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Gesundheit

Robert-Koch-Institut rät zur Grippeimpfung

Grippewelle in DeutschlandWährend die Grippe in Deutschland auf dem Vormarsch ist, streiten Experten, ob eine Impfung überhaupt noch sinnvoll ist. "Das Motto im Moment könnte lauten: besser ein schlechter Impfschutz als gar kein Impfschutz", erklärte die Sprecherin des Robert-Koch-Instituts (RKI) Susanne Glasmacher im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Auch wenn die Wirksamkeit des Impfstoffes verringert sei. "Wir empfehlen allen Risikogruppen die Impfung noch vorzunehmen."

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Weniger Krankenhäuser, bessere Versorgung

KrankenhausJede dritte Klinik schreibt rote Zahlen. Und nun will die Bundesregierung den Druck erhöhen: Den Reformplänen zufolge soll gute Qualität besser bezahlt werden. Das soll auch einer Tendenz gegensteuern, die Kliniken bisher gut bezahlte spezialisierte Leistungen anbieten lässt, für die ihnen mangels ausreichender Fallzahlen die Erfahrung fehlt. "In gewissen Fällen müssen Bürgern aber auch längere Wege zugemutet werden, damit sie spezialisierte Leistungen in guter Qualität erhalten", sagt die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Professorin Christiane Woopen in der "Apotheken Umschau".

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Deutsche legen großen Wert auf schöne Zähne

ZahnarztbesuchSchöne Zähne sind den Deutschen wichtig: Drei Viertel der Männer und Frauen (74,7 %) legen großen Wert darauf, ein möglichst perfektes Gebiss zu haben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau". Um dies zu erreichen geht ein Großteil der Befragten (82,0 %) mindestens einmal im Jahr zur Kontrolle zum Zahnarzt und mehr als ein Drittel (69,8 %) wechselt mindestens alle zwei Monate seine Zahnbürste beziehungsweise den Zahnbürstenkopf. Viele Ältere bedauern es heute, dass sie früher zu wenig auf ihre Zahnpflege geachtet haben (50- bis 59-Jährige: 40,0 %; 60- bis 69-Jährige: 38,7 %; Ab-70-Jährige: 40,9 %).

Quelle: Apotheken Umschau / Bild: Michael Horn / pixelio.de

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Diabetes in der Schwangerschaft immer häufiger

Schwangerschaft und DiabetesDie Zahl der Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. 2013 wurde die Krankheit bei vier Prozent aller Schwangeren diagnostiziert, dreimal so häufig wie noch vor zehn Jahren. Das berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Der Anstieg könne aber darauf zurückzuführen sein, dass Schwangere heute öfter auf Diabetes untersucht werden. Ein Schwangerschaftsdiabetes bildet sich nach der Geburt zwar oft zurück.

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