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Regional

Stadt Duisburg Infos:VHS-Vortrag: Stand der Dinge beim Klimaschutz

Dr. Franz Steltemeier
Dr. Franz Steltemeier

Dr. Franz Steltemeier erläutert in einem Vortrag der VHS den aktuellen Diskussionsstand zum Klimawandel. Die politischen Ziele zur Minderung des CO2-Ausstoßes wird am Mittwoch, 18. September, um 20 Uhr im Stadtfenster an der Steinsche Gasse 26 in Duisburg-Mitte thematisiert.

 

Der Eintritt kostet 5 Euro. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei der VHS, Josip Sosic, unter 0203/283-3725 oder im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

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POL-BO: Bochum Mehrere Autos in Brand gesetzt - Zeugen gesucht!

Bochum (ots) Am heutigen 13. September, gegen 5.40 Uhr, wurden die Feuerwehr und die Polizei zur Hofsteder Straße in Bochum-Riemke gerufen.

Dort, in Höhe der Hausnummer 12, brannten zwei abgestellte Autos, die nicht direkt nebeneinander standen, in voller Ausdehnung. Drei weitere Pkw wurden durch die Flammen beschädigt.

Nach bisherigem Ermittlungsstand gehen die Kriminalbeamten aus dem Bochumer Brandkommissariat (KK 11) davon aus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt worden ist. Die Tatzeit am heutigen Freitag liegt zwischen 4.25 und 5.37 Uhr.

Das KK 11 bittet unter den Rufnummern 0234 / 909-4105 sowie 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge an der obigen Örtlichkeit beobachtet haben.

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Stadt Duisburg Infos:Zukunftsinitiative Wasser in der Stadt von morgen Umweltausschuss diskutiert über Klimaanpassung

Der Umweltausschuss beschäftigt sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Thema Klimaanpassung. Im Rahmen der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ haben sich die 16 Emscher-Städte und die Emschergenossenschaft Anfang des Jahres auf ein gemeinsames Vorhaben für eine regionale Klimaanpassungsstra-tegie verständigt. Gleichzeitig verfolgen die Partner das Ziel, auch den Ruhrverband, den Lippeverband, die Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft, den Niersverband, sowie den Regionalverband Ruhr mit einzubinden. Denn Hochwasser, extreme Wettersituationen wie z.B. Starkregen und Hitzewellen machen nicht an Stadtgrenzen oder Wasserscheiden Halt, der Herausforderung Klimawandel muss sich das Ruhrgebiet integral stellen.

 

Unter der Leitlinie „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ wurde das Vorhaben in das Themenforum „Grüne Infrastruktur“ bei der Ruhrkonferenz eingebracht. Im Herbst entscheidet das NRW-Landeskabinett über die Umsetzung und Förderung des Projektes.

 

Die Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ wurde 2014 von der Emschergenossenschaft gemeinsam mit den Emscher-Kommunen und dem NRW-Umweltministerium ins Leben gerufen, um unter anderem Themen wie Siedlungswasserwirtschaft, Stadtentwicklung, Städtebau, Freiraumplanung, Klimaanpassung und Straßenbau enger zusammenzuführen und zu verknüpfen.

 

Die Emscher-Region verändert sich nicht nur durch den Strukturwandel. Auch der demographische Wandel und der Klimawandel ändern die Ausrichtungen in der städtebaulichen Entwicklung und stellen die Region vor neue nachhaltige Herausforderungen. Diese Anforderungen müssen die Planungen aller Beteiligten in der Region in abgestimmten Prozessen ausgewogen berücksichtigen und umsetzen können.

 

Die Anpassung an den Klimawandel ist eine elementare Aufgabe aller Planungsprozesse. Der Umgang mit dem Regenwasser als Bestandteil der integralen Wasserwirtschaft in Siedlungsgebieten ist ein Leitthema für nahezu alle Ziele. Die Wasserwirtschaft hat damit eine tragende Rolle in der Stadtgestaltung und Stadtentwicklung.

 

Die Vernetzung von Grünzügen und Wasserachsen, d.h. „Grün-Blaue Infrastruktur“, temperaturregulierende Wasserflächen, dezentrale Puffer- und Speicherräume zum Rückhalt von Starkregen, die Förderung der Grundwasserneubildungsrate, die Gestaltung von urbaner Landschaft mit der Bewirtschaftung von Regenwasser sind wichtige elementare Bestandteile in der ökologisch ausgerichteten Stadtentwicklung und der Anpassung und Minderung der Klimawandelfolgen.

 

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Stadt Duisburg Infos:Öffentliche Ideenwerkstatt zur Neugestaltung des Kuhlenwalls

Für das Duisburger Zentrum wurde mit dem „Masterplan Innenstadt“ von Foster im Jahr 2007 eine Zielvorstellung entwickelt, die mit Hilfe des „Integrierten Handlungskonzepts Innenstadt“ Schritt für Schritt in die Realität umgesetzt wird. Mit Unterstützung durch die Städtebauförderung NRW konnten bereits verschiedene Stadträume wie der Portsmouthplatz oder der Kantpark erneuert und aufgewertet werden. Nun soll ein weiterer Bereich in der Duisburger Innenstadt neu geplant werden: die Verbindung zwischen Königstraße und dem Innenhafen – der Kuhlenwall.

 

Die Stadt Duisburg lädt in diesem Zusammenhang alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer öffentlichen Ideenwerkstatt am Montag, 23. September, ab 18 Uhr in der Liebfrauenkirche, König-Heinrich-Platz 3 in Duisburg ein. Beginnend mit den Basisinformationen zum Projekt ist ab etwa 18.30 Uhr ein gemeinsamer Rundgang durch das Plangebiet vorgesehen. Hier können die Teilnehmenden erste Anregungen und Ideen mitteilen. Danach erfolgt eine Gesprächsrunde über die zukünftige Umgestaltung des Kuhlenwalls.

 

Die gesammelten Ideen und Anregungen sollen in die Beschreibung der Aufgabe für einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb einfließen, der bis zum Frühjahr 2020 durchgeführt werden soll. In diesem Wettbewerb erarbeiten Landschaftsarchitekten verschiedene Entwürfe. Eine Jury wird einen Gewinner auswählen, dessen Entwurf zur Städtebauförderung angemeldet und anschließend umgesetzt werden soll.

 

Martin Linne, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, erklärt: „Ich freue mich auf eine rege Beteiligung aus der Bürgerschaft. Ich bin mir sicher, dass die Duisburgerinnen und Duisburger durch ihr Wissen über die örtlichen Gegebenheiten viele gute Ideen haben, die wir in die Beschreibung der Wettbewerbsaufgabe einfließen lassen können.“

 

Kuhlenwall und Springwall bilden die zentrale Grün- und Wegeverbindung zwischen Innenhafen und Handelslage. Die heutige Gestaltung und Funktion werden diesem besonderen Stadtraum nicht mehr gerecht. Ziel der Umgestaltung ist die Stärkung der Verbindung zwischen Haupthandelslage und Innenhafen, die Verbesserung der Wege für Fußgänger und Fahrradfahrer und die Erhöhung der Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit des Stadtraums. Ein besonderes Potenzial besteht außerdem darin, die Stadtmauer und Wallanlagen stärker sicht- und erlebbar zu machen. Auch das neue Mercatorviertel, das angrenzend an den Kuhlenwall entsteht, prägt den Stadtraum künftig mit.

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