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Regional

Stadt Duisburg Infos:Förderung des Städtebaus 2019 – Duisburg erhält 22,5 Millionen Euro

207 Kommunen in Nordrhein-Westfalen erhalten 2019 rund 466,5 Millionen Euro aus der Städtebauförderung und dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ der Europäischen Union, des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Duisburg ist mit rund 22,5 Millionen Euro der Förderempfänger mit dem zweithöchsten Betrag aller Kommunen in NRW. 

 

„Mit dieser Hilfe werden wir massiv in Bildung investieren. Jeder Euro trägt dazu bei, dass wir die Lebensumstände in den Stadtteilen und Quartieren gezielt verbessern können“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.

 

Den Großteil der Fördersumme machen dabei die Projekte Campus Marxloh sowie die ergänzenden Baumaßnahmen im integrativen Sport- und Begegnungszentrum Warbruckstraße mit rund 17 Millionen Euro aus. Der  Campus Marxloh wird auf dem Gelände der Herbert-Grillo-Gesamtschule gebaut. Mit dem neuen Campus-Gebäude entsteht ein zentraler Ort, an dem Bildung mit moderner Ausstattung stattfindet, Netzwerke gestärkt und Informationen über Bildungsangebote vermittelt werden.

 

Rund 3,36 Millionen Euro Födergelder fließen in Projekte in Hochfeld. Aktuell erfolgen dort der Neubau des Kinder- und Jugendtreffs Blaues Haus, in naher Zukunft der Umbau der Sportanlagen an der Paul-Esch-Straße zu einem integrativen Sport- und Begegnungszentrum sowie der Neubau des Familienzentrums an der Kita Immendal.

 

Die Innenstadt erhält für den Umbau und Gestaltung Unter-, Schwanenstraße sowie Calaisplatz rund 1,28 Millionen Euro an Fördersumme. Die Maßnahme aus dem Integrierten Handlungskonzept Innenstadt soll zur Aufwertung dieses Bereiches beitragen sowie die Anbindung der südlichen Altstadt an den Innenhafen verbessern.

 

Für die beiden Fördergebiete Hochheide und Laar wurden ebenfalls Fördermittel beantragt, die jedoch keine Berücksichtigung fanden.

 

Im gesamten Ruhrgebiet werden städtebauliche Vorhaben mit insgesamt rund 154,9 Millionen Euro unterstützt.

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Stadt Bochum Infos:Sommerhitze energieeffizient draußen lassen: Lüften und natürlich Klimatisieren

An heißen Sommertagen dauert es oft nicht lange, bis die Wärme ins Gebäude strömt und die Luft zum Stehen bringt. Sind die Räume erst einmal aufgeheizt, ist es schwer, die Temperatur wieder abzusenken. Eine gute Alternative zur energieintensiven Klimaanlage ist kluges Lüften und natürliches Klimatisieren. „Wer im Sommer im Haus eine angenehme Temperatur haben will, sollte die Fenster tagsüber komplett geschlossen halten“, rät Frank Frisch vom Umweltamt und Grünflächenamt der Stadt Bochum. „Sinnvoll ist, nur in den kühlen Morgenstunden oder nachts zu lüften. Damit verhindern Sie, dass sich die Räume tagsüber aufheizen. Mit Rollos oder Jalousien lassen sich die Fenster zusätzlich einfach abdunkeln. Rollläden sind noch effektiver, da die Sonne bereits vor der Scheibe abgefangen wird.“ Die gefühlte Temperatur lässt sich außerdem durch den Einsatz von Ventilatoren senken. Diese sorgen zwar nicht für weniger Wärme in der Wohnung, die Bewegung der Luft vermittelt aber das Gefühl einer kühleren Umgebung.

 

Die Kellerräume sollten während der warmen Sommertage allerdings nicht gelüftet werden, warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Wenn die heiße Sommerluft in die kalten Kellerräume kommt, kann sich Kondenswasser an den Wänden bilden. Der Keller wird feucht und bietet dann beste Voraussetzungen für die Bildung von Schimmel. Aus diesem Grund sollte im Sommer auch Wäsche unbedingt im Freien getrocknet werden. Einen ersten Aufschluss über das Raumklima und die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung, geben im Handel erhältliche einfache Thermo-Hygrometer oder die kostenlosen Raumklimakarten der Stadt Bochum. Die Stadt Bochum ist Mitglied im landesweiten Netz ALTBAUNEU, das durch die EnergieAgentur.NRW koordiniert und vom NRW-Wirtschaftsministerium unterstützt wird. Energieeffizienz und Wärmenutzung sind zentrale Themen des Netzwerks, das neben der Sanierung von Altbauten auch umfassend über Fragen zum Thema Raumklima informiert. Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Interessierte unter www.alt-bau-neu.de/bochum. Die kostenlose Raumklimakarte gibt es im Umwelt und Grünflächenamt, Ansprechpartner ist Frank Frisch, Telefon: 910 – 14 13.

 

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Hitzewelle ebbt ab - Es bleibt sommerlich warm

Die Gluthitze wird langsam verdrängt. Gewitter und heftige Schauer sind möglich. Quelle: WetterOnline
Die Gluthitze wird langsam verdrängt. Gewitter und heftige Schauer sind möglich. Quelle: WetterOnline

Die Gluthitze schwindet in den kommenden Tagen nach und nach, dabei sind vor allem am Wochenende in der Westhälfte heftige Gewitter möglich. In der neuen Woche beruhigt sich das Wetter, es bleibt aber hochsommerlich warm.Die Gluthitze schwindet in den kommenden Tagen nach und nach, dabei sind vor allem am Wochenende in der Westhälfte heftige Gewitter möglich. In der neuen Woche beruhigt sich das Wetter, es bleibt aber hochsommerlich warm. 

Ab Freitag erste Hitzegewitter

Nach dem fulminanten Hitze-Höhepunkt am Donnerstag mit örtlich bis zu 40 Grad sickert in den Folgetagen allmählich etwas erträglichere Luft ein. „Dabei sind am Freitag erste Hitzegewitter möglich, am Wochenende kracht es dann vor allem in der Westhälfte und besonders im Südwesten verbreitet. Im Norden und Osten bleibt es dagegen sonnig und heiß.“, weiß Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. Sonnenanbeter und Freibadgänger dürfen sich aber freuen: „Im Verlauf der neuen Woche setzt sich voraussichtlich wieder überall freundliches und trockenes Sommerwetter durch. Dabei wird es im Binnenland warm mit 25 bis 30 Grad, entlang des Rheins und im Süden auch knapp darüber. Nur an den Küsten ist es bei auflandigem Wind nicht ganz so heiß. In der ersten Augustwoche geht das hochsommerlich warme Wetter nach jetzigem Stand weiter, allerdings deuten sich auch einige Schauer und Gewitter an.“ Die andauernde Trockenheit und den damit verbundenen Dauerstress für Pflanzen und Tiere dürften diese aber kaum lindern, die Waldbrandgefahr bleibt hoch und steigt sogar weiter an.  

Vergangene Hitzewellen 

Die aktuelle Hitzewelle mit Temperaturen weit über 35 Grad ist für viele Menschen schwer erträglich. „Man mag kaum glauben, dass es auch schlimmer geht. Dennoch lohnt ein Blick in die Vergangenheit. Schnell findet man heraus, dass es auch in den vergangenen Jahrzehnten schon extreme Hitzewochen gab.“, sagt Matthias Habel. „Ein markante Hitzewelle gab es im 1976. Über Wochen hinweg wurden damals Höchstwerte von über 30 Grad gemessen. Eine weitere große Hitzewelle gab es 2003. Viele bis heute gültige Extremwerte resultieren aus dieser Zeit. In Mannheim wurden von Anfang Juli bis Ende August nahezu täglich Höchstwerte um 30 Grad gemessen. Der Hitze-Höhepunkt war die Zeit vom 3. August bis zum 13. August. In diesem Zeitraum wurden täglich mehr als 35 Grad erreicht. Im Sommer 2003 purzelten deutschlandweit zahlreiche Allzeittemperaturrekorde. Zur Rekordhitze gesellte sich eine Rekordtrockenheit, der Rhein erreichte einen bis dahin nie gemessenen Tiefststand.“ 

 

Wie lang es noch hochsommerlich weitergeht, erfährt man auf www.wetteronline.de oder mit der WetterOnline App. Das Angebot umfasst auch die Wassertemperaturen von Badeseen und den Urlaubsorten an den Küsten.

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Stadt Bochum Infos:Straßensperrungen für Radrennen in Wiemelhausen

Am Sonntag, 28. Juli, findet ein Radrennen im Wiemelhausener Kirchviertel statt. Die Fahrer werden um den Großen Preis der Sparkasse Bochum fahren.

 Der Streckenverlauf folgt einem Rundkurs: von der Brenscheder- / Ecke Stiepeler Straße rechts über Bruch-, Förderstraße und Querschlag, links über Eisenstraße und rechts über Wetterstraße bis zum Ziel auf der Brenscheder Straße. Die Straßenverkehrsbehörde sperrt aus diesem Grund am Sonntag, 28. Juli, von zirka 9 bis 18 Uhr die rund 1,3 Kilometer lange Rennstrecke für den Verkehr. Zur Sicherung des Rundkurses sind 30 Ordner im Einsatz. Die Straßenverkehrsbehörde richtet sechs Querungsstellen für Fußgänger ein. Die Straße „Richtstrecke“ sowie Teile der Eisenstraße und „Stollen“ sind während der Veranstaltung abgebunden, ein Verlassen der Straßen ist für Fahrzeuge in dieser Zeit nicht möglich. Anwohner sollten ihre Fahrzeuge deshalb außerhalb der Rennstrecke parken. Die Straßenverkehrsbehörde bittet alle Anlieger, die Verkehrsbeschränkungen unbedingt zu beachten, insbesondere die Halteverbotszonen. Anwohner der Straßen, die unmittelbar an den Rennstrecken liegen, können während der Rennen weder ein- noch ausfahren. Sie werden deshalb gebeten, ihre Fahrzeuge anderweitig abzustellen.

 

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