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Regional

Stadt Duisburg Infos:Immobilienwirtschaft wird neu strukturiert

Der Rat der Stadt hat beschlossen, dass Martin Murrack, Dezernent für Personal und Organisation, gemeinsam mit Jürgen Kugelberg ab dem 1. Oktober 2018 die Restrukturierung des Immobilien-Management Duisburg (IMD) vorantreiben sollen.

 

„Mit Dipl. Ing. Jürgen Kugelberg  haben wir einen ausgewiesenen Immobilienexperten für die Neuorganisation gewonnen. Unser Ziel ist es, die Immobilienwirtschaft in Duisburg so aufzustellen, dass sie ihre Kernaufgaben zuverlässig erfüllt und auch in außergewöhnlichen Fällen schnell reagieren kann“, so Martin Murrack.

 

Jürgen Kugelberg konnte bisher mit Kugelberg Management & Coaching sein Fachwissen u. a. als Interim Manager bei der Ed Züblin AG sowie als Projektmanager bei der Dohle Immobilien GmbH einbringen. Davor war er von 1984 bis 1991 bei der Hochtief AG in verschiedenen Positionen und von 1992 bis 2014 bei der Bilfinger SE tätig, zuletzt als Leiter der Niederlassung Bilfinger Hochbau GmbH in Stuttgart. Jürgen Kugelberg wird zusammen mit Martin Murrack die entsprechenden Prozesse und Strukturen entwickeln. „Wir müssen die zentralen Aufgaben so gliedern, dass wir den komplexen Anforderungen unserer Kunden gerecht werden und zugleich auch eigene Impulse setzen können“, so Jürgen Kugelberg.

 

Mit der Benennung von Martin Murrack unterstreicht die Stadt Duisburg die Bedeutung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IMD eng in den Umstrukturierungsprozess einzubinden und die Schnittstellen zur Kernverwaltung zu verbessern.

 

Bereits im Frühjahr hatten der Rat der Stadt Duisburg und die Verwaltungsspitze die Prüfung  eines Veränderungsprozesses mit einer umfassenden Neuorganisation des IMD beschlossen.

 

Die aktuelle Entscheidung basiert auf den Ergebnissen der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers, die zuvor beauftragt wurden, die Möglichkeit einer perspektivischen Eingliederung des IMD in die Kernverwaltung zu untersuchen.

 

Die beiden bisherigen Betriebsleiter des IMD, Christoph Weber und Karl Wilhelm Overdick, wurden zum 30. September 2018 abberufen.

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Stadt Duisburg Infos:Workshop zur Stop-Motion Technik in der Zentralbibliothek

Im Rahmen des Landesprogramms „Kulturrucksack NRW“ findet am Donnerstag, 11. Oktober, von 16.15 bis 18.45 Uhr in der Kinder- und Jugendbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte, ein Workshop statt, in welchem  Jugendliche von zehn bis 14 Jahren die Stop-Motion Technik erlernen können.

 

In diesem Kurs werden die Möglichkeiten der Stop-Motion Technik aufgezeigt und können auch direkt selber ausprobiert werden. Lieblingsfiguren, Stofftiere oder etwas Unbewegtes können so zum Leben erweckt werden. Hierdurch wird jeder selbst zum Produzenten seines eigenen kleinen Films. Dazu wird nur ein unbewegtes Objekt, ein bisschen Geduld, eine digitale Kamera (Smartphone mit Kamera), das passende Lade- bzw. Übertragungskabel und ein voller Akku benötigt.

 

Anmeldungen sind ab sofort bei der Zentralbibliothek, persönlich oder telefonisch unter 0203/283-4221 möglich. Die Teilnahme beträgt ein Euro.

 

 

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Stadt Duisburg Infos: Dialogforum „Migrantenorganisationen in der Integrationsarbeit“

Im Rahmen der Sozialberichterstattung lädt das Kommunale Integrationszentrum (KI) am Dienstag, 9. Oktober, von 17 bis 21 Uhr, in das Internationale Zentrum am Flachsmarkt 15 in Duisburg-Mitte zum „Dialogforum Migrantenorganisationen in der Integrationsarbeit“ ein.

 

In Duisburg existieren viele Organisationen von Migrantinnen und Migranten (Vereine, Initiativen), die diverse Angebote in ihren unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen (Bildung, Kultur, Religion, Sport, usw.)  im Programm haben. Oft versuchen sie unter schwierigen Bedingungen ihre Angebote zu platzieren. Als Sprachrohr und Interessenvertreter von Migrantencommunities nehmen sie die wichtige Aufgabe wahr, zwischen verschiedenen Akteuren und Kulturen zu vermitteln.

 

Das Thema Integration ist seit Jahren auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene aktuell. Durch die anhaltende Zuwanderung nach Duisburg ist ihre Bedeutung vor Ort gestärkt worden. Deshalb hat der Rat der Stadt Duisburg beschlossen, sich dem Thema Integration von zugewanderten Menschen und der Erstellung eines dazugehörigen Aktionsprogramms 2018 im Rahmen der Sozialberichterstattung zu widmen.

 

Seit 2005 werden von der Stadt Duisburg regelmäßig Sozialberichte unter Beteiligung vieler relevanter Akteure erstellt. Ziel dabei ist es, das Miteinander aller in Duisburg lebenden Menschen, sowie deren gesellschaftliche und politische Teilhabe zu gestalten und zu gewährleisten. Die städtischen Fachämter partizipieren ebenso wie die Duisburger Wohlfahrtsverbände und Akteure der Integrationsarbeit. Aus diesem Grund werden die Migrantenorganisationen in den Entstehungsprozess des Sozialberichtes eingebunden. Ihre Beteiligung ist eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Gelingen. 

 

Weitere Informationen beim KI, Cem Organ, 0203/283-8131, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

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Stadt Duisburg Infos:„Stadtgeschichte donnerstags“ – Neue Vortragsreihe im Stadtarchiv

Unter dem Titel „Stadtgeschichte donnerstags“ lädt das Stadtarchiv am Karmelplatz 5 in Duisburg-Mitte erstmals zu einer lokal- und regionalhistorischen Vortragsreihe ein, in der Themen der Duisburger Stadtgeschichte behandelt werden.

 

Den Auftakt zur neuen Reihe macht am 11. Oktober, um 18.15 Uhr, Jonas Krüning M. A., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Düsseldorf,  mit einem Vortrag zur Entstehungs- und Deutungsgeschichte der Siegfried-Figur auf dem Duisburger Kaiserberg.

 

Das Spektrum der Vortragsthemen ist weit gefächert. Einen Schwerpunkt bilden Vorträge zur Geschichte der alten Universität Duisburg, deren Auflösung sich in diesem Jahr zum zweihundertsten Mal jährt. Ziel der Vortragsreihe ist es, aktuelle Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und so eine lebendige Erinnerungskultur in der Stadt zu fördern. Die Vortragsreihe findet in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen und der Mercator-Gesellschaft statt.

 

Das Konzept der Reihe sieht vor, dass neben etablierten Historikern vor allem jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Gelegenheit erhalten, ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren. Die Vortragenden zeigen und erläutern dabei, auf welchen Quellen – insbesondere aus dem Stadtarchiv Duisburg – ihre Forschungsergebnisse basieren.

 

Die Vortragreihe wird zunächst bis zum 28. Februar 2019 fortgesetzt. Der nächste Termin findet am 25. Oktober, 18.15 Uhr, mit Dr. Thomas Becker, Universitätsarchiv Bonn zum Thema „Die Erhaltung eines heiligen Instituts“ statt. Behandelt wird der vergebliche Kampf um das Weiterbestehen der alten Duisburger Universität und ihr Übergang nach Bonn.

 

Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht erforderlich.

 

 

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