Die nächste Bürgerstunde mit Oberbürgermeister Thomas Eiskirch findet am Freitag, 12. Juli, von 16.30 bis 18 Uhr statt. Bürgerinnen und Bürger haben dann die Gelegenheit, sich mit dem OB in einem persönlichen Gespräch auszutauschen. Wer Interesse an einem Termin hat, kann sich mit seinem Themenwunsch unter der kostenfreien Rufnummer 08 00 / 44 77 70 0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. anmelden.
Dinner for ten Bergbau-Museum Foto Bochum Marketing GmbH
Schon mal zwischen Lokomotiven des Eisenbahnmuseums gegessen? Oder mitten im Tierpark diniert? Oder auf der Ausstellungsfläche im DBM+ des Deutschen Bergbau-Museums gespeist? So is(s)t Bochum – die Großstadt mit Lebensgefühl. „Mit dem ‚Dinner for ten‘ lassen wir die Liebe zu unserer Stadt dieses Mal durch den Magen gehen“, so Mario Schiefelbein, Geschäftsführer der Bochum Marketing GmbH. Nachdem die Marken-Arbeit in den zurückliegenden Jahren auf Bochum als Hotspot der Live-Kultur, Talentschmiede im Ruhrgebiet und Shootingstar der Wissensarbeit fokussiert worden war, steht dieses Mal die Urbanität, also das pulsierende Leben und die Atmosphäre der Großstadt, im Mittelpunkt.
Die Idee: Zehn ungewöhnliche Orte, zehn Köche, zehn Gastgeber und zehn mal zehn Gäste. Fünfzig Personen konnten in den vergangenen Wochen je zwei Dinner-Plätze, also für sich selbst und eine Begleitperson, gewinnen. Bis zum Einsendeschluss sind 1.221 Bewerbungen bei Bochum Marketing eingetroffen. Das Los musste entsprechend entscheiden.
Die zehn Köche aus Bochumer Gastronomiebetrieben bereiten an den zehn Abenden jeweils individuelle Drei-Gänge-Menüs zu und werden mit Hilfe einer mobilen Küche direkt an der langen Tafel letzte Hand an die Speisen legen. Die Gastgeber sind Bochumer „Typen“, darunter zum Beispiel ein Friseur, ein Touristiker, der Feuerwehrchef und eine Bezirksbürgermeisterin. Sie alle sind Gastgeber für jeweils zehn Gäste, die sich an diesen Abenden zum ersten Mal gegenübersitzen werden.
· Montag, 24. Juni: Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Haus Kemnade, Dr. Britta Freis (GLS-Bank und Stiftung Bochumer Symphonie)
· Dienstag, 25. Juni: Christuskirche, Forsthaus, Thomas Baeck (Mitarbeiter Bochum Touristinfo und Gästeführer)
· Donnerstag, 27. Juni: Feuerwache Freiwillige Feuerwehr Bochum Mitte, Bar Celona, Simon Heußen (Leitung Bochumer Berufsfeuerwehr)
· Montag, 1. Juli: Dachterrasse von Leo Bauer im Bermuda3Eck, Kochmomente, Dirk Steinbrecher (Vorstand Immobilien- und Standortgemeinschaft Bermuda3Eck Bochum e. V.)
Diese Aktion, die in Deutschland ihresgleichen sucht, wurde online wie auch analog weit über das Ruhrgebiet hinaus beworben. In Bochum, Herne, im Sauerland sowie in den Kreisen Ennepe Ruhr, Vest und Coesfeld liefen Radiospots, während City Cards im Großraum Bochum und in Wuppertal auf die Kampagne aufmerksam machten. Zahlreiche Großflächenplakate schmückten Dortmund, Herne und Witten, und in ganz NRW gab es online Advertorials auf den Markenportalen der Funke Mediengruppe. Ebenso wurden Social-Media-Kanäle bedient. Als Highlight folgte Mitte Juni in Wuppertal und Münster eine große Promotion-Aktion mit CLP-Movern (ferngesteuerte City-Light-Plakate), CoolLite-Trucks (LKW mit riesiger Werbefläche, 36/1 entspricht drei Großflächenplakaten) sowie Moving Boards (Promoter mit Rucksäcken, welche auch Flyer verteilten).
Und damit auch alle anderen, die nicht gewonnen haben, zumindest im Ansatz die Einzigartigkeit dieser Abende nachempfinden können, werden die „Dinner for ten“ von einem Filmteam, Fotografen und Bloggern begleitet werden. Audiovisuelle Eindrücke wird es entsprechend zeitnah im Web geben.
Bochum ist eine Großstadt mit Lebensgefühl
Jahresthema 2019 für die Vermarktung der Stadt ist: „Großstadt mit Lebensgefühl“ – von der grünen Stadtkulisse über den VfL bis hin zum Bermuda3Eck. Bochum ist die Stadt mit Lebensqualität für alle Menschen. Offenheit und Toleranz prägen das positive Lebensgefühl ebenso wie eine pulsierende City, beliebte Wohnquartiere und der hohe Freizeitwert. So hat sich der Ruf Bochums als attraktiver Ort zum Leben weit über die Grenzen des Ruhrgebietes herumgesprochen.
Jedes Jahr wird eine der vier erarbeiteten Kompetenzen Bochums als Jahresthema vermarktet. 2018 stand die Bereichsmarke „Shootingstar der Wissensarbeit“, 2017 „Talentschmiede im Ruhrgebiet“ und 2016 „Hotspot der Live-Kultur“ im Mittelpunkt. 2015 wurde die neue Marke eingeführt. Das neue Logo besteht aus einem aufgeschlagenen Buch mit Unterstrich und dem Schriftzug „Bochum“. Sämtliche Kampagnen und Aktionen sind auf der Webseite www.bochum-vonhieraus.de abgebildet.
Auf Grundlage der Stadtmarke hat die Stadt Bochum inzwischen die Bochum Strategie 2030 entwickelt, die um die Kompetenz „Vorreiter des modernen Stadtmanagements“ erweitert worden ist.
Musikschule präsentiert Klezmerkonzert im Musikforum
Die Gruppe „Freylekhs“ der Musikschule Bochum präsentiert am Donnerstag, 27. Juni, um 19 Uhr ein Klezmerkonzert im Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Marienplatz 1. Die Gruppe spielt sich seit vielen Jahren in die Herzen der Anhänger der traditionellen jüdischen Musik. Ihr Leiter Vitaly Reichert, selber Akkordeonist, entwirft in der Tradition stehende Arrangements und führt mit Anekdoten durch den abwechslungsreichen Konzertabend. Der Eintritt ist frei.
Konzert der Musikschule mit „Piano Plus“ und dem „Heinrich-Schnitzler-Orchester“
„Piano Plus“, das inklusive Ensemble der Musikschule Bochum und das „Heinrich-Schnitzler-Orchester Bochum“ geben am Freitag, 28. Juni, um 19.30 Uhr ein gemeinsames Konzert der Musikschule im Kunstmuseum Bochum, Kortumstraße 147. Zunächst stellen sich beide Orchester mit einem Auszug aus ihrem Programm vor. Danach können Interessierte die Fusion beider Ensembles miterleben. Das Repertoire reicht an diesem Abend von Wolfgang Amadeus Mozart bis zu Astor Piazzolla. Der Eintritt ist frei.
Vielschichtige Arrangements sind das Markenzeichen von „Piano plus”, einer 15-köpfigen Formation mit einer markanten Besetzung aus Streichern, drei E-Pianos, Rhythmus-Combo und Gesang. Im Repertoire sind unter anderem Kompositionen von Michael League (Snarky Puppy), Yann Tiersen, und Chilly Gonzales. So entsteht eine spannende Mischung aus Minimal Music, einer Prise Weltmusik und Jazz.
Das „Heinrich-Schnitzler-Orchester“ besteht aus 25 bis 30 Laienmusikerinnen und Laienmusikern, die eines verbindet: die gemeinsame Freude am aktiven Musizieren in einem Orchester. Gegründet wurde das Streichorchester, das ein reiches Repertoire vom Barock bis hin zur Moderne bietet, vom Komponisten und Musikpädagogen Heinrich Schnitzler.
Abschlusskonzert des Projektes „Kultur macht stark“
Das Projekt „Kultur macht stark“ präsentiert am Freitag, 28. Juni, um 17 Uhr im kleinen Saal des Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Marienplatz 1, das Abschlusskonzert. Seit Beginn des Schuljahres 2018/19 gingen jede Woche zwei Musiklehrerinnen oder –lehrer in die Peter-Petersen-, Cruismann-, Hasselbrink- sowie Werner-von-Siemens-Schule und in den Stadtteiltreff Hustadt der Ifak, um mit den Jugendlichen ihre eigenen Lieder zu entwickeln. Das Besondere an diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Projekt war, dass zur Unterstützung keine Instrumente sondern ausschließlich Tablets dienten. Alle Interessierten sind zur Präsentation der Resultate des Projektes herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Das Team des städtischen Kinder- und Jugendzentrums „Die Mühle“ in Duisburg-Rheinhausen, ist Anfang Juli im Stadtteil Friemersheim unterwegs. Dort stellt es sich Kindern, Jugendlichen und Eltern vor. Neben Wissenswertem zur Arbeit des Teams und der Einrichtung, gibt es auch Informationen zur Ferienaktion „Zeitreise“ und des Sommerferienprogramms. Daneben gibt es spannende Bewegungsspiele und ein kleines Bastelangebot.
„Es ist wichtig auf zukünftige Besucher zuzugehen und diese über ihre Möglichkeiten im Jugendzentrum zu informieren“, so Volker Haasper, Leiter der Einrichtung an der Clarenbachstraße.
An nachstehenden Tagen und Orten trifft man das Team des Jugendzentrums: Montag, 1. Juli, von 16 bis 18 Uhr am Kruppsee; Dienstag, 2. Juli, von 12 bis 14 Uhr und Mittwoch, 3. Juli, von 15 bis 17 Uhr an der Marktschule; Donnerstag, 4. Juli, von 14 bis 16 Uhr im Viktoriapark und Freitag, 5. Juli, von 11 bis 13 Uhr am Marktplatz vor dem Penny-Supermarkt.