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Regional

Stadt Bochum Infos:Stadt legt Entwurf des Bebauungsplanes für das geplante Wohngebiet Querenburger Straße erneut aus

Der Ausschuss für Planung und Grundstücke berät am Dienstag, 8. Oktober, über die erneute Offenlage des Bebauungsplanes Nr. 958 – Querenburger Straße. Dies ist erforderlich geworden, weil die Schallschutzfestsetzungen, die im Plan fixiert werden, aufgrund aktueller Rechtsprechung präzisiert werden mussten. Das Baugesetzbuch schreibt für den Fall, dass Festsetzungen des Bebauungsplanes nach der öffentlichen Auslegung geändert werden, vor, dass der Plan erneut auszulegen ist.

 

Es gibt allerdings Unterschiede zur ersten Offenlage, die vom 11. Juni bis zum 12. Juli erfolgte. So können diesmal nur Stellungnahmen abgegeben werden, die einen Bezug zu den geänderten Festsetzungen haben. Die Auslegungsfrist wird daher auch auf einen Zeitraum von zwei Wochen verkürzt. Bekannt gemacht werden der Beschluss des Fachausschusses und die Fristen der Auslegung im städtischen Amtsblatt.

 

Die bereits eingegangenen Stellungnahmen zu allen anderen Themenbereichen der Planung müssen nicht erneut eingebracht werden. Die Inhalte werden zurzeit geprüft. Zum Abschluss des Planverfahrens werden die Stellungnahmen dem Rat der Stadt zur Entscheidung vorgelegt.

 

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Stadt Bochum Infos:Literarischer Herbst lockt mit vielfältigen Lesungen in die Stadtteilbüchereien

Das „Bündnis Bochumer Bücherei Benutzer“ lädt erneut zu der abwechslungsreichen Veranstaltungsreihe „Literarischer Herbst“ ein: Vom 8. Oktober bis zum 29. November gibt es für Interessierte in allen sechs Stadtteilbüchereien eine besondere Lesung. Der Eintritt zu der Lesung in Linden kostet fünf Euro, die übrigen sind kostenfrei, teilweise ist jedoch eine Anmeldung erforderlich.

 

Unter anderem erwartet Zuhörerinnen und Zuhörer eine Weinlesung mit Thomas Anzenhofer sowie Krimilesungen mit Klaus und Peter Märkert, Hans Gebert und Peter Reidegeld. Eine musikalische Leseshow fragt „Ist das Jazz... oder kann das aus?“. Außerdem sind das Bochumer Schreib-Sextett und Jule Vollmer mit ihren feinherben, honigsüßen Geschichten zu Gast.

 

Das „Bündnis Bochumer Bücherei Benutzer“ ist der Zusammenschluss der Bücherei-Fördervereine „Bücherwurm Wiemelhausen“, „erLesen“ (Gerthe), „Freundeskreis der Büche-rei Querenburg“, „Langendreer liest“, „LesBar“ (Linden) und „LiesWat“ (Wattenscheid).

 

 

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Stadt Duisburg Infos:Smart City Duisburg – Publikumspreis beim eGovernment-Wettbewerb

Preisverleihung: v.l.: Jon Abele, BearingPoint, Martin Murrack, Stadtdirektor und Digitalisierungsdezernent sowie Jonas Rahe, Cisco Deutschland (Foto: MIKA-Fotografie, Berlin)
Preisverleihung: v.l.: Jon Abele, BearingPoint, Martin Murrack, Stadtdirektor und Digitalisierungsdezernent sowie Jonas Rahe, Cisco Deutschland (Foto: MIKA-Fotografie, Berlin)

Mit dem Ziel, die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung sowie den Einsatz moderner Technologien zu stärken, fand dieses Jahr zum 18. Mal der eGovernment-Wettbewerb zur Digitalisierung und Modernisierung der öffentlichen Verwaltung in Berlin statt.

 

Ausgerichtet von den Firmen BearingPoint und Cisco wurden wieder die besten Projekte in den Kategorien Digitalisierung, Modernisierung, Kooperation und Infrastruktur von einer unabhängigen Jury, bestehend aus Verwaltungs-, IT-, eGovernment- und Wissenschaftsexperten, ausgezeichnet.

 

Letztlich konnte über alle in die engere Wahl genommenen Projekten im Internet abgestimmt werden. Die Duisburger Smart City-Initiative wurde auch hier nominiert und belegte den dritten Platz des Publikumspreises. Auf dem Ministerialkongress Ende vergangener Woche, konnte Stadtdirektor und Digitalisierungsdezernent Martin Murrack die Bronze-Medaille im Innovation Hub der Bundeswehr in Berlin entgegennehmen.

 

„Es war schon eine große Ehre für unsere Arbeit, vor kurzem die Silber-Medaille von der Fachjury zu erhalten. Dass nun auch noch die Bronze-Medaille vom Publikum dazugekommen ist zeigt, dass wir mit unseren Anstrengungen und der engen Zusammenarbeit mit unseren Partnern auf dem richtigen Weg sind“, so Stadtdirektor Martin Murrack über die Auszeichnung.

 

Für ihre bisherige Arbeit wurde die Duisburger Smart City-Initiative im Rahmen des Wettbewerbs in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt in Städten/Regionen“ bereits im Juni mit der Silber-Medaille ausgezeichnet. Dabei ist unter anderem die Projektidee „Sicherer Schulweg für Kinder“, die unter anderem gemeinsam mit dem Fraunhofer IMS erarbeitet wurde, positiv bewertet worden.

 

 

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Stadt Bochum Infos:Schirmherr OB Thomas Eiskirch freut sich über 18.500 Euro für „aktion benni & co“

Organisationsteam um Silvia Hornkamp von der Deutschen Duchenne Stiftung der „aktion benni & co e. V.“: Alfred Schiske (SV Teutonia Riemke 1919), Klaus-Georg Rump (Medienhaus Blömeke) und Jan Segatz (SV Teutonia Riemke 1919) mit Schirmherr Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.
Organisationsteam um Silvia Hornkamp von der Deutschen Duchenne Stiftung der „aktion benni & co e. V.“: Alfred Schiske (SV Teutonia Riemke 1919), Klaus-Georg Rump (Medienhaus Blömeke) und Jan Segatz (SV Teutonia Riemke 1919) mit Schirmherr Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.

„18.500 Euro – das liest sich gut!“ Über diese beachtliche Spendensumme freuten sich die Organisatoren des Kemnader Burglaufs zugunsten der „aktion benni & co“. Im Rathaus überreichten sie jetzt den symbolischen Scheck an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, der Schirmherr des Vereins für muskelkranke Kinder ist.

 

„Ein beachtlicher Erlös – und das, obwohl es so heiß war“, blickte Thomas Eiskirch auf den Spendenlauf am 25. August zurück. Auch dass der Benefizlauf am letzten Ferienwochenende stattfand, schreckte viele Läuferinnen und Läufer nicht ab: Knapp 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten. Organisator Alfred Schiske vom Verein Teutonia Riemke 1919 durfte sich zudem über sehr gute Laufergebnisse freuen. Besucherinnen und Besucher genossen kühle Getränken, Leckereien und Live-Musik auf dem Burghof vom Haus Kemnade, wenn sie nicht gerade entlang der Strecke die Läuferinnen und Läufer anfeuerten. Der Erlös, den die Startgebühren, alle anderen Einnahmen sowie der Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer möglich gemacht haben, fließt in Familienprojekte und Forschungsvorhaben der Deutschen Duchenne Stiftung des Vereins „aktion benni & co“.

 

„Zum einen entwickeln wir unter dem Selbsthilfe-Aspekt Projekte für die erkrankten Kinder und die Familien“, erklärt Silvia Hornkamp von der Deutschen Duchenne Stiftung der „aktion benni & co“. „Diese greifen die verschiedenen Herausforderungen im Alltag auf, zum Beispiel die Diagnoseverarbeitung, den Umgang mit den Kind oder Rollstuhlprojekte für Vater und Sohn.“ Diese fänden wie Seminare über das ganze Jahr verteilt in verschiedenen Regionen statt. „Zudem fördern wir Wissenschaftsprojekte an der Ruhr-Uni und an anderen Kliniken“, schildert Silvia Hornkamp. „Im vergangenem Jahr ist der Forschungspreis – dotiert mit 50.000 Euro – an die Medizinische Fakultät der RUB vergeben worden, um mittels Stammzellen ein besseres Verständnis über die Duchenne Muskeldystrophie zu erzielen. Allgemein muss es mehr Wissen darüber geben, um bessere Lebensoptionen für die Kinder zu erzielen.“ Daher werden zusätzlich auch Gelder aus dem Erlös in die Öffentlichkeitsarbeit fließen.

 

Um die wichtige Arbeit weiter zu unterstützen, bereiten die Lauf-Organisatoren aus dem Medienhaus Blömeke Druck, der Burgstube Haus Kemnade und dem Sportverein Teutonia Riemke bereits jetzt mit der Deutschen Duchenne Stiftung den 15. Kemnader Burglauf vor; dieser soll am letzten Sonntag im August 2020 sein.

 

Duchenne Muskeldystrophie

Duchenne Muskeldystrophie ist eine unheilbare Erkrankung, die bereits im Kindesalter zum Gehverlust führt. Der progressive Verlauf bringt die Kinder in die Pflegeabhängigkeit. Dennoch wollen die Kinder als junge Erwachsene ein selbstbestimmtes Leben führen. Die Begleitung der betroffenen Kinder und deren Familien ist eine wesentliche Aufgabe der „aktion benni & co“. Sie informiert zudem die Gesellschaft über die Erkrankung und lehrt den Umgang mit den Erkrankten. Die Forschung birgt große Hoffnung, eine Therapie für die erkrankten Menschen zu finden. Derweil gilt es, die Lebensqualität und die Versorgung der Betroffenen zu verbessern.  Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle von „aktion benni & co“ unter der Rufnummer 02 34 / 92 56 96 70.

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