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Regional

POL-BO: Bochum/Herne An drei Örtlichkeiten klicken fünfmal die Handschellen - Müder Kindergarteneinbrecher muss geweckt werden!

Bochum (ots) Die Chance, beim Ausleben der kriminellen Energie von der Polizei erwischt zu werden, ist stets gegeben!

Das mussten am zurückliegenden Wochenende u.a. fünf Personen erfahren, die von Bochumer bzw. Herner Polizeibeamten festgenommen worden sind.

Aufmerksame Zeugen hatten am heutigen 7. Oktober, gegen 1 Uhr, drei Männer bemerkt, die die Scheibe des Kiosks an der Unter Marktstraße in Bochum eingeschlagen hatten. Aufgrund der guten Beschreibung konnte das tatverdächtige und polizeibekannte Trio (17/19/28) wenig später festgenommen werden.

Am 5. Oktober, gegen 2 Uhr, klickten auch an der Dibergstraße die Handschellen. Ein 18-Jähriger hatte zuvor lautstark versucht, in den dortigen Kindergarten einzubrechen. Auch hier informierte eine Zeugin die Polizei. Die Beamten trafen den Verdächtigen noch am Tatort an. Sein Einbruchsversuch muss Kraft gekostet haben, lag er doch schlafend vor dem Gebäude.

Ebenfalls am Samstag führten Herner Polizisten gegen 3.30 Uhr an der Holsterhauser Straße eine Verkehrskontrolle durch. Für einen Bochumer (41) endete hier die Fahrt. Der einschlägig polizeibekannte Mann hatte keine gültige Fahrerlaubnis und war mit einem Pkw unterwegs, der im September in Bochum entwendet worden ist. Da der 41-Jährige noch eine Bewährungsstrafe offen hat, wurde er bei Gericht vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Während die kriminalpolizeilichen Ermittlungen in diesen Fällen andauern, kümmern wir uns schon wieder um die Sicherheit in unserem Revier - rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr!

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Stadt Duisburg Infos:Ferienkalender Duisburg – das Informationsportal für Kinder, Jugendliche und Familien

Ferienkalender Duisburg
Ferienkalender Duisburg

Hinrich Köpcke, Leiter des Jugendamtes, Sven Michler-Temme, Projektleiter des Jugendamtes, sowie Patrick Kötteritzsch von Duisburg Kontor haben heute (7. Oktober) den Ferienkalender Duisburg, das neue Informationsportal für Kinder, Jugendliche und Familien, vorgestellt.

 

Was kann ich Spannendes in den Ferien unternehmen? Wo soll ich mit meinen Freunden hingehen? Was ist bei mir im Stadtteil los? Damit in der schulfreien Zeit für Spaß und Unterhaltung gesorgt ist, hat sich das Jugendamt der Stadt Duisburg etwas ausgedacht: einen Online-Ferienkalender. Unter www.duisburg.de/DUindenferien kann man sich über Veranstaltungen, Aktionen und Mitmachprogramme in Duisburg informieren. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.

 

Der Ferienkalender bietet einen Überblick über unterschiedlichste Angebote und Veranstaltungen in den Museen, im Zoo, in den Jugendzentren oder in unterschiedlichsten Sport- und Kulturvereinen. Mit einem Klick auf das jeweilige Angebot werden alle Informationen und Kontaktdaten aufgelistet.

 

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Duisburg Kontor und dem Jugendamt betrieben.

Die Basis für den Kalender bildet die Veranstaltungsseite „Duisburg Live“ von Duisburg Kontor, auf der Anbieter Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien selbstständig eingeben. Das Jugendamt wählt daraus Aktionen für den Online-Ferienkalender „DUindenferien“ aus. Unabhängig davon können sich Anbieter auch direkt per E-Mail beim Jugendamt melden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

 

Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales, und  Patrick Kötteritzsch von Duisburg Kontor sind sich einig: „Je mehr Angebote im Ferienkalender angezeigt werden, umso weniger Langeweile kommt in den Ferien auf.“ 

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Stadt Bochum Infos:Aktionen zum Welt-Mädchentag in Bochum

Am Freitag, 11. Oktober, wird der internationale Weltmädchentag zum achten Mal begangen. Das Referat für Gleichstellung Familie und Inklusion der Stadt Bochum veranstaltet aus diesem Anlass an diesem Tag gemeinsam mit dem Märkischen Kino (der Märkischen Schule in Bochum- Wattenscheid) um 11 Uhr ein Kinoevent für Mädchen. Es wird der Dokumentarfilm „Embrace“ von Nora Tschirner gezeigt.

 

Anschließend sind alle Interessierten zu einem Austausch über das Thema: „Du bist schön – Hungern war gestern“ eingeladen. Begleitet wird dieser durch Kera Rachel Cook (jetzt Deiss) die noch 2011 eins von „Heidis Girls“ (aus der TV-Show „Germany´s Next Topmodel“) war.

 

Bei Einbruch der Dunkelheit gibt es eine ganz besondere Beleuchtungsaktion. In ganz Deutschland erstrahlen bekannte Gebäude und Wahrzeichen in einem kräftigen Pink. In Bochum sind das das Historische Rathaus, das Musische Zentrum der Ruhr-Universität Bochum, das Atrium der Stadtwerke, das Schauspielhaus Bochum, die Paulus-Kirche und die Räumlichkeiten des Bündnisses für Mädchenarbeit Bochum (Aidshilfe Bochum, Walk In Ruhr (WIR), profamilia Bochum, Beratungsstelle für Frauen und Mädchen Nora e.V., Wildwasser Bochum e.V., Krisenhilfe Bochum-InEchtzeit, Mutter und Kind Haus ViA Ruhr).

 

Mit diesem Zeichen wird auf die weltweiten Belange von Mädchen hingewiesen. Mädchen sind in vielen Teilen dieser Welt immer noch benachteiligt. Es soll bewusst ein Zeichen mit pinker Farbe gesetzt werden, denn ein kräftiges Pink hat Signalkraft und vermittelt Power, Mut und Lebensfreude.

 

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Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer gratuliert - 31 Jugendliche mit Migrationserfahrung aus Nordrhein-Westfalen zum Auftakt ihres START-Stipendiums im Plenarsaal des Landtags in Düsseldorf

31 Jugendliche mit Migrationserfahrung aus Nordrhein-Westfalen in Bildungs- und Engagementprogramm der START-Stiftung aufgenommen

 

Am 7. Oktober 2019 werden auf Einladung von Landtagspräsident André Kuper 31 NRW-Jugendliche mit Migrationserfahrung im Düsseldorfer Landtag feierlich in das 3-jährige Bildungs- und Engagementprogramm der START-Stiftung aufgenommen.

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oachim Stamp, stellvertretender NRW-Ministerpräsident und Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, sowie Susanne Blasberg-Bense, Abteilungsleiterin im Ministerium für Schule und Bildung, überreichen gemeinsam mit dem Geschäftsführer der START-Stiftung, Michael Okrob, die Stipendienurkunden.

Querdenker, Weitertreiber, Andersmacher – das sind die Jugendlichen, die von der START-Stiftung drei Jahre vor allem ideell sehr intensiv gefördert werden.

Die 15-jährige Muazzah Tamseela Ahmed hat pakistanische Wurzeln. Die Stipendiatin erklärt: „START setzt sich für demokratische Werte in unserer Gesellschaft ein. Dazu gehört auch Chancengleichheit für alle Menschen auf ihrem Bildungsweg zu schaffen, denn dies ist die Voraussetzung dafür die Zukunft des Landes mitzugestalten.“

START will eine lebendige Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und freiheitliche Werte in einer offenen Gesellschaft stärken. Michael Okrob, Geschäftsführer der START-Stiftung, ist stolz darauf, dass „wir dafür gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen sowie vielen weiteren Partnern herausragende junge Menschen mit Migrationserfahrung gewinnen, fördern und begleiten. Damit schaffen wir ein starkes Netzwerk aus Gestalterinnen und Gestaltern, die sich aktiv für unsere Demokratie einsetzen.“

In NRW ziehen das Land mit dem Ministerium für Schule und Bildung sowie dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) gemeinsam mit der Stadt Wuppertal und der START-Stiftung an einem Strang, um Jugendlichen wie Muazzah die Förderung zu ermöglichen. Das Land und die Stadt Wuppertal stellen dabei u.a. die Betreuung der geförderten Schülerinnen und Schüler sicher.

 

“Heute stehen 31 Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt, die durch ihre Leistungsbereitschaft in der Schule, vor allem aber durch ihre Ideen und ihr Engagement für andere so hervorstechen, dass die Jury sie unter über 350 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt hat. Das START-Stipendium soll sie dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen, neue Ideen zu entwickeln und unsere Gesellschaft an wichtigen Stellen aktiv mit zu gestalten. Ich wünsche den neuen Stipentiatinnen und Stipendiaten viel Erfolg und Freude auf ihrem zukünftigen Weg. Unsere Gesellschaft braucht junge Menschen, die sich mit Leidenschaft für Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit stark machen“, unterstreicht Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer und gratuliert den neuen Stipendiaten. Integrationsminister Dr. Joachim Stamp hebt hervor: „Junge Menschen wie die START-Stipendiaten, die etwas bewegen wollen, ihre Perspektiven einbringen, Ideen entwickeln und die Gesellschaft mitgestalten, sind eine enorme Bereicherung. Durch die internationale Geschichte ihrer Familien bringen sie wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Vielfalt mit, die für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft wichtig sind. Das sind gute Voraussetzungen, um die Demokratie und den Zusammenhalt in unserem Land zu stärken.“

 

Die 31 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten werden heute durch Integrationsminister Stamp, Frau Blasberg-Bense als Vertreterin des Bildungsministeriums und den Geschäftsführer der START-Stiftung, Michael Okrob, offiziell in die dreijährige Förderung aufgenommen und erhalten aus ihren Händen die Stipendienurkunden.

 

 

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