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Regional

Stadt Bochum Infos:Stadt stellt eine Million Euro für Verbesserungen von Wegen bereit

Bessere Wege
Bessere Wege

Insgesamt 20.000 Quadratmeter Wege im Stadtgebiet – ob im Wald, auf dem Friedhof oder in Parkanlagen – wird die Stadt bis zum Jahresende aufwerten und vorhandene Mängel beseitigen. Dafür nimmt sie rund eine Million Euro in die Hand.

 

Thomas Lück vom Technischen Betrieb hat das Projekt am Donnerstag, 31. Oktober, an der Grünverbindung Wiemelhausen, von den Anwohnerinnen und Anwohnerin auch „Schussholz“ genannt, vorgestellt. Das „Schussholz“ ist einer von insgesamt elf Standorten. Hier werden circa 300 Meter Weg hergerichtet: Der Verbindungsweg zwischen der Stiepeler- und der Markstraße wird geebnet, eine kleine Senke zum Regenabfluss geformt und abschließend eine Aschedecke aufgetragen.

 

Die elf Bauvorhaben sind der Dringlichkeit nach gestaffelt und über alle Stadtbezirke verteilt. An allen elf Standorten nehmen die von der Stadt beauftragen Firmen spätestens ab Anfang nächster Woche die Arbeit auf, denn bis zum Jahreswechsel soll alles fertig sein. Neben dem „Schussholz“ werden vorhandene Mängel auch an zwei Wegen im Weitmarer Holz, im Südpark Wattenscheid, im Hiltroper Volkspark, im Stadtpark, im Rechener Park, auf dem Hauptfriedhof und auf den Friedhöfen Werne, Langendreer und Querenburg beseitigt.

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Jobcenter-Aktion heute (Urteil Bundesverfassungsgericht)

Täuschend echt sahen die selbst gefertigten roten Richterroben der Duisburger
Initiative „AufRecht bestehen“ aus, als sie heute damit vor dem Hamborner Jobcenter
demonstrierte. „Wir als die eigentlichen Verfassungshüter lassen uns nicht beirren
und fordern weiterhin die vollständige Abschaffung dieser Sanktionen unterhalb des
ohnehin schon auch laut UN-Menschenrechts-Ausschuss zu niedrig berechnetem
Hartz4-Regelsatz-Existenz-Minimum“ meinte ihr Sprecher Detlef Hertz.
Er begrüßt jedoch, dass der Sanktionspraxis vom Verfassungsgericht Schranken
gesetzt wurden. „Sanktionen über 30 % müssen mit sofortiger Wirkung
zurückgenommen und dürfen nicht mehr verhängt werden. Das betrifft vor allem das
Duisburger Jobcenter mit seiner skandalösen in Deutschland höchsten Anzahl an
Sanktionen.“
V.i.S.d.P.: Duisburger Initiative „AufRECHT bestehen!; c/o Detlef Hertz, Syntopia, Gerokstraße 2, 47053 Duisburg;
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. (Name: AufRecht bestehen Duisburg)

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Stadt Bochum Infos:Bücherei und Planetarium bieten „Double Feature“ zu Pina Bausch

Pina Bausch Foto Heinrich Brinkmöller-Becker
Pina Bausch Foto Heinrich Brinkmöller-Becker

Beide Kultureinrichtungen widmen sich im November in einem Double Feature Pina Bausch, der legendären Begründerin des Tanztheaters. Der Bochumer Fotokünstler Heinrich Brinkmöller-Becker hat einen großen Teil der Wuppertaler Inszenierungen mit seiner Kamera festgehalten. Nun zeigt er „im Doppelpack“ eine Auswahl seiner Fotografien: in einer Fotoausstellung in der Stadtbücherei und in einer Projektion im Planetarium. Pina Bausch und ihr Wuppertaler Tanztheater gelten mit ihren Choreographien als stilbildend und für die internationale Tanzszene als revolutionär. Bis zu ihrem Tod im Jahre 2009 hat die Wuppertalerin mit ihrer Companie ein renommiertes und weltweit preisgekröntes Tanztheater geschaffen.

 

Die Fotoausstellung von Heinrich Brinkmöller-Becker „PINA – Das Tanztheater von Pina Bausch“ zeigt vom 8. November bis 31. Januar in der Stadtbücherei, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, mit großformatigen Fotos und Fotosequenzen Einzel- und Gruppenszenen aus elf Produktionen des Tanztheaters. Diese Inszenierungen halten das Pina-Bausch-Erbe lebendig, sie lassen international und national die revolutionäre Kraft von Pina Bausch für die Entwicklung der dramatischen und bildenden Kunst, vor allem für den Tanz, bis heute nachvollziehen. Zur Eröffnung am Freitag, 8. November, um 18 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Während der Vernissage tanzt Chrystel Guillebeaud, früheres Mitglied des Pina Bausch Tanztheater Wuppertal und wird am Saxophon von Wolfgang Schmidtke begleitet. Der Eintritt ist frei.

 

Mit der Projektion „PINA – Pina Bauschs Sacre und Fürchtet euch nicht“ am Freitag, 28. November, um 20 Uhr, ist im Planetarium Bochum ein anderer Zugang zum Werk von Pina Bausch möglich. Heinrich Brinkmöller-Becker zeigt in der Kuppel des Planetariums animierte Foto-Sequenzen von zwei Pina Bausch-Inszenierungen: Das Frühlingsopfer und Fürchtet euch nicht. Die Sequenzen zur Musik von Igor Stravinsky beziehungsweise Kurt Weill bauen sich filmähnlich in unterschiedlicher Animation auf. Die Montage von Bildern in der Kuppelprojektion lässt den Zuschauer so in die Welt der Pina Bausch und ihres Tanztheaters eintauchen. Karten für die Projektion im Planetarium Bochum, Castroper Straße 67, am Freitag, 28. November um 20 Uhr kosten 10,50 Euro (ermäßigt 8,50 Euro). Sie können im Internet (www.planetarium-bochum.de) oder bei der Ticket-Hotline (0221 280214, Ortstarif) erworben oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. reserviert werden. Sie sind auch an der Abendkasse erhältlich.

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Stadt Bochum Infos:Ersatzberufung in den Rat

Sebastian Kopietz hat als Wahlleiter folgenden Mandatswechsel festgestellt: Für den ausgeschiedenen André Kasper rückt Jannis Mehring von der Piratenpartei Deutschland – PIRATEN in den Rat der Stadt nach.

 

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