zu erfüllen gilt. Um das Anliegen voranzutreiben, wurde 2012 das „Carus Green“-Team gegründet. 17 Mitglieder, die in ganz unterschiedlichen Bereichen des Uniklinikums arbeiten, suchen im Rahmen dieses Projekts gemeinsam nach Lösungen, um vor allem den Verbrauch von umweltrelevanten Ressourcen zu reduzieren. Beispiel dafür ist die erfolgreiche Einführung von Umweltpapier. Gleichzeitig gelang es, trotz steigender Patienten- und Mitarbeiterzahlen den Papierverbrauch zu reduzieren. Ebenfalls auf der Erfolgsbilanz steht der bedarfsgerechte Betrieb von raumlufttechnischen Anlagen in OP-Sälen. In der operationsfreien Zeit werden aktuell in zehn OP-Sälen rund 82.000 Kilowattstunden Energie pro Jahr eingespart. Drei weitere OP-Säle mit Abschaltmöglichkeiten folgen 2018. Für die 17 im Neubau befindlichen OP- Säle im Haus 32 wird das Konzept bereits seit der Bauplanungsphase berücksichtigt.
Dieses in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaute Engagement findet zunehmend auch Anerkennung außerhalb des Universitätsklinikums. So wurde „Carus Green“ 2015 mit dem Umweltpreis des Freistaats Sachsen in der Kategorie „Umweltorientierte Unternehmensführung sowie innovative und kreative Leistungen im Umwelt- und Naturschutz“ ausgezeichnet. Ein Jahr später zeichnete die „Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V.“ das Umwelt-Engagement des Uniklinikums mit dem ersten Preis des Wettbewerbs „Das ökologische Krankenhaus“ in der Kategorie „mittelgroße Kliniken“ aus.
Die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland muss ausgeweitet und vernetzt werden, insbesondere für hochaltrige Menschen. Um die qualitativen Anforderungen an die Versorgung Schwerstkranker konstruktiv, kritisch und vielfältig zu diskutieren, finden am 15. & 16. September in Münster die 2. Mitgliedertage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) statt. Sie stehen unter dem Motto „Die DGP im Dialog“.
„Schwerstkranke und sterbende Menschen müssen sich auf eine eng vernetzte, qualitativ hochwertige stationäre und ambulante Palliativversorgung verlassen können!“ betont Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), zum Auftakt der DGP- Mitgliedertage am Universitätsklinikum in Münster. Rund 400 Fachteilnehmer werden zwei Tage über notwendige Verbesserungen in der Versorgung schwerstkranker Menschen diskutieren.
Tagungspräsident PD Dr. Philipp Lenz, ärztlicher Leiter der Stabstelle Palliativmedizin am Universitätsklinikum, unterstreicht: „Eine angemessene Behandlung und Begleitung von schwerstkranken Menschen ist nur im kollegialen Austausch zu leisten. Dazu braucht es Vernetzung von stationärer und ambulanter, spezialisierter und allgemeiner Palliativ- und Hospizversorgung.“ Die stockenden Verhandlungen zur Finanzierung der mobilen multiprofessionellen Palliativdienste im Krankenhaus beobachtet die DGP derzeit mit Sorge.
Verbesserungsbedarf besteht aber auch für andere Patienten: „Die Palliativ- und Hospizversorgung hochaltriger Menschen muss auf kommunaler, landes- und bundesweiter Ebene dringend ausgeweitet werden.“, erklärt Meike Schwermann von der Fachhochschule Münster, Münster School of Health, neben Lenz zweite Tagungspräsidentin. Insbesondere für demenziell und chronisch erkrankte Menschen sind die Zugänge zu einer verlässlichen Hospizbegleitung und Palliativversorgung sehr erschwert. Die Einbindung des Ehrenamts sei hier eine wichtige Säule der Unterstützung.
Die Fachexperten aus diversen Berufsgruppen diskutieren in Münster außerdem - durchaus kontrovers - über den (Freiwilligen) Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit, die gesundheitliche Vorausplanung und das Selbstverständnis von Medizin als Ausdruck gelebter Multiprofessionalität. Diese Themen zeigen die Ernsthaftigkeit und den hohen Anspruch, der an die Veranstaltung gelegt wird.
Am 20. September 2017 wird in Deutschland der Weltkindertag begangen. Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland rufen unter dem Motto „Kindern eine Stimme geben!“ dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen. Anlässlich dieses Tages weist die Deutsche Leberstiftung darauf hin, dass immer mehr Kinder an einer durch Fehlernährung und Bewegungsmangel bedingten nicht- alkoholischen Fettleber (NAFL) leiden. Und sie informiert über weitere Lebererkrankungen verschiedenster Ursachen, die bereits bei Kindern zu ernsthaften Schädigungen des wichtigen Stoffwechselorgans führen können, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und therapiert werden.
Bereits am 21. September 1954 beschloss die 9. Vollversammlung der Vereinten Nationen, ihren Mitgliedsstaaten die Einführung eines Weltkindertages zu empfehlen. Deutschland wählte als Jahrestag den 20. September. Eines der Hauptziele, die mit der Etablierung des Weltkindertages verfolgt werden, ist der Einsatz für die Rechte der Kinder. Mit dem diesjährigen Motto „Kindern eine Stimme geben!“ appellieren das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF unter anderem an die Parteien, Kinderinteressen zu berücksichtigen und in konkrete Politik – auch im Bereich Gesundheit – für Kinder umzusetzen. Die Deutsche Leberstiftung nimmt den Weltkindertag zum Anlass, auf den alarmierenden Anstieg von ernsthaftem Übergewicht und verfetteten Lebern bei Kindern aufmerksam zu machen.
„Es gibt dringenden Handlungsbedarf, die Zahlen sind alarmierend. Immer mehr Kinder sind zu dick und leiden unter einer chronischen Lebererkrankung wie beispielsweise der nicht-alkoholischen Fettleber“, warnt Professor Ulrich Baumann, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin aus der Pädiatrischen Gastroenterologie und Hepatologie der Medizinischen Hochschule Hannover.
Wie ein Report der Gesellschaft der Europäischen Gastroenterologen aus dem Jahr 2016 belegt, hat jedes zehnte in Europa von einem Arzt behandelte Kind eine nicht-alkoholische Fettleber. Sogar Dreijährige sollen unter den jungen Patienten sein. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt Alarm: In Europa ist jedes dritte Kind im Alter zwischen sechs und neun Jahren krankhaft zu dick – und fast die Hälfte aller stark übergewichtigen Kinder entwickelt eine nicht-alkoholische Fettleber. Diese Lebererkrankung macht sich nur in sehr seltenen Fällen durch Krankheitssymptome bemerkbar, sie ist jedoch stets ein großes Gesundheitsrisiko: Auch bei Kindern besteht die Gefahr einer Leberentzündung und einer nicht mehr umkehrbaren Vernarbung des Leber-Gewebes, einer sogenannten Fibrose, die sich zu einer Leberzirrhose entwickeln kann. Vor allem bei einer bestehenden Zirrhose ist auch bei Kindern und Jugendlichen das Risiko für einen Leberzellkrebs deutlich erhöht.
„Bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen sollte der behandelnde Arzt immer auch eine Fettlebererkrankung abklären. Eine einfache Ultraschalluntersuchung kann bereits Leberveränderungen sichtbar machen“, erklärt Professor Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, „Darüber hinaus weisen auch erhöhte Leberwerte (GPT, GOT und GGT) auf eine Lebererkrankung hin. Eine rechtzeitig gestellte Diagnose, eine Behandlung sowie eine Ernährungsumstellung und Sport können bewirken, dass sich die Fettablagerungen in der Leber wieder zurückbilden.
Neben der nicht-alkoholischen Fettleber gibt es weitere Lebererkrankungen, an denen bereits Kinder leiden können. Zu den häufigsten kindlichen Lebererkrankungen zählen zum Beispiel die Gallengangsatresie, verschiedenste Stoffwechselerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen. Auch Entzündungen der Leber, zum Beispiel durch das Hepatitis B- oder Hepatitis C-Virus kommen vor.
Die Deutsche Leberstiftung bietet unter http://www.deutsche- leberstiftung.de im Service-Bereich das Informationsblatt „Lebererkrankungen bei Kindern“ zum Download an. Auch „Das Leber-Buch“ der Deutschen Leberstiftung thematisiert in der aktualisierten und erweiterten Auflage dieses Themenfeld.
Deutsche Leberstiftung Die Deutsche Leberstiftung befasst sich mit der Leber, Lebererkrankungen und ihren Behandlungen. Sie hat das Ziel, die Patientenversorgung durch Forschungsförderung und eigene wissenschaftliche Projekte zu verbessern. Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit steigert die Stiftung die öffentliche Wahrnehmung für Lebererkrankungen, damit diese früher erkannt und geheilt werden können. Die Deutsche Leberstiftung bietet außerdem Information und Beratung für Betroffene und Angehörige sowie für Ärzte und Apotheker in medizinischen Fragen. Diese Aufgaben erfüllt die Stiftung sehr erfolgreich. Weitere Informationen: http://www.deutsche-leberstiftung.de.
BUCHTIPP: „Das Leber-Buch“ der Deutschen Leberstiftung informiert umfassend und allgemeinverständlich über die Leber, Lebererkrankungen, ihre Diagnosen und Therapien – jetzt in dritter, aktualisierter und erweiterter Auflage! „Das Leber-Buch“ ist im Buchhandel erhältlich: ISBN 978-3-89993-899-9, 16,99 Euro. Weitere Informationen: http://www.deutsche-leberstiftung.de/Leber-Buch.