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Regional

Stadt Duisburg Infos:Der Ingeborg-und-Alfred-Roeder-Kunstpreis wird zum sechsten Mal vergeben – 26 Wettbewerbsarbeiten werden in der cubus kunsthalle gezeigt

Juryvorsitzender Bernd Jußenhoven, Volkshochschuldirektor Volker Heckner, Klaus Klönne, Vertreter von Ingeborg Roeder, Dr. Claudia Kleinert, Leiterin des Fachbereichs Kulturelle Bildung an der VHS Duisburg, und Jurymitglied Karlheinz Meuthen stellten die Ausstellung vor.
Juryvorsitzender Bernd Jußenhoven, Volkshochschuldirektor Volker Heckner, Klaus Klönne, Vertreter von Ingeborg Roeder, Dr. Claudia Kleinert, Leiterin des Fachbereichs Kulturelle Bildung an der VHS Duisburg, und Jurymitglied Karlheinz Meuthen stellten die Ausstellung vor.

„Nicht viele Volkshochschulen können sich mit einem eigenen Kunstpreis rühmen“, sagt stolz Volkshochschuldirektor Volker Heckner bei der Präsentation einer Kunstausstellung mit Werken von VHS-Teilnehmerinnen und -teilnehmern in der cubus kunsthalle. Zu verdanken hat das die VHS dem ihr sehr zugetanen Ehepaar Ingeborg und Alfred Roeder. Insbesondere Letzterer war lange Jahre begeisterter Teilnehmer verschiedener Kunstkurse an der VHS. Kurz vor seinem Tode im Jahre 2003 hat er mit seiner Frau die Gründung einer Stiftung verabredet, deren Ziel die Förderung der künstlerischen Praxis in den VHS-Kursen über einen Wettbewerb sein soll. Die bisher schon sechs Mal ausgelobten Kunstpreise bezeichnet die Stifterin selbst als „Probeläufe“. Denn die Stiftung soll erst mit ihrem Ableben zum Tragen kommen.

 

An dem Wettbewerb beteiligen können sich nur Menschen, die in den drei Semestern vor dem Einreichungsschluss einen Kurs aus festgelegten Bereichen mindestens zwei Mal besucht haben. Jeder Bewerber muss genau zwei Arbeiten einreichen. Alle Arbeiten müssen gegenständlich sein. „Eine Arbeit sollte die handwerklichen und formal-ästhetischen Fähigkeiten unterstreichen. Die zweite Arbeit soll in erster Linie den eigenen Stil zum Ausdruck bringen“, betont Dr. Claudia Kleinert, die zuständige Fachbereichsleiterin an der VHS.

 

Neben dem Renommee bekommen die Sieger auch nennenswerte Geldpreise. Der erste Platz ist mit 1200 Euro, der zweite mit 800 Euro und der dritte mit 400 Euro dotiert.

 

„Wie man an den ausgestellten Bildern sehen kann, ist die Qualität aller ausgesuchten Arbeiten beeindruckend“, sagt der Juryvorsitzende Bernd Jußenhoven: „Die von der Jury ausgewählten drei Sieger sind nur in einigen Belangen etwas überzeugender gewesen als die anderen.“

 

Ihm stimmte auch Klaus Klönne als Vertreter von Ingeborg Roeder zu: „Ich glaube, die Werke bezeugen deutlich, dass der von den Stiftern beabsichtigte Zweck, die Motivation und das Leistungsniveau der Kursteilnehmer zu steigern, erreicht wurde.“

Dr. Claudia Schaefer, die Leiterin der cubus kunsthalle, freut sich über eine weitere spannende Ausstellung in diesem Jahr: „Wenn ich alle Ausstellungen des Jahres 2019 Revue passieren lasse, bin ich selbst über die Bandbreite dessen, was wir hier gezeigt haben, begeistert. Und ich freue mich, dass wir mit dieser Ausstellung engagierten Kunstschaffenden aus Duisburg eine repräsentative Plattform bieten können.“

 

Welche Bilder ausgezeichnet werden, erfahren alle am Samstag, 7. September, um 18 Uhr. Bei der offiziellen Ausstellungseröffnung werden nämlich erst die Sieger bekanntgegeben und die Urkunden übergeben.

 

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Nordrhein-Westfalen aufgepasst: Gewinnen Sie mit Ihrer Idee beim Deutschen Mobilitätspreis!

Digital, sozial, nachhaltig: Welche Ideen würden die Mobilität in Ihrem Alltag verbessern? Kreative Antworten auf diese Frage können Bürgerinnen und Bürger bis zum 6. Oktober 2019 auf dem Onlineportal des Deutschen Mobilitätspreises einreichen. Alle Teilnehmer haben die Chance auf Preisgelder im Gesamtwert von 6.000 Euro. Die drei Gewinner werden im November bei einer feierlichen Preisverleihung durch die Wettbewerbsinitiatoren, dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Initiative „Deutschland - Land der Ideen“, geehrt.

Gesucht werden innovative Denkanstöße, die Deutschlands Mobilität nachhaltig verbessern können. Ob es sich dabei um Ideen handelt, durch die der Pendelverkehr zukünftig komfortabler wird oder um welche, die älteren Personen mehr Mobilität im Alltag ermöglichen. Ob klimaschonende Alternativen, die auf dem Land oder in der Stadt für mehr Lebensqualität sorgen oder ausgefallene Entwürfe für den Einsatz autonomer Fahrzeuge auf Straßen oder Schienen: Willkommen sind alle Ideen, die Deutschlands Mobilität noch effektiver, sicherer und innovativer machen. Alle Teilnehmer haben zusätzlich die Chance, sich mit ihren Projekten um eine finanzielle Förderung durch das BMVI zu bewerben.

Der Ideenwettbewerb findet im Rahmen des Deutschen Mobilitätspreises statt, der in zwei Phasen durchgeführt wird. In der Best-Practice-Phase wurden bereits im August zehn umsetzungsstarke Projekte von Organisationen aller Art prämiert. Der Ideenwettbewerb richtet sich in der zweite Phase an die breite Bevölkerung und zeichnet kreative Einfälle, zündende Ideen oder unkonventionelle Konzeptskizzen aus.

Die Themenpartnerschaft zum Ideenwettbewerb hat in diesem Jahr der ZVEI –  Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. übernommen. „Die Elektroindustrie trägt maßgeblich dazu bei, dass der Verkehr schadstoffärmer, leiser und sicherer wird. Schon jetzt sind viele Bausteine für den intelligenten Verkehr vorhanden, aber sie müssen auch zusammengesetzt werden. Dazu ist es wichtig, einen breiten gesellschaftlichen Diskurs zu führen. Der Ideenwettbewerb ist dafür die geeignete Plattform und kann wichtige Impulse geben, um die Mobilität der Zukunft zu gestalten“, so Olaf Zinne, Leiter der ZVEI-Plattform Smart-Mobility.

Die Initiatoren: „Deutschland – Land der Ideen“ und BMVI

Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur intelligente Mobilitätslösungen und digitale Innovationen öffentlich sichtbar. Die Deutsche Bahn und der VDV sind Partner des Wettbewerbs.

Weiterführende Informationen

Pressematerial: www.deutscher-mobilitätspreis.de/presse

Wettbewerbstrailer: https://youtu.be/xcl3Mnh4q0I

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Stadt Duisburg Infos:Friemersheimer Kultursommer 2019

Friemersheimer Kultursommer 2019
Friemersheimer Kultursommer 2019

Auf ein unterhaltsames Wochenende können sich die Besucher des diesjährigen Friemersheimer Kultursommers freuen, der vom 13. bis 15. September bereits zum 17. Mal rund um die Dorfkirche Friemersheim stattfindet. Die evangelische Kirchengemeinde Friemersheim und die Stadt Duisburg laden herzlich ein, einen Mix aus Kabarett, Theater, Gottesdienst, Musik und Spaß für die ganze Familie zu genießen! Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung freundlicherweise durch die Sparkasse Duisburg, den Bauverein Friemersheim und König-Pilsener unterstützt!

 

Zum Auftakt am Freitag, 13. September, um 19 Uhr präsentiert die „Bühne47/ Ketteler Spielschar“, die bekannte Kriminalkomödie von Walter G. Pfaus „Wohin mit der Leiche?“ Inhalt des Stückes: Kaum verheiratet, schlägt die junge und reiche Jutta Maler ihrem betrügerischen Ehemann im Streit eine Flasche auf den Kopf und hält ihn für tot. Gemeinsam mit ihrer Mutter hält sie die Leiche unter dem Sofa versteckt, denn die Schwierigkeiten beginnen gerade erst. Auch andere Leute haben mit dem verstorbenen Ehegatten ein Hühnchen zu rupfen. Als schließlich noch die Polizei auftaucht verschwindet die Leiche spurlos und ein Erpresserbrief taucht auf. Während alle auf einmal Geld von Jutta verlangen, lügen sich die beiden Frauen aus jeder brenzligen Situation heraus. Doch als die Leiche auf einmal wieder auftaucht spitzt sich die Lage zu.

 

Weiter geht es am Samstag, 14. September, um 19 Uhr mit Kabarett vom Allerfeinsten, Stargast Konrad Beikircher berichtet in seinem Programm „400 Jahre Beikircher“ Vergnügliches aus gefühlt 400 Jahren als Kleinkünstler.

 

Nach dem Erfolg des letzten Jahres findet am Sonntag, 15. September, ab 10.30 Uhr das zweite KulturSommerFest für die ganze Familie statt. Das Gemeindefest beginnt mit einem Open-Air-Gottesdienst, der musikalisch vom Kleinen Chor Friemersheim ausgestaltet wird. Im Anschluss daran findet ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein auf der Bühne statt.

 

Auftreten werden ein Posaunenchor, die „Lindengirls Tanzgruppe“, das Improvisationstheater „Schwanensee´s Rache“ und  die Bigband „Eddy  & Friends“.

Für jeden ist etwas dabei, eine Tombola und auch ein tolles Kinderprogramm: kleine Kunst mit der KiTa Clarenbach, Programm von Kindern für Kinder. Nähere Informationen und Zeiten dazu unter www.evangelisch-in-friemersheim.de.

 

Alle Programmpunkte sind als Open-Air-Veranstaltung geplant. Bei schlechtem Wetter werden die Veranstaltungen nach drinnen in die Dorfkirche verlegt. Für das leibliche Wohl wird an allen Tagen ausreichend gesorgt.

 

Karten, Infos und Adressen zum Kultursommer: Für die Veranstaltungen am Freitag und Samstag gibt es Karten beim Gemeindeamt der Evangelischen Kirchengemeinde Friemersheim telefonisch unter (02065) 41692. Erreichbar dienstags und freitags von 9 bis 11 Uhr sowie mittwochs von 18 bis 19 Uhr. Des Weiteren sind Karten erhältlich bei Lotto Körner Friemersheim auf der Kronprinzenstraße 11 sowie  im Bürgerservice des Bezirksamtes Rheinhausen (Zimmer 113) sowie telefonisch unter (02065) 905-8520. Erreichbar montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr.

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Stadt Duisburg Infos:Serenadenkonzert im Gemeindehaus Ruhrort

Dirigentin Cecilia Castagneto Foto Alexander Basta
Dirigentin Cecilia Castagneto Foto Alexander Basta

Fast schon Tradition – die Serenadenkonzerte des studio-orchester duisburg, die im Spätsommer im ehemaligen evangelischen Gemeindehaus in Ruhrort stattfinden.  Das diesjährige Serenadenkonzert findet am Sonntag, 15. September, um 18 Uhr im Gemeindehaus Ruhrort auf der Dr. Hammacher Straße 6 statt. Mit klassischer Musik in zwanglos-gemütlicher Atmosphäre wird das Ende des Sommers und der Beginn der neuen Konzertsaison eingeläutet.

 

Das Studio-Orchester Duisburg e.V. besteht seit 1970. Seine frische Art zu musizieren, sein Idealismus und seine Leidenschaft haben das Orchester weit über die Grenzen Duisburgs hinaus bekannt gemacht. Die ca. 50 aktiven Musiker unterrichten als Lehrer an den Musikschulen der Region oder sind in ganz anderen Berufen tätig, teilweise sind sie noch Schüler oder Studenten.

 

Im Sommer 2018 sprang Cecilia Castagneto kurzfristig als Dirigentin des dritten Serenadenkonzerts ein. „Schwung und Leuchtkraft“ attestierte die Rheinische Post dem Spiel des Orchesters unter Leitung der jungen Argentinierin, die nach dem großen Erfolg prompt ein weiteres Mal eingeladen wurde.

 

Solist bei diesem sommerlich leichten Programm mit Meisterwerken der Wiener Klassik ist der russische Geiger Paul Rosner. Er studierte noch bei Größen wie David Oistrach und André Gertler, spielte auf großen Konzert- und Festspielpodien und lebt heute in Düsseldorf.

 

In der Pause besteht wieder die Gelegenheit mit den Musikern ins Gespräch zu kommen.

 

Karten zum Preis von elf Euro (ermäßigt 6,50 Euro) im InfoCenter im Maximilianhaus auf der Maximilianplatz in Ruhrort, im Cafe Klamotte auf der Moerser Straße 59 in Alt-Homberg sowie in der Tourist-Info auf der Königstraße 86 in der Stadtmitte erhältlich.

Reservierungen zur Hinterlegung an der Abendkasse werden per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter (0203) 283-62264 entgegengenommen

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