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Regional

Stadt Duisburg Infos:Der Tag nur für Mädchen: Weltmädchentag am 10. Oktober in der Duisburger Innenstadt

Die Duisburger Gleichstellungsbeauftragte Nicole Seyffert freut sich schon darauf, dass Duisburger Mädchen anlässlich des diesjährigen Weltmädchentages das Rathaus erobern werden.
Die Duisburger Gleichstellungsbeauftragte Nicole Seyffert freut sich schon darauf, dass Duisburger Mädchen anlässlich des diesjährigen Weltmädchentages das Rathaus erobern werden.

Der Weltmädchentag wird in diesem Jahr am Donnerstag, 10. Oktober, ab 11 Uhr im Rathaus Duisburg beginnen. Gestaltet wurde das umfangreiche Programm von Pädagoginnen aus den Mädchenarbeitskreisen der ganzen Stadt, von Schulen, verschiedenen Einrichtungen sowie Vereinen, die für Mädchenarbeit in Duisburg stehen.

 

Etwa 200 Mädchen beginnen den Tag zunächst im Ratssaal des Rathauses am Burgplatz, um von dort aus in verschiedene Workshops im Innenstadtgebiet auszuschwärmen. Der Tag endet mit einer kleinen Party um 16 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum „Kleiner Prinz“ auf der Schwanenstraße. Angeboten werden unter anderem ein Speed Dating mit coolen Frauen in besonderen (MINT-)Berufen, eine Podiumsdiskussion mit Lokalpolitikerinnen und -politikern, „Insta-Storytelling mal anders!“ oder TAIKO-Trommeln.

 

Bei dem Weltmädchentag geht es darum Mädchen zusammenzubringen, Ressourcen zu stärken, zu informieren, Mädchen zu politischem Engagement und Partizipation zu ermuntern, aber auch umgekehrt, die Wahrnehmung von Mädchen in der Öffentlichkeit hervorzuheben.

 

Mädchen ab zwölf Jahren sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Anmeldungen nimmt das Mädchenzentrum MABILDA e. V. bis zum 2. Oktober per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

 

Im Jahr 2012 wurde der Internationale Mädchentag (Weltmädchentag), der von den Vereinten Nationen als Reaktion auf die anhaltend katastrophalen Lebenslagen von Mädchen weltweit ausgerufen wurde, zum ersten Mal – am 11. Oktober – begangen.

 

Die Duisburger Aktivistinnen aus der Mädchenarbeit haben diesen Tag in den letzten Jahren in unterschiedlichen Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe gefeiert. Allerdings wurde die eigentliche Bedeutung dieses Tages von der Duisburger Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.

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Stadt Duisburg Infos:Social Day – Banker engagieren sich für den guten Zweck

Mitarbeiter des Commerz Direktservice mit Schülern, Lehrern, Stefan Homp, Sprecher der Geschäftsführung, kommissarische Schulleiterin Sabine Bundels und Ralph Kalveram Leiter des Amtes für Schulische Bildung
Mitarbeiter des Commerz Direktservice mit Schülern, Lehrern, Stefan Homp, Sprecher der Geschäftsführung, kommissarische Schulleiterin Sabine Bundels und Ralph Kalveram Leiter des Amtes für Schulische Bildung

Rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Commerz Direktservice engagierten sich beim diesjährigen „Social Day“ am vergangenen Mittwoch, bereits das sechste Mal in Folge tatkräftig für den guten Zweck. Das ehrenamtliche Team gestaltete den Innenhof und die Grünanlage der Christian-Zeller Förderschule in Duisburg-Großenbaum mit viel Liebe zum Detail neu. Dank der tatkräftigen Unterstützung der eigens für diesen Tag freigestellten Kollegen, erhielt die Schule ein neues Außengelände mit Wohlfühlatmosphäre.

Entstanden ist eine Chill-Out-Area im Strand-Stil, pflegeleichte, blühende Bepflanzung und wieder voll funktionsfähige Gartenmöbel.

 

„Wir freuen uns darüber, dass wir mit der Christian-Zeller-Schule wieder ein tolles Projekt gefunden haben, von dem die Duisburger Jugend profitiert“, erklärt Stefan Homp, Sprecher der Geschäftsführung. „So investieren wir in die Zukunft – mit den Ideen und der puren Arbeitskraft unserer Mitarbeiter.“ Bei allem Engagement für die Digitalisierung der Bank, bei dem das Kundencenter eine wichtige Rolle spiele, sei es wichtig, auch mal an völlig anderer Stelle zu wirken. „Wir haben viele tatkräftige Kollegen, die sich sozial engagieren wollen und in so einem Projekt regelrecht aufgehen.“

 

Ralph Kalveram, Leiter des Amtes für Schulische Bildung ergänzt: „Das Engagement mit der die Mitarbeiter des Social Days mit den Schülern und der Lehrerschaft dieses Projekt umgesetzt haben, hat mich sehr beeindruckt.“

 

Denn auch die Schülerinnen und Schüler der städtischen Förderschule, mit dem Schwerpunkt der emotionalen und sozialen Entwicklung, brachten sich im Rahmen eines Projekttages beim Social Day ein. Die Schüler der unteren Klassen steuerten Bastelarbeiten bei, die älteren Kinder und Jugendlichen unterstützten mit Säge- und Malarbeiten.

 

 „Wir sind begeistert“, sagt Sabine Bundels, kommissarische Schulleiterin, „die Zusammenarbeit hat großen Spaß gemacht und das Ergebnis ist einfach toll. Wir danken den Mitarbeitern und dem IMD, ohne deren Unterstützung dieser Tag nicht möglich gewesen wäre.“

 

 

Weitere Informationen zum sozialen Engagement des Commerz Direktservice und dem Social Day gibt es im Internet unter  www.commerzdirektservice.de/oh-happy-social-day und www.duisburg.de/buergerengagement.

 

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Stadt Bochum Infos:Bücherei macht Führungen

Für alle Interessierten bietet die Zentralbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, geführte Rundgänge an. Der nächste Termin ist am Dienstag, 8. Oktober, um 17.30 Uhr. Treffpunkt ist die Informationstheke im Erdgeschoss. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung lernen das umfangreiche Medienangebot kennen und wie sie Medien finden und ausleihen können. Sie erfahren unter anderem, was das Magazin ist und wie sie sich an den Regalen orientieren können. Darüber hinaus gibt es Tipps für die Informationsbeschaffung in digitaler Form und einen Einblick in das Gesamtsystem der Bücherei, bestehend aus der Zentralbücherei und den sechs Zweigbüchereien. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung kann unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 24 96 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erfolgen. Um im Anschluss an die Führung einen Benutzungsausweis für die Bücherei erstellen zu können, sollten Interessierte den Personalausweis oder einen gültigen Pass mit Meldebestätigung mitbringen. Termine für Gruppenführungen zu spezifischen Themen können unter der Rufnummer 0234 / 910 – 25 96 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. vereinbart werden.

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"Vergangenes Aktionswochenende für Klimagerechtigkeit war erst der "Auftakt" des Bündnisses Klimaalarm Münster

Das Bündnis Klimaalarm zieht nach dem ersten Aktionswochenende vom 26.- 29. September eine positive Bilanz: Mit zahlreichen Aktionen konnte der Münsteraner Alltag unterbrochen und ein wichtiges Zeichen für Klimagerechtigkeit gesetzt werden. So vielfältig die beteiligten Initiativen waren, so vielfältig war auch der Protest. Bei der Podiumsdiskussion „Vom Hambi in die Hauptstädte“, die am Donnerstagabend den Auftakt bildete, ging es unter anderem um die Frage, wie radikal die Klimagerechtigkeitsbewegung auftreten muss. Viel Zustimmung unter den etwa 200 Besucher*innen fand die Antwort, man müsse sowohl die breite Masse der Bevölkerung mit niedrigschwelligen Aktionen mobilisieren, als auch mit Aktionen zivilen Ungehorsams den Druck auf die Politik erhöhen. Diese Mischung verschiedener Protestformen spiegelte sich auch im Klimaalarm-Aktionswochenende wider: 
So kamen am Samstag rund 2000 rot gekleidete Münsteraner*innen zur Rote-Linie-Aktion und beteiligten sich an der Menschenkette um die Promenade, um zu zeigen: "Die Klimakrise ist da, bis hierhin und nicht weiter!". Auch wenn die Menschenkette zum Teil noch Lücken aufwies, konnten doch alle Zufahrtsstraßen in die Innenstadt für 10 Minuten gesperrt werden. In der Nacht zum Sonntag besetzten dann einige Aktivist*innen von Fossil Free einen Baum vor dem LWL-Landeshaus, um den Landschaftsverband zum Verkauf seiner RWE-Aktien aufzufordern. RWE, Mitbesitzer des nur 70 km von Münster entfernten AKW Lingen II, setzt nicht nur weiter auf Braunkohle, zunehmend versucht der Konzern auch wieder die Atomkraft als vermeintlich CO2-neutral salonfähig zu machen und verhindert durch den Weiterbetrieb des AKW aktiv den Ausbau der Energiewende. Weiterhin ließ Greenpeace den Prinzipalmarkt symbolisch im Aasee untergehen, die BUNDjugend veranstaltete einen Kleidertausch und der Tierrechtstreff schwang mit der „Initiative gegen die Zukunft jüngerer Generationen“ ironische Reden in der Innenstadt. 
Das Bündnis bedankt sich bei allen Beteiligten für das erfolgreiche erste Aktionswochenende. Dieses sieht das Bündnis lediglich als Auftakt für weiteres Tätigwerden. Zukünftige Aktionen im Rahmen der zweiten Aktionswelle der europaweiten Kampagne #By2020WeRiseUp sind in Planung, um weiterhin für Klimagerechtigkeit zu kämpfen."
 
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