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Regional

Stadt Duisburg Infos:Abschlussworkshop Fußverkehrs-Check

Mit dem Abschlussworkshop am Dienstag, 12. November, endet der Fußverkehrs-Check NRW 2019 in Duisburg. Die Veranstaltung findet in der Mensa der Herbert-Grillo-Gesamtschule, Diesterweg 6, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr, statt.

 

Kern des Projekts waren zwei Begehungen, bei denen in Marxloh die Situation der Fußgängerinnen und Fußgänger analysiert wurde. Die erste Begehung war eine öffentliche Begehung, die zweite eine mit Schülerinnen und Schülern aus Marxloh. Beim vorgelagerten Auftaktworkshop wurden thematische und räumliche Schwerpunkte des Fußverkehrs-Checks in der Mitgliedskommune Duisburg diskutiert sowie die zwei Begehungen vorbereitet.

 

Die Nachbereitung der Begehungen, die Erörterung von Lösungsansätzen sowie möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Fußverkehrssituation werden beim Abschlussworkshop stattfinden. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem herzlich eingeladen.

 

Nähere Informationen zum Projektverlauf gibt es auch im Internet auf den Seiten des Zukunftsnetzes Mobilität NRW:

www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/fussverkehrs-checks

 

Hinweis für Redaktionen:

Medienvertreter sind eingeladen, teilzunehmen und zu berichten. Als Ansprechpartner steht Ihnen dabei Verkehrsplaner Nico Faust vom Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement zur Verfügung.

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Stadt Duisburg Infos:Achtung: Neues Datum für Beginn der Bauarbeiten! Duissern: Vollsperrung Lutherstraße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 4. November (vorher geplant für 28.10.2019), Kanalbauarbeiten auf der Lutherstraße durch, was zu einer abschnittsweise Vollsperrung führt. Die Arbeiten werden als Wanderbaustelle durchgeführt. Von der Moltkestraße und von der Mainstraße kommend wird die Lutherstraße daher als Sackgasse ausgeschildert.

 

Für die ersten beiden Tage der Maßnahme werden außerdem Halteverbote eingerichtet, da Baumschnittarbeiten stattfinden. Danach wird das Parken auf einer Fahrbahnseite wieder gestattet. Aufgrund der Straßenenge kann nicht mehr Parkraum zur Verfügung gestellt werden. Der Gehweg ist von der Maßnahme nicht betroffen und kann auch von Radfahrern genutzt werden. 

 

Zum Abschluss dieser Bauphase  wird der Kreuzungsbereich Lutherstraße/ Martinstraße gesperrt. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Januar abgeschlossen.

 

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Stadt Bochum Infos: Archivkino zeigt zwei Filme zu den Themen „Kohle“ und „Strukturwandel“

Am Donnerstag, 24. Oktober, um 19 Uhr zeigt das Archivkino im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, zwei Filme zu den Themen „Kohle“ und „Strukturwandel“. Der Eintritt ist frei. Kartenreservierungen können bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 95 10 erfolgen. Nicht abgeholte Karten verfallen zehn Minuten vor Beginn der Veranstaltung. Einlass ist um 18.50 Uhr. Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung können den BP-Parkplatz (P4) in der Akademiestraße kostenfrei nutzen. Dazu müssen sie an der Parkschranke angeben, dass sie zum Stadtarchiv möchten.

 

Die Steinkohle machte das Ruhrgebiet einst zum bedeutendsten Bergbau- und Industrierevier. Wie hat sich das Ruhrgebiet seither verändert? Der 16-minütige Film „Das Ruhrgebiet nach der Kohle: eine Region im Strukturwandel“ von 2017 begleitet eine Schulklasse auf Exkursion durch das „neue Ruhrgebiet“: zur Firmenzentrale von Thyssen-Krupp in Essen, auf eine Bergehalde in Bottrop, in ein Einkaufs- und Freizeitzentrum in Oberhausen und in den Landschaftspark Duisburg-Nord. An diesen Orten erkundet die Klasse, was den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet heute ausmacht.

 

Die WDR-Produktion „Glückauf und vorbei: das Ruhrgebiet nach der Kohle“ von 2018 beschäftigt sich 44 Minuten lang mit den Folgen des Bergbaus. Unter dem Ruhrgebiet liegt heute ein zehntausend Kilometer langes Labyrinth aus Schächten und Stollen, die bis in eine Tiefe von weit über einen Kilometer reichen. Unter Tage muss kontinuierlich gepumpt werden, damit salziges und zum Teil mit Giftstoffen kontaminiertes Grubenwasser das Trinkwasser an der Oberfläche nicht vergiftet. Das alles gehört zum kostspieligen Erbe von 200 Jahren industriellem Bergbau.

 

Bereits um 18 Uhr bietet das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte am Donnerstag, 24. Oktober, eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Bochum – das fremde und das eigene“ an. Der Treffpunkt ist im Foyer.

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POL-BO: Wussten Sie, wie leicht sich ein Fenster aufhebeln lässt? Aktionstag der Polizei zum Thema Einbruchschutz am 27. Oktober

Präventionsspezialist und Kriminalhauptkommissar Olaf Rauscher beantwortet Fragen zum Einbruchschutz am Aktionstag Foto: Polizeipräsidium Bochum
Präventionsspezialist und Kriminalhauptkommissar Olaf Rauscher beantwortet Fragen zum Einbruchschutz am Aktionstag Foto: Polizeipräsidium Bochum

Bochum, Herne, Witten (ots) Es kommt immer noch zu oft zu Einbrüchen in Wohnungen und Häuser - und wer einmal unerwünschten "Besuch" bekam, wird das mulmige Gefühl nicht mehr los.

"Dabei ist es so einfach, sich vor Einbrüchen zu schützen", sagt der Präventionsspezialist und Kriminalhauptkommissar Olaf Rauscher von der Polizei für Bochum, Herne und Witten. "Die meisten Wohnungsgenossenschaften beteiligen sich an den Kosten für die Fenster- und Türensicherung. Aber auch für Eigentümer lohnt sich die Investition, denn die KfW-Bank bezuschusst Einbruchschutz."

Aktionstag: 27. Oktober (10-16 Uhr) im Polizeipräsidium Bochum

Am 27. Oktober findet im Polizeipräsidium Bochum der Tag der "verriegelten Tür" statt. In unserem "Showroom" wird demonstriert, wie schnell Einbrecher ein geschlossenes Fenster aufhebeln. "Dies geschieht mitunter in wenigen Sekunden", erklärt Rauscher, "und der materielle Schaden ist dabei meist noch geringer als der emotionale." Denn: Auch wenn immer weniger Wohnungseinbrüche verzeichnet werden und zudem jeder zweite Versuch scheitert - jeder Einbruch ist einer zu viel.

Lassen Sie sich, selbstverständlich kostenlos und völlig unverbindlich, beraten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der landesweite "Tag zur Verhinderung von Wohnungseinbrüchen" ist Teil der Kampagne "Riegel vor - sicher ist sicherer" des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Im Foyer (Gebäude 3, Uhlandstraße 31) werden Ihre Fragen zum Thema Einbruchschutz fachkundig beantwortet. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Wohnraum gegen Einbrecher schützen und worauf Sie besonders achten sollten.

Fragen zum Thema werden vom Kriminalkommissariat für Prävention und Opferschutz unter 0234 909-4040 (zu den Bürozeiten) beantwortet.

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