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Regional

Stadt Bochum Infos:USB Bochum,Neue Pfandringe im Bermuda-Dreieck Pfandflaschen müssen nicht in die Tonne

Pfandringe
Pfandringe

Zusätzliche installierte Pfandringe an öffentlichen Abfallbehältern ermöglichen die Weitergabe von Pfandflaschen. Das Konzept ist denkbar einfach: Passanten können ihre leeren Pfandflaschen in einem Ring abstellen, anstatt sie in den Abfallbehälter zu werfen. Pfandsammler können Sie dort ohne Verletzungsgefahr entnehmen. Auf Antrag der grün-offenen Fraktion und SPD-Fraktion installierte die USB Bochum GmbH nun acht weitere Pfandringe im Bermuda-Dreieck.
In einem Modellprojekt der Bezirksvertretung Bochum-Mitte wurden die Pfandringe über mehrere Monate in Bochum-Ehrenfeld erfolgreich getestet. Das System scheint zu funktionieren. Die Ringe ersparen es den Pfandsammlern in den Abfallbehälter zu greifen. An beliebten und stark besuchten Plätzen in Bochum sollen nach Wunsch der Bezirksvertretung die ersten Pfandringe angebracht werden. Die Wahl fiel auf das Bermuda-Dreieck. 2000 Euro wurden aus den Haushaltsmitteln bereitgestellt.
Die Pfandringe wurde entwickelt, um Gutes zu tun; in anderen Städten ging die Idee aber teilweise nicht auf: Dort landete eher Abfall, wie Einweg-Kaffeebecher oder Fastfood-Verpackungen, in den Ringen. Die Praxis wird in den nächsten Wochen und Monaten zeigen, ob die Ringe im Bermuda-Dreieck besser angenommen werden. Die gut verlaufene Testphase lässt hoffen. „Und immerhin ist Bochum die Stadt in der das Herz noch zählt“, ergänzt Bezirksbürgermeisterin Gabriele Spork.

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Stadt Bochum Infos:Bus & Bahn: Linksfraktion kritisiert schwarz-grüne Erhöhung

Die Bochumer Linksfraktion kritisiert die von CDU und Grünen gemeinsam im VRR-Verwaltungsrat beschlossenen Preiserhöhungen für den öffentlichen Nahverkehr.

Gültaze Aksevi, Fraktionsvorsitzende der Bochumer LINKEN.

„Dieses doppelte Spiel finde ich bedauerlich“, sagt die Fraktionsvorsitzende der Bochumer LINKEN Gültaze Aksevi. „Auf der vergangenen Ratssitzung in Bochum haben sich die Grünen noch für den Beschluss gefeiert, an einem einzigen Tag im Dezember Bus und Bahn bei der Bogestra kostenlos anzubieten. Was nützt so eine Werbeaktion, wenn fast zeitgleich Preiserhöhungen für alle anderen Tage beschlossen werden? Das ist dann kein Beitrag zu einer sozial-ökologischen Verkehrswende, sondern Augenwischerei.“

Besonders kritisiert Aksevi, dass sich selbst das Sozialticket weiter verteuern soll, statt den Preis auf ein sozialverträgliches Niveau zu senken. „Innerhalb von sechs Jahren hat sich der Preis für das Ticket von 29,90 Euro auf nun 39,35 Euro erhöht. Diese Politik grenzt insbesondere die aus, die bereits stark unter Hartz-IV und Co. leiden.“ Auch die Preise praktisch aller anderen Abos sowie des Vierer-Tickets sollen zum 1. Januar 2020 angehoben werden.

Als einzige der im Bochumer Rat vertretenen Parteien strebt DIE LINKE einen Umbau der ÖPNV-Finanzierung auf ein öffentlich finanziertes Solidarmodell ohne Ticketpreise an. „Dass das Bündnis aus CDU und Grünen im VRR noch nicht mal die geringsten Schritte in diese Richtung unternimmt, ist sozial- und klimapolitisch verheerend“, sagt Gültaze Aksevi. „Der VRR lehnt sogar das von vielen geforderte 365-Euro-Jahresticket ab. Es handelt sich um eine Koalition des ‚weiter-so‘. Das ist schlecht für unsere Stadt, schlecht für Menschen mit geringem Einkommen, und schlecht fürs Klima.“

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Stadt Bochum Infos:Angebot der FBS: Ein Besuch bei Radio Bochum

Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) präsentiert ein besonderes Angebot für Eltern mit Kindern ab acht Jahren: Radio Bochum öffnet am Mittwoch, 9. Oktober, von 16 bis etwa 17.30 Uhr seine Studiotüren und die Familien können den Sendebetrieb hautnah miterleben. Sie schauen dabei den Mitarbeitenden von Radio Bochum über die Schulter und können Fragen stellen. Darüber hinaus besteht für die jungen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich auch mal ganz praktisch als Sprecherinnen oder Sprecher zu versuchen. Anmeldungen zum Kurs Nummer 19C-25402 können persönlich bei der FBS, Zechenstraße 10, unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 51 10 oder im Internet unter https://familienbildungsstaette.bochum.de erfolgen.

 

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Stadt Bochum Infos:Ausbau der Stiepeler Straße startet

Das Tiefbauamt baut voraussichtlich ab Montag, 7. Oktober, die Stiepeler Straße in vier Abschnitten von der Straße Rüsenacker bis zur Markstraße aus. Die Neugestaltung beinhaltet zusätzliche Parkbuchten, eine Reduzierung der Fahrbahnbreite sowie neue Baumstandorte. Darüber hinaus erneuern die Stadtwerke ihre Versorgungsleitungen. Die Arbeiten finden größtenteils unter Vollsperrung statt und beginnen am Rüsenacker. Die abschließende Deckenherstellung erfolgt voraussichtlich Ende Mai 2020.

 

Anliegerinnen und Anlieger können ihre im Bereich der Baustelle liegenden Grundstücke während der Bauzeit erreichen. Nur beim Auskühlen des neuen Asphalts werden die Arbeitsbereiche für alle Fahrzeuge gesperrt. Fahrzeuge der Feuerwehr, des Rettungsdienstes sowie der Polizei haben im Notfall jederzeit die Möglichkeit, den gesperrten Baustellenbereich zu befahren.

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