Zum Hauptinhalt springen

Regional

Stadt Duisburg Infos:VHS-Seminar: Die nächste Rede halte ich! Redehemmungen überwinden

Wer seine Redeangst vor (kleinen oder großen) Gruppen verringern möchte, der lernt in dem Seminar der Volkshochschule Duisburg am Freitag, 6. September, und Samstag, 7. September. souveräner aufzutreten. Das Seminar wird im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte durchgeführt.

 

Ob im Job, bei der Vereinssitzung oder sogar auf einer Party – in vielen Lebensbereichen müssen wir mit oder vor anderen Menschen sprechen oder etwas vortragen. Im Seminar geht es schwerpunktmäßig um Vorträge und Reden, aber auch um Smalltalk. Durch Übungen und Hilfen gewinnen die Teilnehmer an Sicherheit und können so im beruflichen und privaten Alltag künftig häufiger und leichter ihre Meinung vertreten.

 

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Das Teilnahmeentgelt beträgt 60 Euro.

 

Weitere Informationen gibt es telefonisch bei der VHS unter (0203) 283-2063 oder -4606.

  • Aufrufe: 40

Stadt Duisburg Infos:VHS-Seminar: Manipulation erkennen und elegant kontern

Wer geeignete Gegenmittel gegen rhetorische Manipulationen sucht, der lernt in dem Wochenendseminar der Volkshochschule Duisburg am 7. und 8. September jeweils von 10 bis 15.15 Uhr praxistaugliche Techniken. Das Seminar wird im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte durchgeführt.

 

Interaktive Kurzübungen in Kleingruppen sowie im Zweiergespräch sorgen für eine lebendige, angenehme Atmosphäre. Die Teilnehmer schärfen ihr Feingefühl im Umgang mit verbalen und nonverbalen Überzeugungsstrategien: Einige der vorgestellten Methoden, gegen die man sich schützen kann, sind heute in den Bereichen Militär, strategischer Vertrieb, internationale Lobbyarbeit und bei Geheimdiensten gelebte Praxis.

 

Eine Anmeldung ist erforderlich. Das Teilnahmeentgelt beträgt 105 Euro.

 

Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-2063 oder -4606.

 

  • Aufrufe: 64

Stadt Duisburg Infos:Veranstaltungsreihe „Gemeinschaftliche und nachbarschaftliche Wohnformen“

Mit der Fragestellung „Wie möchte ich zukünftig wohnen?“ beschäftigen sich viele Menschen. Die Nachfrage nach seniorengerechten Wohnkonzepten sowie Mehrgenerationen-Wohnen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Grund hierfür ist auch der gesellschaftliche und demografische Wandel: mehr als jeder dritte Haushalt in Deutschland ist ein Singlehaushalt, die Gesellschaft wird im Durchschnitt älter und die familiären Strukturen ändern sich grundlegend.

 

In diesem Zusammenhang sind gemeinschaftliche Wohnkonzepte bei vielen Menschen in letzter Zeit verstärkt in den Mittelpunkt geraten. Besonders im Hinblick auf die zweite Lebenshälfte bauen Menschen auf gegenseitige Unterstützung. Hierbei wird der Wunsch geäußert, gemeinsam mit Gleichgesinnten, Freunden oder Verwandten zu wohnen. Die Vielfalt solcher Wohn- und Baugruppenprojekte ist groß und Vieles ist denkbar.

 

Ziel eines solchen gemeinschaftlichen und nachbarschaftlichen Wohnprojektes ist es, selbst aktiv eine Alternative zum bestehenden Angebot auf dem Wohnungsmarkt zu gestalten. Häufig werden die individuellen Wohnungsbedarfe nicht durch das bestehende Wohnungsangebot gedeckt. Im Rahmen eines gemeinschaftlichen Wohnprojektes können individuelle Wünsche aber verwirklicht werden.

 

Um einen einfachen Einstieg in diesen Themenbereich zu ermöglichen, werden seitens der Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle „Gemeinsam Bauen und Wohnen“, Informationsveranstaltungen angeboten. Im Zeitraum vom 9. September bis 7. Oktober gibt es hierfür drei Termine. Dabei steht Architektin Sabine Matzke von der WohnBau-Beratung NRW mit ihrer jahrelangen Berufserfahrung speziell bei innovativen Wohnprojekten für konkrete Fragen und Beratung zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, persönliche Anregungen zu erhalten und mit anderen zu diskutieren. Im Rahmen der Veranstaltung werden einige Projektbeispiele vorgestellt, anhand dessen die unterschiedlichen Konzepte und die Phasen einer Projektentwicklung dargelegt werden können.

 

Zudem wird auf Fragen zum Zusammenleben im Projekt, zur Gruppenbildung, Organisation und Finanzierung eingegangen. Abschließend ist geplant, dass sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Veranstaltung damit auseinandersetzen, wie man zukünftig wohnen will, was für ein Wohnprojekt in Frage käme und wie ein Projekt mitgestalten werden kann. 

 

Weitere Informationen gibt es unter www.vhs-duisburg.de. Unter Angabe der Kursnummer SZ1152 in der Suchfunktion kann man sich gleich online anmelden.

 

Kommunale Beratung erhalten Interessierte bei der Kontaktstelle „Gemeinsam Bauen und Wohnen“ des Amtes für Soziales und Wohnen der Stadt Duisburg. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement gibt die Kontaktstelle Auskunft in Erstberatungsgesprächen über kommunale Beratungsleistungen und unterstützt die Gruppen in ihren Anfängen und im weiteren Prozess bei verwaltungsspezifischen Fragen.

 

  • Aufrufe: 40