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Regional

Stadt Bochum Infos:Alexa für alle Bochum Marketing wirbt für die Stadt jetzt mithilfe von Alexa-Stelen

Alexa-Stele-Foto Bochum-Marketing-GmbH-Andreas-Molatta
Alexa-Stele-Foto Bochum-Marketing-GmbH-Andreas-Molatta

Alexa spricht für Bochum jetzt auch in öffentlich zugänglichen Räumen. Bereits im vorigen Sommer hatte Bochum Marketing Neuland betreten und als erste deutsche Stadt einen eigenen sogenannten Skill kreieren lassen, damit Besitzer eines Amazon-Sprachassistenten Bochum spezifische Fragen beantwortet bekommen. Nun haben die Stadtwerber Stelen im Marken-Design anfertigen lassen, die mit einem Echo Dot bestückt an neuralgischen Punkten der Stadt als Kommunikationskanal dienen.

„Mit diesem bislang einzigartigen Ansatz verbinden wir unsere Markenarbeit mit dem Vorhaben, künstliche Intelligenz gewinnbringend in unser digitales Marketing einzubauen“, unterstreicht Mario Schiefelbein, Geschäftsführer der Bochum Marketing GmbH, die Ambitionen seines Teams. In einem ersten Aufschlag wurden die hochwertigen Alexa-Stelen an touristisch relevanten Orten aufgestellt. Dazu gehören zum Beispiel das Zeiss Planetarium und der Bochumer Tierpark, aber natürlich auch die Tourist-Information. Der Sprachassistent fand sogar im Bürgerbüro der Stadt eine vorübergehende Heimstätte, wo somit vor allem für Einheimische die Möglichkeit besteht, sich mit den Funktionen vertraut zu machen.

Für die Stadtwerber ist die Zielsetzung klar: „Wer einmal entdeckt hat, dass Alexa Antworten zu Bochum liefert, und den Mehrwert erkennt, der wird sich auch daheim daran erinnern und diesen Kanal nutzen“, so Marketing-Chef Schiefelbein. In Kürze sollen zudem pro-aktive Benachrichtigungen eingebaut werden, so dass Nutzer offensiv auf Neuigkeiten aufmerksam gemacht werden. Diese Funktion ist erst seit einigen Wochen für die Amazon-Sprachassistenten in Deutschland verfügbar.

 „Alexa, frage Stadt Bochum nach…“, ist der Schlüssel zum zielgerichteten Wortwechsel. Wer Informationen zum Planetarium, Herbert Grönemeyer oder dem weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Bermuda3Eck sucht – um nur einige Beispiele zu nennen – wird prompt bedient. Einen bedeutenden Nutzen hat die Schnittstelle zum Veranstaltungskalender von Bochum Marketing; aber auch Informationen zu Beherbergungsbetrieben oder Stadtführungen sind in den Skill eingespeist worden. Ein Skill ist ein kostenloses Zusatzprogramm, das wie eine App auf Amazons Echo freigeschaltet wird. Der Bochum-Skill ist im deutschen Alexa-Store von Amazon erhältlich und wird laufend weiterentwickelt. Zu finden ist die Anwendung in der Kategorie Lokales. Realisiert wurde dieser Skill in Zusammenarbeit mit der Agentur three-2-one aus Krefeld.

Die cyanfarbenen Säulen wurden vom Bochumer Unternehmen vivamo angefertigt und schützen den Echo Dot unter einer durchsichtigen und perforierten Plastikmaske vor unerwünschten Zugriffen. Die Standorte sind so gewählt, dass Alexa unabhängig von den Wetterbedingungen in Betrieb genommen werden kann. Weitere Stelen sollen in Kürze folgen.

Informationen und Beispielfragen befinden sich auf der Website von Bochum Marketing unter www.bochum-tourismus.de/de/service/Alexa.php

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Stadt Bochum Infos:Alexander Fiseisky spielt bei Bochumer Orgeltagen

Alexander Fiseisky
Alexander Fiseisky

Bei den 38. Bochumer Orgeltagen gastiert morgen Montag, 4. Juni, Alexander Fiseisky aus Moskau im Rahmen der Reihe „Lunchtime-Orgel“ im Auditorium Maximum (Audimax) der Ruhr-Universität Bochum, Universitätsstraße 150. In seinem Konzert spielt der Organist ab 13.15 Uhr unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach und Michail Glinka. Der Eintritt ist frei. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit zu einer Spende. Weitere Informationen zum kompletten Programm der Veranstaltungsreihe finden sich unter www.bochumer-orgeltage.eu im Internet.

 

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Stadt Dortmund Infos:Alt-Bürgermeister Lorenz Ladage feierte 85. Geburtstag

85. Geburtstag Lorenz Ladage Foto Roland Gorecki Stadt Dortmund
85. Geburtstag Lorenz Ladage Foto Roland Gorecki Stadt Dortmund

Dortmunds Alt-Bürgermeister Lorenz Ladage feierte im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus am 18. Mai 2018 seinen 85. Geburtstag.

Bei dieser Feierstunde hielt Bürgermeisterin Birgit Jörder eine Rede, in der es unter anderem hieß:

„Jeder der hier Anwesenden kennt den Lebensweg von Lorenz Ladage und weiß um seine Verdienste, ob als Caritas-Geschäftsführer, als Ratsmitglied, als Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion und schließlich als Bürgermeister unserer Stadt. Es würde den zeitlichen Rahmen sprengen, all das Engagement unseres Altbürgermeisters aufzuzählen, besonders erwähnen möchte ich jedoch das Engagement für die Städtepartnerschaft zwischen Dortmund und Netanya und die deutsch-israelische Aussöhnung."

„Ich denke, dass die erhaltenen Auszeichnungen einen guten Hinweis geben auf das von Verantwortung für die Mitmenschen und Gemeinwohl geprägte Engagement. 1974 haben Sie, Herr Ladage, den Ehrenring der Stadt Dortmund erhalten, 1989 die Stadtplakette. Im Jahr 1981 wurden Sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, 1995 erhielten Sie das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse. 2001 erfolgte die Ernennung zum Komtur des Sylvesterordens durch Papst Johannes Paul II."

„Als ,Mann des Ausgleichs‘ waren Sie immer um Kompromisse und einvernehmliche Lösungen bemüht, ohne dabei Ihren eigenen Standpunkt aus den Augen zu verlieren. Ihr Rat war deshalb auch über die Parteigrenzen hinaus stets gefragt. Auch an den heutigen Gästen sieht man, dass die Ihnen entgegengebrachte Wertschätzung nicht an Parteigrenzen halt macht."

„In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, lieber Herr Ladage, eine schöne Geburtstagsfeier hier im Saal Westfalia, viel Gesundheit, Lebensfreude und Glück und bin fest davon überzeugt, dass wir uns zu Ihrem 90. Geburtstag hier wiedersehen werden."

 

Weitere Informationen zu Lorenz Ladage:

Nach der Volksschule absolvierte Lorenz Ladage, der am 18. Mai 1933 in Neheim/Kreis Arnsberg geboren wurde, eine Lehre im Handwerk als Karosseriebauer. In diesem Beruf arbeitete er rund acht Jahre und engagierte sich als Jugendvertreter und Betriebsratsmitglied. Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme besuchte er danach das Katholische Soziale Institut in Bad Honnef. 1958 kam er nach Dortmund und übernahm hier die Stelle als Bezirkssekretär der KAB. Von 1970 bis 1996 war er Geschäftsführer der Caritas in Dortmund. Der Caritasverband Dortmund ist einer der bedeutendsten in der Bundesrepublik, und in der Zeit des Geschäftsführers Lorenz Ladage wurde unter anderem der Ausbau der Altenhilfe, der Bau von Altenheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie der Ausbau der ambulanten Hilfe durch Caritas-Pflegestationen vorangetrieben. Sein Lebensweg wurde durch das katholische Elternhaus und die persönlichen Ordnungsvorstellungen geprägt. Seine christlich geprägte politische Überzeugung führte ihn über die Jugend- und Verbandsbewegung zur CDU und CDA.

Im Jahre 1964 wurde er von der CDU Dortmund aufgefordert, für den Rat zu kandidieren und 1966 übernahm er den Vorsitz der CDU-Fraktion. Nach der Kommunalwahl 1984 gab er den Vorsitz der Fraktion ab und wurde auf Vorschlag der CDU zum 1. Bürgermeister der Stadt Dortmund gewählt. Neben seiner politischen Tätigkeit als CDU-Ratsmitglied und Bürgermeister ist er stellvertretender Vorsitzender der Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und war viele Jahre Mitglied des Vorstandes im Städtetag NW. Als Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Städtefreundschaft zwischen Dortmund und Netanya/Israel liegt ihm die Förderung des Jugendaustausches und damit verbunden die Versöhnung mit der Vergangenheit besonders am Herzen. Er ist einer der Taufpaten der „Arbeitsgemeinschaft Alkoholfreier Stand Dortmund“, der sich aktiv – vor allem bei Jugendlichen – mit dem Alkoholmissbrauch und seinen Folgen beschäftigt. Sein soziales Engagement findet Fortsetzung als Mitglied im Vorstand des Vereins zur Förderung Geistigbehinderter e. V. Dortmund. Am 30. September 1999 schied er als Bürgermeister aus und wurde vom Rat zum Alt-Bürgermeister ernannt  

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Stadt Bochum Infos:Alexander Fiseisky gastiert bei Bochumer Orgeltagen

Alexander Fiseisky
Alexander Fiseisky

Bei den 38. Bochumer Orgeltagen gastiert heute Sonntag, 3. Juni, Alexander Fiseisky aus Moskau in der Christuskirche, Platz des Europäischen Versprechens 1. In seinem Konzert spielt der Organist ab 18 Uhr unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt acht Euro. Konzertgäste können Karten bei Christoph Schlierkamp im Kulturbüro unter der Rufnummer 02 34 / 910 - 33 00 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. vorbestellen. Weitere Informationen zum kompletten Programm der Veranstaltungsreihe finden sich unter www.bochumer-orgeltage.eu im Internet.

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