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Regional

Stadt Duisburg Infos:„Familie & Co“ - Medienausstellung in der Zentralbibliothek

In der Ausstellung im dritten Obergeschoss der Zentralbibliothek an der Steinschen Gasse in der Innenstadt wurden viele Medien zu dem Thema „Familie & Co“ zusammengetragen. Die Medienausstellung ist ab Juni dort zu sehen.

 

Familie ist ein vielschichtiges Thema und umfasst viel mehr als Eltern und Kinder.

Zahllose Bücher und andere Medien beschäftigen sich mit Fragen zum Familienalltag, Erziehung, Psychologie, rechtlichen Aspekten, dem Zusammenleben und Verreisen.

 

Alle Medien können mit einem gültigen Jahresausweis ausgeliehen werden.

 

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Stadt Bochum Infos:Axel Flierl spielt bei Bochumer Orgeltagen

Bei den 39. Bochumer Orgeltagen gastiert am Sonntag, 26. Mai, Axel Flierl aus Dillingen in der Heilig-Geist-Kirche in Harpen, Laurentiusstraße 1. Ab 18 Uhr spielt der Organist unter dem Motto "BACH-Spuren in Europa" unter anderem Werken von Johann Sebastian Bach und Robert Schumann. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt acht Euro. Konzertgäste können Karten bei Christoph Schlierkamp im Kulturbüro unter der Rufnummer 02 34 / 910 - 33 00 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. vorbestellen. Weitere Informationen zum kompletten Programm der Veranstaltungsreihe finden sich im Internet unter www.bochumer-orgeltage.eu oder bei Facebook unter www.fb.me/BochumerOrgeltage.

 

 

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Stadt Bochum Infos:Offenes Volksliedersingen in der Bücherei Querenburg

Die Bücherei Querenburg im Uni-Center, Querenburger Höhe 270, veranstaltet am Donnerstag, 23. Mai, um 17 Uhr ein offenes Volksliedsingen mit dem musikalische Duo Marietta und Simon Oesterwalbesloh. Auf dem Programm stehen neben bekannten Werken wie „Im Frühtau zu Berge“ oder „Kein schöner Land in dieser Zeit“ auch einige weniger bekannte Lieder. Alle Interessierten sind herzlich zum Mitsingen eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

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Stadt Bochum Infos:rchitektur-Vortragsreihe: Dörflichen Strukturen neue Zusammenhalte durch Gebautes geben - Xu Tiantian zu Gast

Die chinesische Architektin Xu Tiantian ist am 23. Mai Gast der Architektur-"Summer Talks" an der Hochschule Bochum. Sie wird am Beispiel von Songyang County ihre Ansätze erläutern, im ländlichen Raum, fernab chinesischer Megastädte, architektonische Akzente zu setzen, um dörflichen Strukturen neue Zusammenhalte zu geben.
Xu Tiantian, ist die derzeit einflussreichste junge Architektin in China und erhielt unter anderem den WA China Architecture Award, den Young Architects Award der Architectural League New York und zuletzt den Moira Gemmill Prize for Emerging Architecture. Ihre Arbeiten in Songyang County wurden letztes Jahr auf der Architekturbiennale von Venedig in der Hauptausstellung gezeigt.

Der Vortrag beginnt um 18 Uhr in der BlueBox der Hochschule Bochum. Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Hintergrund der Vortragsreihe:
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Die Architektur-Vortragsreihe der Hochschule Bochum bietet international renommierte Architekturbüros eine Plattform, um ihre Arbeiten zu präsentieren und mit dem Fachpublikum zu diskutieren. Die Architektenkammer NRW erkennt die Vorträge als Fortbildungsveranstaltung an.
Die Vortragsreihe im Sommer 2019 trägt den Titel "Think rural" und richtet ihren Focus vom urbanen hin zu ländlichen Regionen. Die eine Hälfe der Weltbevölkerung lebt in Städten, die andere lebt nach wie vor in weniger dichten Räumen. Ein Flächenvergleich zwischen beiden Welten würde weit weniger paritätisch ausfallen. Dennoch konzentrierte sich die Architekturdebatte lange vornehmlich auf die Probleme der Stadt. Erst in jüngster Zeit finden die räumlichen und programmatischen Themen des Ländlichen wieder eine stärkere Beachtung. Wie können wir die Beziehung zwischen Stadt und Land jenseits eines starren Dualismus beschreiben, deuten und vor allem gestalten? Welche Rolle spielen Architekten bei der Wiederentdeckung des nicht-urbanen Raums als Ort der Transformation? Und welchen Beitrag können sie außerhalb der Stadt zur sozialen, ökonomischen, materiellen und baukulturellen Erneuerung leisten?

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