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Regional

Stadt Duisburg Infos:Ratinger Weststrecke: Kooperationspartner unterschreiben Vertrag

v.l.n.r.: Carsten Tum (Beigeordneter Stadt Duisburg), Cornelia Zuschke (Beigeordnete Stadt Düsseldorf), Martin M. Richter (Kreisdirektor Kreis Mettmann), Jochen Kral (Technischer Beigeordneter Stadt Ratingen) und Martin Husmann (Vorstandssprecher VRR AöR)
v.l.n.r.: Carsten Tum (Beigeordneter Stadt Duisburg), Cornelia Zuschke (Beigeordnete Stadt Düsseldorf), Martin M. Richter (Kreisdirektor Kreis Mettmann), Jochen Kral (Technischer Beigeordneter Stadt Ratingen) und Martin Husmann (Vorstandssprecher VRR AöR)

Das Projekt „Ratinger Weststrecke“ ist weiter in Bewegung: Alle beteiligten Partner – die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR – haben jetzt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, in der das weitere Procedere und weitere Regelungen festgelegt sind.

 

Seit Jahren gibt es Bestrebungen, die Strecke zwischen Duisburg Hauptbahnhof und Düsseldorf Hauptbahnhof im Streckenabschnitt zwischen Duisburg-Wedau und Düsseldorf-Rath für den Schienenpersonennahverkehr zu reaktivieren. Nun haben sich die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR zusammengeschlossen und beabsichtigen, als Kooperationspartner bei der Vorbereitung, Vergabe, Erstellung und Finanzierung der Machbarkeitsstudie „Ratinger Weststrecke“ zusammenzuarbeiten. Im Mittelpunkt der Studie steht dabei die Erstellung einer vereinfachten Kosten-Nutzen-Untersuchung von erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen. Die Studie soll Grundlage für die Weiterführung und Umsetzung des Vorhabens sowie die Feststellung der Förderfähigkeit sein.

Für Duisburg hat die Strecke eine besondere Bedeutung. Das Wohnungsbauprojekt 6-Seen-Wedau auf dem ehemaligen Rangierbahnhof Wedau mit 3.000 Wohneinheiten gewinnt deutlich an Attraktivität, wenn die Strecke über Duisburg Entenfang weiter bis Düsseldorf geführt würde. Im Bebauungsplanentwurf ist diese Strecke ein wichtiger Bestandteil der Nahverkehrserschließung. Östlich des geplanten Standorts für die Grundschule ist deshalb auch der Bau eines neuen Bahnhaltepunktes vorgesehen, der über eine neue Fußgängerbrücke an die Stadteile Wedau und Bissingheim angebunden wird. Der heute abseitig gelegene Haltepunkt Wedau wird zukünftig 350 Meter südlich durch einen neuen zentral gelegenen Haltepunkt mit dem Arbeitstitel „Seenplatte“ ersetzt.   

 

 

 

 

Damit die Ratinger Weststrecke in das GVFG-Bundesprogramm (GVFG = Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) aufgenommen werden kann, muss eine sogenannte Standardisierte Bewertung durchgeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie, die vom VRR als Projektkoordinator vergeben wird, soll eine gute Ausgangslage für die Standardisierte Bewertung geschaffen werden. Die Kosten für die Machbarkeitsstudie teilen sich die Kooperationspartner untereinander auf.

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Stadt Bochum Infos:Verwaltungsvorstand vor Ort in Bochum-Ost

Bochumer Stadtverwaltung vor Ort
Bochumer Stadtverwaltung vor Ort

Die Vorstandsmitglieder der Bochumer Stadtverwaltung haben sich am Dienstaq, 26. Juni, im Bezirk Ost ein Bild aktueller Entwicklungen gemacht. Bezirksbürgermeisterin Andrea Busche begleitete den Verwaltungsvorstand zur Willy-Brandt-Gesamtschule. „Vor Ort“ ging es um die Nutzung und Gestaltung von Schulräumen im Zusammenhang mit dem Förderprogramm „Gute Schule“. Interessant war ebenfalls ein Impulsvortrag zum Spielen in der Stadt, der ebenso einfache wie nachhaltige Spielideen aufzeigte und für manche Diskussion im Verwaltungsvorstand sorgte.

Die zentrale Nachricht aber war, dass der Sportplatz des LFC Laer nicht verlegt wird. Die Kosten hatten sich so sehr gesteigert, „dass es wirtschaftlich nicht mehr zu verantworten ist“, erläuterte Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke. Der Platz wird zu einem Kunstrasenplatz, der Bau eines weiteren Kleinspielfeldes wird geprüft. Die Anzahl der insgesamt rund 1000 Wohneinheiten, die im Ostpark entstehen sollen, bleibt unverändert.

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POL-BO: "Wohnungs-Einbruchs-Radar" - das Polizeipräsidium Bochum informiert wieder über die Verteilung der Wohnungseinbrüche

Bochum, Herne, Witten (ots) - "Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110' wählen!" Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher.

Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind.

Wir stellen Ihnen heute wieder drei Übersichtskarten zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche (inklusive Versuche) der zurückliegenden Woche in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind. Auch aus Gründen des Datenschutzes verzichten wir darauf, die genauen Örtlichkeiten der Einbruchstatorte, sprich die Straßen samt Hausnummern, kartenmäßig zu erfassen.

Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger noch stärker mit dem Thema "Wohnungseinbrüche" beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem "Viertel" eingebrochen worden ist.

Informationen zu allen Belangen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie kostenlos beim Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0234/909-4040.

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Stadt Duisburg Infos:Biotopverbund-Ausstellung in der Königsgalerie

Die als Wanderausstellung konzipierte Präsentation „Biotopverbund in Duisburg“ informiert vom 9. Juli bis zum 21. August in der Königsgalerie an der Kuhstraße 33 in Duisburg-Mitte über allerlei Wissenswertes zu Biotopen.

 

Die Ausstellung soll interessierte Bürger dazu anregen, selber etwas zum Biotopverbund beizutragen. Hierfür werden verschiedene Biotope und ihre Tier- und Pflanzenwelt vorgestellt sowie Beispiele aus dem Duisburger Stadtgebiet für wichtige Elemente im Verbundsystem der Biotope gegeben. Der Biegerpark in Süden oder der Toeppersee im Westen der Stadt werden u. a. als bedeutsame Orte dargestellt.

 

Für viele ist der Teich im Garten gleichzusetzen mit dem Begriff „Biotop“. Dabei sind Wälder, Seen, Bäche, Flüsse und sogar ehemalige Industrieflächen, der Straßenrand oder auch Mauern ebenfalls Biotope. Was aber genau ist eigentlich ein Biotop? Und was ist ein Biotopverbund?

 

Tipps und Spielregeln etwa zum naturverträglichen Verhalten in Schutzgebieten oder Hilfen bei der naturnahen Gestaltung des eigenen Hausgartens fordern den Besucher der Ausstellung zum Nachdenken über sein eigenes Verhalten heraus und ermöglichen ihm auch, gezielt einen Beitrag zum Erhalt und zur Verbesserung des Biotopverbundes zu leisten.

 

Die Ausstellung zum „Biotopverbund in Duisburg“ wurde in einem Gemeinschaftsprojekt der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet, dem Umweltamt der Stadt Duisburg und der Bürgerstiftung Duisburg entwickelt. Als Auftaktort der Wiederausstellung nach der Erstpräsentation im Jahr 2011 wurde die Königsgalerie in zentraler Lage gewählt. Im Anschluss sind Ausstellungen in von der Öffentlichkeit frequentierten Standorten in den Stadtteilen geplant.

 

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