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Regional

Stadt Dortmund Infos:Musiksommer im Fredenbaumpark

Mit Unterstützung des Freundeskreises Fredenbaumpark e.V. hat die Dortmund-Agentur ein abwechslungsreiches musikalisches Programm für den Sommer 2018 zusammengestellt.
 
An insgesamt 13 Sonntagen im Zeitraum von Mai bis September können die Besucher eine bunte Mischung aus Schlagern, Rock, Pop- und Jazzmusik in Dortmunds grüner Lunge in der Nordstadt genießen.
 
Jeweils von 15 bis 17 Uhr treten die Gruppen am Musikpavillon im Fredenbaumpark auf. Ausnahme sind der 1. Juli und der 2. September. An diesen beiden Tagen findet ein Trödelmarkt im Fredenbaumpark statt.
Besucher können dann in der Zeit von 13 bis 15 Uhr das Akkordeonorchester Lünen und den Musikzug der Feuerwehr hören.

Den Auftakt macht am Sonntag, 13. Mai, die Band „Cheap Tequila“. Die Dortmunder Formation versorgt die Zuhörer mit geradlinigem Blues, der aus dem Bauch kommt und in die Beine geht.
 
Der Shanty-Chor tritt traditionsgemäß am Pfingstmontag, 21. Mai, 15 bis 17 Uhr, auf.

Auch wieder mit dabei ist der Dortmunder Schlagergarten. Am Sonntag, 10. Juni, versprechen die beiden Kult-Moderatoren Uwe Kisker und Nicole Kruse dann wieder tolle Stimmung und gute Laune für Jung und Alt.

Die weiteren Termine:

Sonntag, 20. Mai, Do-Ton Orchester
Sonntag, 17. Juni, Footprint
Sonntag, 22.Juli, Freddie B. & The Toothless Tigers
Sonntag, 29. Juli , R.O.C. Right on Cue
Sonntag, 5. August, Gesanggruppe DSW21
Sonntag, 12. August, Revier-Steirer
Sonntag, 19. August, Blasorchester Kirchlinde
Sonntag, 9. September, Transorient Ensemble

Die Veranstaltungen finden nur bei trockener Witterung statt. Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei.
Weitere Informationen im Internet unter www.dortmund.de auf dem Veranstaltungskalender oder auf Facebook www.facebook.com/sommerimfredenbaum

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Stadt Dortmund Infos:Große Herausforderung für das Systemhaus in 2018 Das Dortmunder Systemhaus ist der IT-Dienstleister für die Stadtverwaltung Dortmund und die Dortmunder Schulen.

Schwerpunkt des diesjährigen Arbeitsprogramms sind die Zukunftsthemen "Konsolidierung der IT", "Zusammenarbeit im Konzern Stadt Dortmund und interkommunal", “Vernetzung der IT-Akteure" und "Umsetzung des E-Government-Gesetzes". Die Komplexität sowie die zur Konzeption und Umsetzung erforderlichen Ressourcen erfordern im IT-Bereich ein konzern- und interkommunal übergreifendes Zusammenwirken der jeweiligen IT-Dienstleister.

Auf interkommunale Ebene finden regelmäßige intensive Abstimmungen zwischen den kommunalen IT-Dienstleistern, insbesondere im Ruhrgebiet, statt. Bei den Aktivitäten zur Umsetzung des E-Government-Gesetzes liegt das Systemhaus im Zeitplan. Beispielhaft sind hier die Einführung eines elektronischen Bezahlverfahrens, die elektronische Behördenkommunikation inklusive Datenaustausch sowie das elektronische Scannen von eingehenden Rechnungen zu nennen.

Im Arbeitsprogramm werden abgeschlossene, weiterzuführende und neue Projekte dargestellt und erläutert. Mit dem Projekt „Beschaffung einer Software zur Online-Anmeldung von Kindern in Tageseinrichtungen“ des Jugendamtes soll für die Familien ab 2019 die Online-Plattform „KITA-ONLINE“ für die

-        Betreuungs- und Pflegeangebote der Kindertagesstätten,

-        Eltern-Anmeldung und

-        Betreuungsplätze von Trägern


angeboten werden.

Für die Verwaltung wird damit die Grundlage für eine qualifizierte Bedarfsplanung und die Koordination unversorgter Kinder geschaffen. Eine Mehrfachplatzvergabe soll damit verhindert werden.

Eine besondere Herausforderung stellt die IT-Unterstützung der Dortmunder Schulen dar. Über 120 von 155 Schulen werden bereits über eine standardisierte IT-Lösung vom Systemhaus unterstützt. Dies erfolgt größtenteils über eine zentrale Netzanbindung. Somit kann erheblicher Grundaufwand (u.a. Vorort-Technikereinsatz) eingespart werden. Der für die IT-Ausstattung der Dortmunder Schulen maßgebliche Medienentwicklungsplan wird seit vielen Jahren in enger Abstimmung mit der Schulverwaltung technisch durch das Systemhaus umgesetzt. Ergänzt wird der Medienentwicklungsplan durch das Projekt Gute Schule 2020. Die mit diesem Projekt zur Verfügung gestellten Fördergelder für IT führen zu einer weiteren Optimierung der IT-Ausstattung an den Dortmunder Schulen. Zurzeit stehen die Ausstattung mit Präsentationstechnik und WLAN im Vordergrund. Darüber hinaus sollen alle Dortmunder Schulen bis Ende des Jahres 2021 mit Breitbandleitungen (in der Regel Glasfaser) zentral an das Dortmunder Systemhaus angebunden werden.

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Stadt Bochum Infos: Hochschule Bochum, Zweimal in der Spitzengruppe beim CHE-Ranking

Bachelorstudiengang "Technische Informatik" am CVH beim Studienanfang in der Spitzengruppe des CHE-Rankings
Mit Schwung und praxisnah ins Studium
Wer ein ingenieurwissenschaftliches Studium beginnt, für den oder die ist vor allem eines wichtig: Motivation. Denn nicht jeder Lernstoff erschließt sich wie von selbst, manche Grundlagen, etwa in Mathematik oder Physik, wollen erst verstanden werden. Deshalb ist der Schwung, mit dem das Studium startet, so wichtig.
Diesen Elan gibt es offenbar nicht zuletzt beim Bachelorstudiengang "Technische Informatik" und insgesamt beim Fachbereich Elektrotechnik und Informatik am Campus Velbert/Heiligenhaus der Hochschule Bochum. Das jedenfalls bestätigt das aktuelle CHE-Ranking im neuen ZEIT Studienführer 2018/19, das gerade erschienen ist. Dort wurde der Studiengang für die Kategorie "Unterstützungsmaßnahmen für Studierende in der Studieneingangsphase" jetzt in der Spitzengruppe gerankt.
Prof. Dr. Simon Rüsche, Prodekan am Campus in Heiligenhaus, sieht die Gründe für diese gute Bewertung nicht zuletzt in der von Beginn des Studiums an intensiven Betreuung der Studentinnen und Studenten durch die Dozenten, das enge Verhältnis der Studierenden untereinander und die guten Grundlagentutorien in den ersten drei Studiensemestern.
Ganz vorn im Ranking ist auch der duale Bachelorstudiengang "Geoinformatik - Kooperative Ingenieurausbildung" der Hochschule Bochum beim Arbeitsmarkt- und Berufsbezug. Hier erreichte der Studiengang bei den Themen "Praktika", "praxisorientierte Lehrveranstaltungen", Angebote mit "externen Praktikern" und "Abschlussarbeiten im Austausch

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Stadt Bochum Infos: "Freibadsaison"

Außenbereich des Hallenfreibads Hofstede
Außenbereich des Hallenfreibads Hofstede

Stadt eröffnet Freibadsaison

 

 

Sommer, Sonne, Sonnenschein - ein hoffentlich toller Sommer steht vor der Tür. Tausende Bochumerinnen und Bochumer freuen sich schon auf das schöne Wetter. Schwimmen den ganzen Sommer lang - in Bochum ist es möglich. Am Dienstag, 15. Mai, eröffnet das Sport- und Bäderamt in den Bochumer Kombibädern Linden, Brannenweg 10, Langendreer, Eschweg 50, und Hofstede, Stettiner Straße 1–3, die Freibadesaison. Öffnungszeiten sind: montags bis freitags von 7.30 bis 20 Uhr (bis 10 Uhr baden in der Halle, danach bei gutem Wetter im Freibadbereich) sowie samstags und sonntags von 11 bis 20 Uhr.

 

 

 

Zwei Freibäder laden ab Freitag, 1. Juni, zum Baden in den kühlen Fluten ein:

 

 

 

Wellenfreibad Südfeldmark, Märkische Straße 14, Öffnungszeiten: montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 20 Uhr.

 

Freibad Werne, Bramheide 17–19, Öffnungszeiten: montags, mittwochs, donnerstags und freitags von 10 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 20 Uhr.

 

 

 

Saisonkräfte für die Freibäder gesucht

 

 

Das Sport- und Bäderamt sucht für die Freibadsaison (15. Mai bis 31. August) und ihre Vor- und Nachbereitung noch Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer für die städtischen Bäder sowie Aushilfskräfte (auch auf Stundenbasis).

 

 

 

Gefragt sind Flexibilität und Teamfähigkeit; ein aufgeschlossenes und besucherfreundliches Auftreten; Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft zur Arbeit im Schichtdienst sowie an Wochenenden und Feiertagen. Bewerber/innen müssen folgende Voraussetzungen erfüllen: Mindestalter 18 Jahre, Rettungsschwimmabzeichen in Silber (die letzte Abnahme des Abzeichens muss innerhalb der letzten drei Jahre erfolgt sein), Erste-Hilfe-Nachweis über 7,5 Stunden (Nachweis darf nicht älter als zwei Jahre sein). Die Vergütung erfolgt nach EG 3 TVöD (Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer) bzw. nach EG 1 TVöD (Aushilfskräfte).

 

 

 

Interessierte können sich an Isabel Garcia Santos oder Daniela Hinz vom Sport- und Bäderamt unter der Rufnummer 02 34 / 910 - 18 51 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. in wenden.

 

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