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Regional

Tausende Gäste entdecken beim Open Campus 2019 die Hochschule Geisenheim

Rund 6.000 Besucherinnen und Besucher erlebten beim Open Campus der
Hochschule Geisenheim Wissenschaft mit allen Sinnen. Beim begleitenden
Studieninfotag ließen sich fast 400 Gäste intensiv zu den Studiengängen
rund um Pflanzen, Natur, Lebensmittel und Getränke beraten.

Rund 6.000 Besucherinnen und Besucher kamen am 07. und 08. September 2019
zum Open Campus der Hochschule Geisenheim, um Wissenschaft mit allen
Sinnen zu erleben: In mehr als 100 Ausstellungen, Führungen und
Mitmachaktionen wurden Forschung und Studium an der staatlichen Hochschule
im Rheingau schmeck-, erleb- und anfassbar. Allein beim begleitenden
Studieninfotag ließen sich fast 400 Gäste intensiv zu den Bachelor-
Studiengängen Gartenbau, Getränketechnologie, Internationale
Weinwirtschaft, Landschaftsarchitektur, Lebensmittelsicherheit,
Lebensmittellogistik und -management sowie Weinbau und Oenologie beraten.

Die Tage der offenen Tür standen unter dem Motto „Klima, Nachhaltigkeit,
Digitalisierung und Genuss: Wir gestalten Zukunft“ und ermöglichten den
Gästen spannende Blicke hinter die Kulissen angewandter Forschung und der
praxisnahen Ausbildung an der Hochschule Geisenheim. Verkostungen von
Weinen aus dem Institut für Rebenzüchtung und dem Weingut, von Mosten,
Säften, Tomaten und Kräutern standen ebenso auf dem Programm wie die
Präsentation und Demonstration modernster Technik und Robotik im Wein- und
Gartenbau.

Weitere Anziehungspunkte für die Besucherinnen und Besucher waren trotz
des durchwachsenen Wetters ein Genuss-Markt und das vielfältige
Beratungsangebot rund um Bodenpflege und Gartengestaltung, Bewässerung im
Hausgarten, nachhaltigen Gartenbau und Pflanzenschutz. Unterstützung
erhielt die Hochschule hier von den Expertinnen und Experten des
Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen, Gartenbauzentrum Geisenheim.

Zeremonieller Höhepunkt des Open Campus 2019 waren die Feierlichkeiten zum
125-jährigen Jubiläum der VEG – Geisenheim Alumni Association e. V.
Zahlreiche Grußworte im Rahmen des offiziellen Festakts am Sonntag
bezeugten die Wertschätzung des Geisenheimer Alumniverbandes. Neben Prof.
Dr. Hans Reiner Schultz, Präsident der Hochschule Geisenheim, Petra
Müller-Klepper, Mitglied des hessischen Landtages, Christian Aßmann,
Bürgermeister der Hochschulstadt Geisenheim, sowie Dr. Franz Josef Jung,
Bundesminister a. D. und Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der
Hochschule Geisenheim, entrichten auch Vertreter der assoziierten
Partnerverbände Grußworte.

In diesem würdigen Rahmen verliehen die Hochschule Geisenheim und die VEG
– Geisenheim Alumni Association e. V. zudem den Professor Müller-Thurgau
Preis 2019 an Prof. Dr. Ernst-Heinrich Rühl, den ehemaligen Leiter des
Instituts für Rebenzüchtung der Hochschule Geisenheim. Der Professor
Müller-Thurgau Preis geht an Persönlichkeiten, die sich viele Jahre um den
Erhalt und die Förderung von Forschung und Lehre sowie um die Belange der
Studierenden am Standort Geisenheim außerordentlich verdient gemacht
haben.

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POL-BO: Kontrolltag: Polizei und Ordnungspartner nehmen "Brummis" in den Blick

Aktionstag in Bochum, Herne und Witten
Aktionstag in Bochum, Herne und Witten

Bochum/Herne/Witten (ots) Überladen, übermüdet, zu schnell: Die Ursachen für Unfälle mit Lastwagen sind vielfältig, die Folgen oft tödlich. Polizei und Ordnungspartner kontrollieren daher am Donnerstag, 12. September, unter der Devise "Brummis im Blick" den gewerblichen Güter- und Personenverkehr in Bochum, Herne und Witten.

Sieben von zehn Gütern werden heute in Deutschland mit dem Lastwagen transportiert - Tendenz steigend. Berufskraftfahrerinnen und -kraftfahrer sind einem hohen Druck ausgesetzt: Zum einen müssen sie strikte Zeitpläne einhalten, zum anderen tragen sie die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Ladung oder der beförderten Personen sowie der übrigen Verkehrsteilnehmer. Unfälle mit Lastwagen haben überdurchschnittlich schwere Folgen, auch abseits der Autobahn. Ursachen sind neben zu hoher Geschwindigkeit und schlecht gesicherter Ladung auch Fehler beim Abbiegen, zu wenig Abstand oder Unachtsamkeit beim Rangieren. Um für diese Gefahren zu sensibilisieren, steht die diesjährige länderübergreifende Aktion "sicher.mobil.leben" unter dem Motto "Brummis im Blick".

An speziellen Kontrollpunkten wird die Polizei dazu in Bochum, Herne und Witten den gewerblichen Güter- und Personenverkehr überprüfen. Vor allem drei Aspekte sind den speziell geschulten Verkehrsdienstbeamten wichtig: Sind die Lenk- und Ruhezeiten eingehalten worden? Hat der Fahrer eventuell die Geschwindigkeit überschritten? Ist das Fahrzeug technisch in Ordnung? Und: Ist die Ladung ordnungsgemäß gesichert? Während der Kontrollen kommen die Beamten mit den Fahrern ins Gespräch, stehen für Fragen zur Verfügung, geben Präventionshinweise und können auf Risiken hinweisen.

Unterstützt werden die Polizisten von Mitarbeitern der Bußgeldstellen, dem Bundesamt für Güterverkehr, dem Zoll, der Bezirksregierung sowie den Ordnungs- und Umweltämtern. Zusätzlich kontrollieren Polizeibeamte an diesem Tag an zahlreichen mobilen Messstellen die Geschwindigkeit aller Verkehrsteilnehmer.

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Stadt Bochum Infos:40-jähriges Bestehen: Sommerfest im U27 Gerthe bietet buntes Programm

Das städtische Freizeit- und Stadtteilzentrum U27 Gerthe, Hegelstraße 32, feiert am Samstag, 14. September, von 15 bis 18 Uhr zum dritten Mal den Sommer. Für Kinder und Jugendliche gibt es unterschiedliche Attraktionen: Das Spielmobil der Falken kommt, ein Soccercourt vom Fan-Projekt des VfL Bochum lädt zu körperlicher Bewegung ein und der Basti-Bus bietet die Möglichkeit zu basteln. Von 19 bis 23 Uhr feiert das U27 Gerthe sein 40-jähriges Bestehen mit einer Party: Zwei ehemalige DJs lassen den Sound der 90er und 2000er Jahre aufleben und huldigen auch aktuellen Trends. Darüber hinaus ist eine Fotobox aufgebaut, so dass sich alle Interessierten verewigen können. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

 

1979 öffnete das Kinder- und Jugendfreizeithaus an der Hegelstraße 32 als Anlaufstation für Kinder und Jugendliche des Bochumer Nordens erstmals seine Pforten. Im Laufe der Jahre bot es ein facettenreiches und attraktives Programm: Das Jugendarbeitslosenfrühstück oder die Moped-Werkstatt in den 1970er und 80er Jahren, die Discokneipe „Flash“ in den 80ern und 90ern oder das U-Sound Bandprojekt und die Öffnung als Stadtteilzentrum U27 Gerthe  in den 2000ern.

 

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Stadt Bochum Infos:Vortrag des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte: 150 Jahre Feuerwehr Wattenscheid

Das Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte – Stadtarchiv, lädt am Dienstag, 17. September, um 18.30 Uhr zu einem Vortrag von Andreas Halwer „150 Jahre Feuerwehr in Wattenscheid“ in die Bücherei Wattenscheid im Gertrudiscenter, Alter Markt 1, ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Im August 1869 treffen sich 70 Wattenscheider in der Gaststätte Blumbach und diskutieren die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr. Im September des Jahres werden in der ersten Generalversammlung die Steiger-, die Spritzen- und die Wasserkuppenabteilung sowie die Rettungsmannschaft gegründet. Diese Begriffe sind heute weitgehend fremd; die technische Entwicklung und das Aufgabenspektrum der Feuerwehr haben sich in den letzten 150 Jahren gewandelt. Bei dem bebilderten Vortrag des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte – Stadtarchiv in Zusammenarbeit mit der Bücherei Wattenscheid und der Volkshochschule Bochum stellt Andreas Halwer die Entwicklung der Wattenscheider Feuerwehr vor.

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