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Regional

Stadt Bochum Infos: Marcus Kamplade ist Bochums erster Baum-Manager

Marcus Kamplade
Marcus Kamplade

Die Bäume in Bochum haben seit Neuestem ihren ganz persönlichen Manager: Marcus Kamplade ist der erste Baum-Manager der Bochumer Stadtverwaltung. In allen Belangen rund um den städtischen Baumbestand ist Kamplade erster Ansprechpartner, bei ihm laufen alle Informationen, die Straßenbäume und den Stadtforst betreffen, zusammen, er koordiniert Baumpflege und -pflanzungen.

 

Zu den Aufgaben des Baum-Beauftragten zählt insbesondere die Bearbeitung von Anfragen aus Bürgerschaft und Politik rund um das Thema Baumfällungen. Er ist Ansprechpartner für Landesbehörden, Deutsche Bahn, Netzbetreiber und andere externe Akteure, die im Rahmen ihrer Zuständigkeit Bäume pflegen oder fällen. Der Baummanager erarbeitet unter anderem Planungskonzepte für die strategische Umsetzung von Maßnahmen zum Erhalt von Bäumen, einschl. ökologischer Baubegleitung und entwickelt gegebenenfalls gemeinsam mit den Bauherrenämtern Fäll- und Pflanzkonzepte.

 

Marcus Kamplade ist gebürtiger Bochumer, 53 Jahre alt, verheiratet, Vater von 2 Kindern. Er ist ehrenamtlich Geschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Mitglied in der Walderlebnisschule und leidensfähiger Anhänger des VFL Bochum. Nebenher trainiert er noch die Fußballmannschaft seines jüngsten Sohnes.

 

In Bochum gibt es ca. 32.000 Straßenbäume und ca. 230.000 Bäume insgesamt ohne Wald. Das städtische StadtBaumKonzept sieht unter anderem als wesentliches Ziel vor, jedes Jahr mindestens genauso viele Bäume zu pflanzen, wie gefällt werden müssen. Hier sollen zusätzlich die Baumverluste der letzten Unwetterereignisse, wie das Orkantief Ela kompensiert werden und neue Standorte in so genannten Defiziträumen gefunden werden. Jährlich stehen im städtischen Haushalt eine Million Euro für Neuanpflanzungen von Bäumen zur Verfügung.

 

Kamplade kam bereits Ende der 80er Jahre mit dem damals neuen Bereich der Baumpflege/-chirurgie und Baumsanierung in Berührung und hat sich in Heidelberg zum Fachagrarwirt Baumpflege (seinerzeit die einzige Möglichkeit für diese Spezialisierung in Deutschland) ausbilden lassen.

 

Er hat Mitte der 90er Jahre den Bereich Baumpflege in Bochum organisatorisch aufgebaut und bis zur Gründung des Technischen Betriebes 2008 geleitet. Seit dieser Zeit ist Marcus Kamplade der Ansprechpartner, wenn es um komplizierte Maßnahmen rund um den Baum geht. Parallel hat er das städtische digitale Baumkataster im Umwelt- und Grünflächenamt    aufgebaut und war an der Einführung maßgeblich beteiligt.

 

In den letzten Jahren hat Marcus Kamplade maßgeblich an der Umsetzung des StadtbaumKonzeptes im Zuge der Bochum Strategie mitgewirkt und die erforderlichen Baumpflanzungen umgesetzt.

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Stadt Bochum Infos:Das Kommunale Integrationszentrum zieht auf die Bessemerstraße

Das Kommunale Integrationszentrum zieht ab Montag, 4 November, um. Der neue Standort ist die Bessemerstraße 45. Ab Montag, 11. November, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auch die Seiteneinsteigerberatung wieder zur Verfügung. Die Stadt bitte um Verständnis, dass während des Umzuges die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht immer wie gewohnt erreichbar sind.

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Stadt Bochum Infos:Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des Luftangriffs auf Bochum

Am Montag, 4. November, jährt sich zum 75. Mal der Luftangriff, der die Bochumer Innenstadt im Jahr 1944 fast vollständig vernichtet hat. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch wird den Opfern um 16 Uhr in der Pauluskirche gedenken.  Neben der Kranzniederlegung am Mahnmal der „Trauernden Alten“ wird Karin Moog vom Schauspielhaus Augenzeugenberichte lesen und Superintendent Dr. Gerald Hagemann sprechen. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung durch das Quartett der Musikschule.

 

Über 700 britische Bomber hatten am 4. November Kurs auf Bochum genommen und hier zwischen 19 und 20 Uhr mehr als 10.000 Sprengbomben und über 130.000 Brandbomben abgeworfen. 1.300 Menschen sind im Bombenhagel dieser Nacht umgekommen, 70.000 wurden obdachlos.

 

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Stadt Duisburg Infos:Planfeststellungsverfahren für zwei Höchstspannungsfreileitungen

Die Bezirksregierung Düsseldorf führt ein Planfeststellungsverfahren für den Neubau der 110-/380-kV-Höchstspannungsfreileitung Wesel - Utfort, Bl. 4214 und der 380-kV-Höchstspannungsfreileitung Utfort - Pkt. Hüls-West, Bl. 4208, sowie Anpassung und Änderung an bestehenden Leitungen der Amprion GmbH durch. Für das Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke unter anderem in Duisburg-Baerl beansprucht. Bei der zu errichtenden Höchstspannungsfreileitungen handelt es sich um ein Vorhaben im Sinne des § 1 Energieleitungsausbaugesetz, für das ein vordringlicher Bedarf besteht.

 

Die Planentwürfe werden in der Zeit vom 6. November 2019 bis einschließlich 5. Dezember 2019 im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement auf dem Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße) in Duisburg-Mitte, Zimmer 221,

Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 14 Uhr öffentlich ausgelegt.

 

Auch in der Bezirksverwaltung Homberg/Ruhrort/Baerl auf dem Bismarckplatz 1 in Duisburg-Homberg, Zimmer 10, können die Planentwürfe von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr, und Freitag von 8 bis 14 Uhr eingesehen werden.

 

Die Unterlagen sind darüber hinaus für die Dauer der Offenlage auch im Internet auf der Webseite der Stadt Duisburg unter www.duisburg.de/stadtentwicklung in der Rubrik „Aktuelles“ und der Seite der Bezirksregierung Düsseldorf unter http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de/bausteine/_MTT/MTT_aktuelle_offenlagen_fortsetzung.html einsehbar.

 

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis einschließlich 19. Dezember 2019 bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 25, Cecilienallee 2, 40474 Düsseldorf (Anhörungsbehörde) oder bei der Stadt Duisburg, Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Stadthaus, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7, 47051 Duisburg Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben.

 

Die Einwendungen können auch durch ein elektronisches Dokument mit qualifizierter elektronischer Signatur an die elektronische Poststelle der Bezirksregierung Düsseldorf übermittelt werden. Die E-Mail-Adresse lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Außerdem besteht die Möglichkeit, Einwendungen durch De-Mail in der Sendervariante mit bestätigter sicherer Anmeldung nach dem De-Mail-Gesetz zu übermitteln. Die De-Mail-Adresse lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Eine einfache E-Mail erfüllt diese Anforderungen nicht und bleibt daher unberücksichtigt.

 

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