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Regional

Stadt Duisburg Infos:Tag der Zahngesundheit: Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam starkmachen für gesunde Zähne

In diesem Jahr findet der „Tag der Zahngesundheit“ am 25. September bundesweit bereits zum 28. Mal statt. Der „Arbeitskreis Zahnmedizinische Prophylaxe Duisburg e.V.“ zeigt in diesem Zusammenhang in der Grundschule Friedenstraße den Grundschülern auf spielerische Art und Weise zeigen, wie bedeutsam gesunde Milchzähne für die Kiefer- und Sprachentwicklung sind, wie Kinderzähne von Anfang an gesund bleiben und wie die Akteure der Zahngesundheit gemeinsam die Aufklärung in der Bevölkerung verstärken können.

 

Veranstaltet wird der Tag der Zahngesundheit vom 18. bis 21. September, jeweils von 8.15 bis 12 Uhr in allen Klassen der Grundschule Friedenstraße in Duisburg-Hochfeld vom Arbeitskreis Zahnmedizinische Prophylaxe Duisburg e.V. Bei dem Arbeitskreis handelt es sich um einen Zusammenschluss aller in Duisburg vertretenen gesetzlichen Krankenkassen, der Zahnärztekammer Nordrhein, der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein und des Gesundheitsamtes der Stadt Duisburg. Ziel ist die Förderung der Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen der Stadt Duisburg, mit freundlicher Unterstützung von Duisburg Kontor.

 

In der Grundschule wird die Aktionswoche vom zahnärztlichen Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Duisburg sowie den gruppenprophylaktischen Mitarbeiterinnen des Arbeitskreises durchgeführt.

 

Es sind folgende Aktivitäten vorgesehen:

 

Zuckertisch: Informationen zur gesunden Ernährung mit dem Schwerpunkt des versteckten hohen Zuckergehaltes in Lebensmitteln, die täglich „auf den Tisch kommen“.

 

Frühstück: „Zahnfreundliches“ Frühstücksangebot mit viel Obst und Gemüse, Schnittchen mit Käse und Wurst (kein Schweinefleisch), dazu Milch und Mineralwasser zur Auswahl.

 

Karieszelt: Nach dem Motto „Nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen“ werden hier die „schmutzigen“ Zähne mit einem Tropfen einer fluoreszierenden Flüssigkeit angefärbt. Im Schwarzlicht leuchten die Zahnbeläge hell auf. Im Anschluss dürfen die Kinder ihre Zähne unter Anleitung der gruppenprophylaktischen Mitarbeiterinnen „blitzeblank sauberputzen“ und danach, um den Putzerfolg zu begutachten, noch einmal das Karieszelt besuchen.

 

Zahnwerkstatt: Hier können die Kinder unter Fachanleitung die bereitgestellten Gipsmodelle so bearbeiten, als seien diese echte Patientengebisse. Die „Karies“ wird erkannt und mit Hilfe eines Bohrers entfernt. Danach wird der betroffene Zahn mit einer „Knetefüllung“ wieder „gesund gemacht“.

 

Zwischendurch können die Kinder eigene Buttons basteln, am Glücksrad tolle Preise gewinnen und vielfältiges Infomaterial zum Thema „Zahngesundheit“ anschauen.

 

Zum Schluss wird das Zahnwissensquiz, welches schon im Vorfeld der Veranstaltung von den Schülern gelöst wurde, ausgewertet. Alle teilnehmenden Klassen werden mit einem Geldgeschenk belohnt.

 

Weltkindertag

 

Im Vorfeld empfehlenswert, ist der Spiele- und Infostand des Arbeitskreises Zahnmedizinische Prophylaxe Duisburg e.V. im Rahmen der Veranstaltungen zum alljährlichen Weltkindertag. Neben vielen anderen Angeboten zu diesem Familienfest am Sonntag, 16. September, zwischen 11 und 18 Uhr im Innenhafen darf die Zahngesundheit auf gar keinen Fall zu kurz kommen. Das Familienfest zum Weltkindertag wird vom Jugendamt der Stadt Duisburg organisiert und durchgeführt.

 

 

 

 

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POL-BO: Mädchen (16) angefahren und weitergefahren - Zeugen gesucht!

Bochum (ots) - Noch haben die Ermittlungen des Verkehrskommissariats nicht zur Klärung einer Verkehrsunfallflucht geführt, deshalb sucht die Polizei nun Zeugen.

Bereits am vergangenen Freitag, 7. September, ist ein 16-jähriges Mädchen aus Castrop-Rauxel an der Rampenstraße in Bochum-Langendreer von einer noch unbekannten Autofahrerin angefahren worden.

Das Mädchen wurde um 11.30 Uhr an der Bushaltestelle "Rudolph-Steiner-Schule" beim Überqueren der Fahrbahn von dem Auto einer noch unbekannten Fahrerin frontal erfasst. Die Schülerin wurde dabei zum Glück nur leicht verletzt. Die Fahrerin entfernte sich in Richtung der "Witte-Wie-Straße", ohne sich um die Unfallaufnahme zu kümmern.

Die Polizei sucht nun die Fahrerin des weißen Autos. Die Fahrerin mit blonden Haaren und Pferdeschwanz soll etwa 30 Jahre alt sein. Zeugen, die den Unfall gesehen haben und Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 0234 909 -5217.

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Stadt Duisburg Infos:Duisburg-Friemersheim: Vollsperrung Kreisverkehr Bliersheimer Straße / Gaterweg / Europaallee

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Samstag, 15. September, um 6 Uhr die Fahrbahndecke im Kreisverkehr Bliersheimer Straße / Gaterweg. Der Kreisverkehr voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer sind Umleitungen eingerichtet. Ortskundigen wird empfohlen den Baustellenbereich großräumig zu umfahren.

 

Die Arbeiten werden voraussichtlich am Sonntag, 16. September, um 22 Uhr abgeschlossen sein.

 

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Stadt Duisburg Infos:Tagung des Zentrums für Erinnerungskultur zur „Erinnerungskultur in der migrantischen Stadtgesellschaft“

Das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie veranstaltet am 20. und 21. September im Hotel Montan auf der Dahlstraße 1 in Marxloh eine Tagung zur „Erinnerungskultur in der migrantischen Stadtgesellschaft“.

 

Seit der Gründung im Mai 2014 hat sich das Zentrum für Erinnerungskultur als Schwerpunkt mit der Aufarbeitung der Geschichte Duisburgs im Nationalsozialismus beschäftigt, entwickelt und profiliert mit dieser Tagung eine neue thematische Säule seiner Arbeit. Die Tagung markiert dabei den Anfangspunkt eines längerfristigen Arbeitsprozesses im Zentrum für Erinnerungskultur und schafft erste Grundlagen zur Aufarbeitung der Anwerbung „ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“ nach Duisburg. Am Beispiel des Stadtteils Marxloh sollen Migrationsprozesse der Nachkriegszeit und ihre Auswirkungen untersucht werden.

 

Wie in vielen anderen Ruhrgebietsstädten haben die Rekrutierung von ausländischen Arbeitskräften und die daraus erwachsenen Folgen die Entwicklung der Stadtgesellschaft in Duisburg nachhaltig geprägt. Die Tagung geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen und unter welchen politischen, ökonomischen und sozialen Voraussetzungen die Arbeitsmigration stattgefunden hat. Einleitend richtet sich dabei der Blick auf langfristige Migrationsbewegungen in Nordrhein-Westfalen seit Ende des 19. Jahrhunderts sowie auf die konkreten Bemühungen um eine politische Steuerung der Migrationsprozesse auf Bundesebene in den 1950er bis 1970er Jahren. Die anschließenden Fallbeispiele aus dem Stadtteil Marxloh bemühen sich darum, die historischen Migrations- und Integrationsprozesse multiperspektivisch herauszuarbeiten und in den Kontext der allgemeinen Stadtgeschichte einzubetten.

 

Neben und in Verbindung mit der migrationshistorischen Aufarbeitung geht die Tagung der Frage nach, welche Bedeutung die Arbeitsmigration in der kollektiven Erinnerung hat. Eine Erinnerungskultur, verstanden als lebendige und für die Gegenwart noch immer relevante Aneignung der Vergangenheit, muss neben einer soliden und interdisziplinär ausgerichteten wissenschaftlichen Grundlage das Wissen der vielfältigen Akteure von damals aus Politik, Wirtschaft und Nachbarschaft einbinden. Nicht zuletzt aus diesem Grund gehört zum Programm der Tagung auch eine Talkrunde mit Zeitzeugen. Die Zeitzeugen eröffnen aus ihrer persönlichen Perspektive den Blick auf vielschichtige Erinnerungen und Deutungen der Migrations- und Integrationsprozesse seit den 1970er Jahren.

 

Die Tagung wird am Ende des ersten Tages abgerundet durch eine historische Stadtteilführung und am Ende des zweiten Tages wahlweise durch eine Führung im Grillo-Museum zu Aspekten der Firmen- und Familiengeschichte oder eine Stadtteilführung der EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg zu ausgewählten Projekten der Stadtteilerneuerung.

 

Das Programm der Tagung ist online unter www.duisburg.de/erinnerungskultur abrufbar. Die Teilnahme an der Tagung steht allen Interessierten offen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bis Montag, 17. September, wird gebeten.

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