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Regional

Stadt Bochum Infos:Deckensanierungsprogramm 2018 sorgt für bessere Straßen in Bochum

Das Deckensanierungsprogramm 2018 sorgt an verschiedenen Stellen im Bochumer Stadtgebiet für Fahrbahndecken im neuwertigen Zustand. In der Innenstadt auf der Viktoriastraße wurden und auf dem Castroper Hellweg in Gerthe und Harpen, auf der Berliner Straße in Wattenscheid und Am Langen Seil in Steinkuhl werden die Fahrbahndecken erneuert. Dabei werden vom Tiefbauamt beauftragte Unternehmen die oberen vier Zentimeter der Straße – die sogenannte „Verschleißschicht“ – mit einer Fräse entfernen und danach neu einbauen. Hierdurch werden die Straßen wieder in einen neuwertigen Zustand versetzt.

 

Die Deckensanierungen auf dem Castroper Hellweg in Gerthe und Harpen beginnen am 7. Oktober und sind voraussichtlich am 15. Oktober abgeschlossen. Während der Sperrung zwischen Frauenlobstraße und Josef-Baumannstraße in Richtung A43 wird der Verkehr über die Frauenlobstraße und dann parallel über die Josef-Baumannstraße geführt. In Harpen kommt eine neue Fahrbahndecke auf die Straße unter der Unterführung des Ruhrschnellwegs. Die Umleitung führt über den Harpener Hellweg über das Geisental und das Harpener Feld.

 

Auf der Berliner Straße geht es zwischen Weststraße und Schulstraße auf der rechten Fahrbahnseite am 15. Oktober los. Ab dem 22. Oktober bis voraussichtlich 28. Oktober wandern die Arbeiten auf die linke Seite der Fahrbahn. Die Umleitung der einseitigen Sperrung führt über die Hochstraße und die Bahnhofsstraße.

 

Die Straße „Am Langen Seil“ bekommt zwischen der Alten Markstraße und der Schadowstraße ab dem 5. November eine neue Decke. Die Arbeiten unter Vollsperrung sind aller Voraussicht nach am 17. November abgeschlossen.

 

Bereits saniert ist die Fahrbahndecke auf der Viktoriastraße zwischen Willy-Brandt-Platz und Südring. Die Gesamtkosten aller Sanierungsmaßnahmen betragen rund eine halbe Millionen Euro.

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POL-BO: Verdacht auf Drogenhandel: Zwei Bochumer (21, 24) vorläufig festgenommen

Bochum-Wattenscheid (ots) - Zivilpolizisten haben zwei Brüder am Bahnhof in Bochum-Höntrop festgenommen. Ihnen wird Drogenhandel vorgeworfen.

Weil sie sich immer wieder nervös umsahen, wurden Zivilpolizisten am Montagnachmittag, 1. Oktober, auf zwei junge Männer (21, 24, beide aus Bochum) aufmerksam. Als sich die Beamten gegen 16.30 Uhr zu erkennen gaben, versuchte einer der beiden Bochumer zu flüchten. Doch die Polizisten waren schneller.

Die beiden Tatverdächtigen verhielten sich gegenüber den Polizeibeamten durchweg aggressiv und leisteten heftigen Widerstand.

Bei einer Durchsuchung der beiden Tatverdächtigen fanden die Polizisten neben einer größeren Menge Marihuana auch Bargeld. Die Beamten nahmen die Männer vorläufig fest und brachten sie zur Wache. Nach richterlicher Anordnung wurde die Wohnung der Tatverdächtigen durchsucht. Dort fanden die Beamten ebenfalls eine größere Menge an Marihuana.

Die Betäubungsmittel und das Bargeld wurden sichergestellt.

Die Ermittlungen dauern an.

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POL-BO: Rucksack einer 56-jährigen Rollator-Benutzerin entrissen - Zeugen gesucht!

Bochum / Wattenscheid (ots) - Am gestrigen Montagmorgen (1. Oktober) ist eine 56-jährige Bochumerin in Wattenscheid ausgeraubt worden. Gegen 10.50 Uhr war die Frau mit ihrem Rollator in der Innenstadt unterwegs.

In Höhe des Eingangs zum Getrudiscenter (Alter Markt 1) riss ihr plötzlich ein unbekannter Mann den Rucksack von der Schulter und flüchtete damit in Richtung der Straße "Gertrudisplatz".

In dem Rucksack befanden sich Bargeld, ein Telefon sowie ein Schlüssel.

Der Straßenräuber, augenscheinlich Südeuropäer, ist etwa 25 Jahre alt, circa 175 cm groß, schlank, sportlich, hatte dunkle schulterlange Haare, die nach hinten gegelt waren und trug eine Jeanshose sowie eine schwarze Jacke in Lederoptik.

Wer hat den Vorfall im Eingangsbereich des Supermarktes am frühen Montagmittag gesehen?

Hinweise nimmt das Wattenscheider Kriminalkommissariat 34 unter der Rufnummer 02327 963-8405 oder außerhalb der Geschäftszeit die Kriminalwache unter 0234 909-4441 entgegen.

 

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Stadt Duisburg Infos: Erzählcafé – Lebendige Geschichte(n) im Stadtmuseum: „Ohne Fleiß kein Reis Wie ich ein guter Deutscher wurde“

Martin Hyun
Martin Hyun

Einmal im Monat öffnet das beliebte Erzählcafé im Kultur- und Stadthistorischen Museum seine Pforten. Im Mercatorcafé wird die uralte Tradition des „Erzählens“ gepflegt. Martin Hyun, Deutscher südkoreanischer Abstammung, erzählt am kommenden Sonntag, 7. Oktober, um 15 Uhr im Stadtmuseum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen von seinen Erfahrungen als Einwandererkind in Deutschland, als sogenannter „Ausländer“ und als viel zitiertes Musterbeispiel für gelungene Integration.

 

Martin Hyun, der in Krefeld geboren ist, machte sich zunächst durch sein sportliches Talent einen Namen. Er war der erste koreanisch-stämmige Eishockeyspieler in der Deutschen Eishockey Liga und war sporttechnischer Leiter für den Eishockey und Para Eishockey Bereich der Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang. Auch Nicht-Sportinteressierten wurde der studierte Politik-wissenschaftler durch seine Autorentätigkeit bekannt. Er setzt sich besonders für die Völkerverständigung zwischen Deutschland und Korea ein und widmet sich den Themen Integration und interkultureller Austausch. Von 2010 bis 2014 war er zudem freiberuflich als Kolumnist für das Deutschlandradio Kultur tätig.

 

Bereits 2012 veröffentlichte er seine autobiografische Erzählung „Ohne Fleiß kein Reis“. Er schreibt humorvoll und entwaffnend über den Stand der Integration in Deutschland. Er berichtet von amüsanten Anekdoten aus seinem eigenen Leben als Deutscher mit Migrationsgeschichte und lässt prominente Persönlichkeiten, die das gleiche Schicksal teilen, zu Wort kommen. Dabei findet er stets den richtigen Ton zwischen Kritik und Augenzwinkern. Seine neueste Buchveröffentlichung trägt den Titel „Gebrauchsanweisung für Südkorea“ und erschien am 2. Oktober im Piper Verlag.

 

Der Eintritt für Erwachsene kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter www.stadtmuseum-duisburg.de

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