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Regional

Stadt Duisburg Infos:Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 1.26 – Vierlinden - und Bebauungsplan Nr. 1246 -Vierlinden- „Am Weißen Stein"

Die Planentwürfe zur Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 1.26 – Vierlinden - und

Zum Bebauungsplan Nr. 1246 -Vierlinden- „Am Weißen Stein" werden am Donnerstag, 17. Mai, um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Walsum auf der Friedrich-Ebert-Straße 152 in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Walsum vorgestellt.

 

Ziel und Zweck der Planentwürfe ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Wohnbauentwicklung auf dem ehemaligen Bahnstandort zu schaffen. Die städtebaulichen Missstände in dem Plangebiet sollen durch eine Wohnbebauung beseitigt werden und einen positiven städtebaulichen Impuls für die Umgebung bewirken. Das aktive Brachflächenrecycling leistet dabei einen Beitrag zur städtebaulichen Entwicklung des Ortsteils.

 

Im Anschluss an die Präsentation besteht die Möglichkeit, sich zu den Entwürfen zu äußern und diese mit der Verwaltung zu erörtern.

 

Die Planentwürfe können ab sofort bis Mittwoch, 16. Mai, von montags bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr im Bezirksmanagement Walsum (Zimmer 405) auf der Friedrich-Ebert-Straße 152 eingesehen werden. Am Donnerstag, 17. Mai, können die Entwürfe eine Stunde vor Beginn der öffentlichen Sitzung im Sitzungssaal eingesehen werden.

 

Die Entwürfe sind auch im Internet unter der Adresse

https://www2.duisburg.de/micro2/pbv/ unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ oder unter dem Menüpunkt „Planen“ in der Rubrik Bauleitplanung einzusehen.

 

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Stadt Dortmund Infos:„Stadtgespräche im Museum“ über die Architektur der neuen Universitäten

Um die Architektur der neuen Universitäten als „Laborversuche für die Stadt der Zukunft“ geht es im nächsten Vortrag im Museum für Kunst und Kulturgeschichte: Dr. Sonja Hnilica spricht am Donnerstag, 17. Mai, 18 Uhr über die in den letzten 60 Jahren entstandenen Bauten auf der Grünen Wiese. Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Stadtgespräche im Museum“, die in Kooperation mit der TU Dortmund aus unterschiedlichen Perspektiven das Oberthema „Universitätsstädte“ beleuchtet. Der Eintritt ist frei, nach dem Vortrag darf diskutiert werden.

Dreißig Universitäten wurden in Deutschland in den 1960er bis 1980er Jahren neu gegründet und gebaut. Für keine andere Bauaufgabe investierte der Staat so viel öffentliches Geld. Ein halbes Jahrhundert später ist die Architektur zum Gegenstand kontroverser Debatten geworden. Obwohl sie von vielen als hässlich empfunden werden, stehen einige der Bauten inzwischen unter Denkmalschutz.

Was macht die Architektur der neuen Universitäten so wertvoll? Einerseits schlugen sich die Reformbestrebungen der Hochschulen in der Architektur nieder, andererseits war der Bau der neuen Universitäten eine Art Laborversuch für den Städtebau der Zukunft. Die beispiellosen Investitionen der öffentlichen Hand eröffneten Architekten Möglichkeiten, ihre kühnsten städtebaulichen Träume zu erproben.

Sonja Hnilica ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur an der TU Dortmund. Sie forscht zur Rolle von Denkmodellen im Entwurfsprozess sowie zur Architektur der Nachkriegsmoderne.

Bei den nächsten „Stadtgesprächen“ am 21. Juni spricht Prof. Dieter A. Binder unter dem Titel „Unruhestifter?“ über die sich wandelnde Rolle der Studierenden in einer Universitätsstadt.

Die Reihe „Stadtgespräche im Museum“ ist eine gemeinsame Veranstaltung von MKK und Technischer Universität Dortmund.

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Stadt Dortmund Infos:Bürgermeister Sauer übernimmt Patenschaft über Riesenschildkröten

Als Riesenschildkröten bezeichnet man die besonders groß werdenden Landschildkröten. Gewöhnlich werden drei Arten unterschieden: die Galapagos-Riesenschildkröte (auch Elefantenschildkröte genannt), die Seychellen-Riesenschildkröten und die westafrikanische Spornschildkröten. Schildkröten bewohnen seit Jahrmillionen fast unverändert unsere Erde. Auch heute noch gehören Schildkröten zu den für Laien am einfachsten zu erkennenden Tierarten. Besonders archaisch muten die großen Exemplare an.

Die westafrikanischen Spornschildkröten können einen Panzerdurchmesser von rund 70 cm erreichen. Sie leben in den Trockensavannen und Halbwüsten und ernähren sich dort von der kargen Pflanzenkost. Auffälliges (und namengebendes) Merkmal sind die zwei großen Sporne an den Oberschenkeln der Hinterbeine, deren Funktion nicht genau bekannt ist. Vermutlich sind es Relikte einer Verteidigungsstruktur der Vorfahren. Natürliche Feinde haben Spornschildkröten gegenwärtig keine – außer den Menschen, die ihren Lebensraum zerstören und sie ihres Fleisches wegen jagen.

Ab sofort sind im Zoo Dortmund zwei halbwüchsige Exemplare zu sehen, die ihre volle Körpergröße erst in einigen Jahren erreichen werden.

Bürgermeister Manfred Sauer begrüßt Montag, 14. Mai, die Neuankömmlinge im Zoo Dortmund mit der Übernahme einer Patenschaft. Für ihn sind die Zählebigkeit und Millionen Jahre lange Behauptung der altertümlichen Tiere im Wechselspiel der Evolution auch ein Vorbild. Auch im täglichen Leben und insbesondere der Politik lohnt es sich zuweilen, sich einen harten Panzer zuzulegen und seine Überzeugungen zu leben.

Zur Übernahme der Patenschaft lädt der Zoo Dortmund um 12.30 Uhr am  Löffelhundegehege (Afrika-Teil, gegenüber Antilopen) ein. Die Schildkröten werden sich das Gehege mit den Löffelhunden teilen.

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Stadt Bochum Infos:Straßenbauarbeiten auf der Zollstraße

Ab Freitag, 11. Mai, beginnt – nach Abschluss der Leitungsarbeiten der Stadtwerke Bochum Netz GmbH – die Erneuerung der Zollstraße. zwischen Zeppelindamm und Ruhrstraße. Dieser Abschnitt ist für Fahrzeuge voll gesperrt. Die Anlieger der Zollstraße können während der Arbeiten grundsätzlich ihre Grundstücke durch die Baustelle erreichen. Voraussichtlich Ende Juli sind die Arbeiten abgeschlossen.

 

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