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Regional

Stadt Dortmund Infos:700 Jahre Kohleabbau im Ruhrgebiet: Vortrag der VHS im Museum Ostwall im Dortmunder U

In diesem Jahr endet im Ruhrgebiet eine Ära: das Zeitalter der Kohleförderung, das bereits im Mittelalter begann. Über „700 Jahre Kohleabbau“ spricht am Donnerstag, 17. Mai, 18 Uhr Heinz-Ludwig Bücking vom Arbeitskreis Dortmund des Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. Der Vortrag ist zu hören in der Ausstellung „Kunst & Kohle: SchichtWechsel. Von der (bergmännischen) Laienkunst zur Gegenwartskunst“ im Museum Ostwall im Dortmunder U (Ebene 6). Er gehört zum Begleitprogramm der Ausstellung, die das breite Spektrum der künstlerischen Beschäftigung rund um das Thema Kohle abbildet. Der Eintritt ist frei. Bei der Veranstaltung kooperiert das Museum Ostwall mit der VHS Dortmund.

Die Menschen im heutigen Ruhrgebiet wurden schon früh auf die „schwarzen Bänder“ aufmerksam – flözführende Schichten direkt an der Erdoberfläche – und nutzten die Kohlen als Brennmaterial. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Steinkohleabbau im Ruhrgebiet 1296 in Dortmund-Schüren. Um mehr Kohle gewinnen zu können, trieb man Stollen in die Berghänge bis zum Flöz vor. So entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte eine immer ausgefeiltere Technik. In diesem Vortrag soll diese Entwicklung nachgezeichnet werden.

Der Arbeitskreis Dortmund des Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten, dem der Referent vorsitzt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bergbaugeschichte dieser Stadt zu erforschen und für die Nachwelt zu bewahren.

Der Vortrag ist kostenlos, der Eintritt in die Ausstellung kostet 5 Euro (ermäßigt 2,50 Euro). Die Eintrittskarte berechtigt das ganze Jahr zum Eintritt in die Sammlungspräsentation.

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POL-BO: Schwerer Verkehrsunfall auf der Edmund-Weber-Straße

Herne (ots) - Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am heutigen 8. Mai, gegen 10 Uhr, auf der Edmund-Weber-Straße in Herne. Eine 29-jährige Bochumerin beabsichtige mit ihrem Auto von der Reichsstraße aus nach rechts auf die Edmund-Weber-Straße abzubiegen. Zeitgleich fuhr eine 59-jährige Hernerin mit ihrem Pkw auf der Edmund-Weber-Straße in Richtung Richard-Wagner-Straße. Die Bochumerin bog ab, woraufhin es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge kam. Dadurch wurden die beiden Fahrerinnen und die 30-jährige Beifahrerin der Hernerin verletzt. Alle wurden mittels Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit keine Informationen vor. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurden die Edmund-Weber-Straße und der Einmündungsbereich der Reichsstraße bis 11.45 Uhr gesperrt. Das Bochumer Verkehrskommissariat 1 hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Stadt Dortmund Infos:Baumfällungen in der Arndtstraße

Aufgrund der Errichtung eines neuen Wohnhauses auf dem Grundstück Arndtstraße 25 wird dort innerhalb der nächsten zwei Wochen die Fällung von zwei Hainbuchen erfolgen, teilt Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes, mit.

Der entsprechende Ausgleich ist bereits innerhalb des Baugenehmigungsverfahrens erfolgt.

Vor dem Grundstück wird eine neue Baumscheibe angelegt und nach dem Abschluss der Arbeiten bepflanzt.

Das Tiefbauamt bittet um Verständnis für die nicht vermeidbaren Beeinträchtigungen während der Arbeiten.

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POL-BO: Mini-Bagger von Baustellengelände gestohlen - Polizei sucht Zeugen

So sieht der gestohlene Mini-Bagger aus.
So sieht der gestohlene Mini-Bagger aus.

Witten (ots) - Nur die Ersatzschaufeln sind noch da: Am Wochenende ist ein Mini-Bagger von einem Baustellengelände in Witten-Heven gestohlen worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Zuletzt gesehen wurde der schwarzgelbe Bagger der Marke Volvo (Typ "EV18C") am Freitagabend, 4. Mai. Die Mitarbeiter der Tiefbaufirma hatten ihn nach getaner Arbeit gegen 18 Uhr auf dem Baustellengelände an der Bochumer Straße 40 abgestellt und verschlossen. Als sie am Montagmorgen um 7 Uhr zurückkehrten, bemerkten sie den Diebstahl. Einzig die Ersatzschaufeln waren noch da.

Wer kann Angaben zu dem gestohlenen Bagger machen? Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 0234 / 909 4135 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten) um Zeugenhinweise.

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