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Regional

POL-BO: Geld abgehoben - Wer kennt diesen Mann?

Geld abgehoben - Wer kennt diesen Mann?
Geld abgehoben - Wer kennt diesen Mann?

Herne (ots) Am 31. Mai, um 12.30 Uhr, kam es in Bochum im Bereich der Straße Im Zugfeld zu einem Diebstahl einer Handtasche aus einem Fahrzeug. In dieser Tasche befanden sich unter anderem EC- und Kreditkarten. Mit diesen wurde, um 12.50 Uhr, in Herne am Eickler Markt an einem Geldautomat von einem Täter Bargeld abgehoben. Mit richterlichem Beschluss liegt jetzt ein Lichtbild des tatverdächtigen Mannes zur Veröffentlichung in den Medien vor. Wer kennt die Person auf dem Foto? Hinweise bitte an die 0234 909-4150 oder 0234 909-4441 (Kriminalwache) außerhalb der Geschäftszeiten.

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Stadt Bochum Infos:Zehn unvergessliche Abende in der Großstadt mit Lebensgefühl Marken-Kampagne „Dinner for ten“ erreichte über 8 Millionen Menschen

„Liebe geht ja durch den Magen, und jetzt mag ich Bochum noch ein bisschen mehr“, versicherte eine Teilnehmerin aus Hagen beim „Dinner for ten“ im Eisenbahnmuseum. Bei der jüngsten Stadtmarken-Kampagne von Bochum Marketing konnten 100 Gäste die Großstadt mit Lebensgefühl hautnah kennenlernen. In diesem Jahr stand die Urbanität, also das pulsierende Leben und die Atmosphäre der Großstadt im Mittelpunkt. So entstand die Idee zum Projekt „Dinner for ten“. An zehn Abenden speisten je zehn geladene Gäste zusammen mit einem Gastgeber und einem Influencer an einer großen Tafel. Zehn Köche aus Bochumer Gastronomiebetrieben bereiteten jeweils individuelle Drei-Gänge-Menüs zu und legten mit Hilfe einer mobilen Küche direkt an der langen Tafel letzte Hand an die Speisen.

 

„Bochum wird mithilfe unserer Kampagne sehr authentisch wahrgenommen, was essenziell ist, um als Marke glaubwürdig zu sein. Unser Ziel war es, Aufmerksamkeit für die Großstadt mit Lebensgefühl zu erlangen. Das ist uns sehr gut gelungen“, so Mario Schiefelbein, Geschäftsführer der Bochum Marketing GmbH. Die Gesamtreichweite der Kampagne beträgt 8.190.119 Kontakte.

 

 

1.221 Leute wollten gewinnen

Auf große Resonanz stieß die Kampagne im Vorfeld. Bis zum Einsendeschluss waren 1.221 Bewerbungen aus den Postleitzahl-Gebieten 2 bis 6 bei Bochum Marketing eingetroffen. Das Los musste entsprechend entscheiden. Zu den Dinnern kamen die Gäste angereist aus Mettmann, Krefeld, Köln, Velbert, Schwerte, Hagen und Gersten. Zudem konnten Teilnehmer aus Bochum, Herne, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg, Oberhausen und Mülheim an der Ruhr begrüßt werden. Unter den Hashtags #dinnerforten oder #großstadtmitlebensgefühl können die Dinner über Facebook, Twitter und Instagram noch einmal verfolgt werden. Auf der Marken-Webseite www.bochum-vonhieraus.de sind Fotos und Filme zu den einzelnen Dinnern zu sehen.

 

 

Die Gastgeber – echte Bochumer „Typen“

Die Gastgeber waren Bochumer „Typen“, die die Großstadt mit Lebensgefühl vermittelt haben, darunter Engelbert Heyna (Friseur polnischer Herkunft), Thomas Baeck (Mitarbeiter Bochum Touristinfo und Gästeführer), Simon Heußen (Leitung Bochumer Berufsfeuerwehr) und Dirk Michalowski (Fanbeauftragter beim VfL Bochum). Weitere Gastgeber waren Dr. Britta Freis (GLS-Bank und Stiftung Bochumer Symphonie), Dirk Steinbrecher (Vorstand Immobilien- und Standortgemeinschaft Bermuda3Eck Bochum e. V.), Ethem Yilmaz (Verleger/Dolmetscher türkischer Herkunft), Manfred Molszich (Bezirksbürgermeister Bochum-Wattenscheid), Oliver Bartkowski (Geschäftsführer Wunderbar Marketing, Vollblutmusiker bei Bergmann & Bartkowski, Talk-Master, Publizist) sowie Gabriele Spork (Bezirksbürgermeisterin Bochum-Mitte). Neben dem Eisenbahnmuseum, dem Tierpark + Fossilium und der Christuskirche gab es Dinner im Deutschen Bergbau-Museum, bei der Feuerwehr, auf einer Dachterrasse im Bermuda3Eck, im Vonovia Ruhrstadion, in der Alten Lohnhalle Wattenscheid, im Rathaus Bochum sowie auf dem ehemaligen Opel-Gelände MARK 51°7.

 

 

Weitreichende Mediakampagne

Diese Aktion, die in Deutschland ihresgleichen sucht, wurde online wie auch analog weit über das Ruhrgebiet hinaus beworben. In Bochum, Herne, im Sauerland sowie in den Kreisen Ennepe Ruhr, Vest und Coesfeld liefen Radiospots, während City Cards in Bochum, Gelsenkirchen, Münster und Wuppertal auf die Kampagne aufmerksam machten. Zahlreiche Großflächenplakate schmückten Dortmund, Herne und Witten, und in ganz NRW gab es online Advertorials. Ebenso wurden Social-Media-Kanäle bedient.

 

Mitte Juni folgte in Wuppertal und Münster eine große Promotion-Aktion mit ferngesteuerten City-Light-Plakaten und LKW mit riesiger Werbefläche, zudem waren Promotoren mit auffälligen Rucksäcken zur Kampagne in den Fußgängerzonen unterwegs.

 

Und damit auch alle anderen, die nicht gewonnen haben, zumindest im Ansatz die Einzigartigkeit dieser Abende nachempfinden können, wurden die „Dinner for ten“ von einem Filmteam, Fotografen und Bloggern begleitet. Audiovisuelle Eindrücke gibt es im Web.

 

 

Begeisterte Gäste

Durch die Bank gab es ein großes Lob für die Aktion:

 

„Für mich kam nun sofort der Gedanke, ich muss wieder öfters nach Bochum kommen.“

 

„Die Idee ist großartig.“

 

„Was Bochum macht, ist schon echt eine Nummer.“

 

„Es war interessant, Leute kennenzulernen, die man vorher nicht kannte.“

 

„Ich bin positiv überrascht, dass Bochum eine so große Reichweite hat.“

 

„Es war eine super Idee von Bochum Marketing, Gäste aus anderen Städten einzuladen und Bochum so zu präsentieren.“

 

„Die Vorstellungen wurden übertroffen, eine wunderschöne Location, man hat etwas über Bochum erfahren und nette Leute kennengelernt.“

 

„Viele Informationen, neue Informationen, viel Neues gelernt, ein runder Abend.“

 

„Großartiges Event, großartiger Abend.“ 

 

 

Bochum ist eine Großstadt mit Lebensgefühl

Jahresthema 2019 für die Vermarktung der Stadt ist: „Großstadt mit Lebensgefühl“ – von der grünen Stadtkulisse über den VfL bis hin zum Bermuda3Eck. Bochum ist die Stadt mit Lebensqualität für alle Menschen. Offenheit und Toleranz prägen das positive Lebensgefühl ebenso wie eine pulsierende City, beliebte Wohnquartiere und der hohe Freizeitwert. So hat sich der Ruf Bochums als attraktiver Ort zum Leben weit über die Grenzen des Ruhrgebietes herumgesprochen.

 

Jedes Jahr wird eine der vier erarbeiteten Kompetenzen Bochums als Jahresthema vermarktet. 2018 stand die Bereichsmarke „Shootingstar der Wissensarbeit“, 2017 „Talentschmiede im Ruhrgebiet“ und 2016 „Hotspot der Live-Kultur“ im Mittelpunkt. 2015 wurde die neue Marke eingeführt. Das neue Logo besteht aus einem aufgeschlagenen Buch mit Unterstrich und dem Schriftzug „Bochum“. Sämtliche Kampagnen und Aktionen sind auf der Webseite www.bochum-vonhieraus.de abgebildet.

 

Auf Grundlage der Stadtmarke hat die Stadt Bochum inzwischen die Bochum  Strategie 2030 entwickelt, die um die Kompetenz „Vorreiter des modernen Stadtmanagements“ erweitert worden ist.

 

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Stadt Bochum Infos:Stadt unterschreibt Deklaration für einen diskriminierungsfreien Umgang mit HIV-positiven Menschen im Arbeitsleben

 (v.l.n.r.) Arne Kayser (Aidshilfe Bochum), Bürgermeisterin Astrid Platzmann-Scholten, Susanne Köllner (Personalamt) und Ulf-Arne Kristal (Deutsche Aidshilfe).
(v.l.n.r.) Arne Kayser (Aidshilfe Bochum), Bürgermeisterin Astrid Platzmann-Scholten, Susanne Köllner (Personalamt) und Ulf-Arne Kristal (Deutsche Aidshilfe).

Die Stadt Bochum unterstützt die aktuelle Deklaration der Deutschen Aidshilfe für einen diskriminierungsfreien Umgang mit HIV-positiven Menschen im Arbeitsleben. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch unterzeichnete für die Stadt als Arbeitgeberin das Papier, in dem für einen selbstverständlicheren Umgang mit von HIV betroffenen Personen geworben wird.

 

„Diskriminierung und Vorurteile gegenüber Menschen mit HIV haben bei uns keinen Platz – weder in der Stadtverwaltung noch in der Stadt und in unserer Gesellschaft“, so Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. „Wir sprechen uns deutlich für ein selbstverständliches Miteinander ohne Zurückweisung und Abwertung aus.“

 

Wissenschaft und Medizin haben in den vergangenen 30 Jahren Diagnose- und Behandlungsverfahren entwickelt, die, wenn sie rechtzeitig angewandt werden, eine nahezu normale Lebenserwartung und Lebensqualität für die Betroffenen beinhalten. Dies gilt nicht nur für private Aktivitäten, sondern auch für das Berufsleben. Von HIV betroffene Menschen sind körperlich und geistig ebenso belastbar wie nicht infizierte Kolleginnen und Kollegen und können daher problemlos in Arbeitsprozesse einbezogen werden. In der Praxis erfahren Menschen mit HIV jedoch noch immer Ausgrenzungen und Benachteiligungen. Die Konsequenz ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit HIV sich kaum trauen, ihrem Arbeitgeber gegenüber die Wahrheit zu sagen und ihre Erkrankung lieber verschweigen. Die Kampagne der Deutschen Aidshilfe soll dazu beitragen, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber über das gesamte Themenspektrum HIV aufzuklären und eine vorurteilsfreie Beschäftigung von betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gewährleisten.

 

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Stadt Bochum Infos:Freizeithaus lädt zum Mittelalter- und Märchenfest Riemke

Mittelalterfest im Jahr 2018
Mittelalterfest im Jahr 2018

Am Mittwoch, 31. Juli, öffnen sich die Tore der Ritterburg Riemke für Jung und Alt: Von 12 bis 17 Uhr bietet das Mittelalter- und Märchenfest im städtischen Kinder- und Jugendfreizeithaus Riemke, Am Hausacker 45a, spannende Mitmachaktionen und Entdeckungen. Das Fest ist Teil des Ferienpasses. Der Eintritt ist frei.

 

Das Kinder- und Jugendfreizeithaus Riemke präsentiert verschiedene Attraktionen rund um das Mittelalter, Burgen, Ritter, Burgfräulein und Märchen. Die Kinder verzieren mit viel Kreativität Schwerter und Schilde oder gestalten Gewänder und filzen mit Wolle. Auf dem Turnier-Platz lernen sie unter fachlicher Anleitung die Kunst des Bogenschießens und Schwertkampfes. Auf dem mittelalterlichen Schwebebalken und beim Hufeisenwerfen sowie am Nagelbalken und an der Wurfbude können die Kinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Auch die Kleinsten können sich mit ungefährlichen Gummipfeilen im Armbrustschießen erproben. Zudem studieren die Kinder Tänze zu mittelalterlichen Klängen ein. Im Märchenzelt liest Esther Münch zu jeder vollen Stunde aus dem großen Märchenbuch vor.

 

Für Schwerter und Schilde sowie für Speis und Trank fällt ein kleiner Kostenbeitrag an. Auch interessierte erwachsene Besucher sind herzlich willkommen. Unterstützung erhält das Team des Freizeitzentrums Riemke von der Agentur „Past Present Promotions“ mit ihren mittelalterlichen Zelten, Ständen und Kostümen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der anderen städtischen Freizeithäuser und des Stadtsportbundes sowie ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

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