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Regional

Stadt Bochum Infos:FBS hat noch freie Plätze bei Eltern-Kind-Kursen

In Kooperation mit Kitas, Kinder- und Jugendfreizeithäusern, Stadtteilzentren und anderen Einrichtungen bietet die städtische Familienbildungsstätte (FBS) Kurse für Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr auch in einigen Bochumer Stadtteilen an. Zudem gibt es über das „Elternstart NRW“ - Programm auch das Angebot Offener Treffs, deren Finanzierung vom Familienministerium übernommen wird. Interessierte können sich unter den Rufnummern 02 34 / 910 – 51 16 oder - 51 10 sowie per E-Mail an familienbildungsstaette@bochum.de anmelden. Dort gibt es auch weitere Informationen.

 

Bei folgenden Angeboten gibt es noch freie Plätze:

 

„Mit allen Sinnen“ in Gerthe, freitags von 9.30 bis 11.45 Uhr im Kinder- und Jugendfreizeithaus, Hegelstraße 32, für Kinder geboren zwischen Februar und Juni 2017.

 

„Mit allen Sinnen“ in Langendreer, montags von 9.30 bis 11.45 Uhr in der AWO Kita, Am Neggenborn 77, für Kinder geboren zwischen Juni und Dezember 2017.

 

„Mit allen Sinnen“ in Wattenscheid, dienstags von 9 bis 11.15 Uhr in der AWO Kita, Bußmannsweg 16, für Kinder geboren zwischen Juli und Oktober 2017.

 

Offener Treff „Elternstart NRW“ in Dahlhausen, ab dem 18. Mai freitags von 9.15 bis 11.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus IFAK e.V., Am Ruhrort 14, für Kinder im ersten Lebensjahr, entgeltfrei.

 

Alle Kurse starten mit einer gemeinsamen Spielzeit der Eltern mit ihren Kindern. Je nach Entwicklungsstand der Kinder stellt die Kursleiterin verschiedene Angebote vor und begleitet dabei Eltern und Kinder individuell. Teilnehmende beobachten ihre Babys, unterstützen sie mit Spielanregungen und werden in der Gruppe singen, spielen und Fingerspiele machen. Anschließend bietet sich für die Eltern die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch über das Hineinwachsen in die neue Familiensituation über das Leben mit kleinen Kindern im Familienalltag.

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Stadt Bochum Infos:Museen von Haus Kemnade bieten vielseitiges Programm zum Museumstag

Haus Kemnade
Haus Kemnade

Die Museen in Haus Kemnade, an der Kemnade 10, Hattingen, bieten zum internationalen Museumstag am Sonntag, 13. Mai, ist, diverse Führungen, Live-Musik und eine Lesung an. Der Eintritt ist frei.

 

Interessierte können um 12 Uhr an einer Führung durch die aktuelle Ausstellung des Kunstvereins Bochum e.V. teilnehmen: „THE LONG NOW – Reflexionen von Zeit und Vergänglichkeit“ zeigt mit aktuellen künstlerischen Positionen unterschiedliche Aspekte von Zeit.

 

Einen Eindruck vom früheren Landleben in Westfalen zeigt das Bauernhausmuseum hinter der Burg Kemnade. Ab 12 Uhr zeigen Mitglieder des Fördervereins das Vierständer-Fachwerkhaus. Dort erzählen zahlreiche bäuerliche Geräte und Gegenstände vom Landleben aus früheren Zeiten.

 

Die Schatzkammer Kemnade bietet ab 12 Uhr Einblicke in die Geldgeschichtliche Sammlung der Sparkasse Bochum. Mittelpunkt ist eine der größten Spardosensammlungen Deutschlands. Neben der Geschichte des „Sparens“ zeigt die Sammlung auch die Entwicklung und Geschichte der Zahlungsmittel und des Geldes. Darüber hinaus können Kinder an einer Bastelaktion teilnehmen, bei der sie Geldscheine selber stempeln.

 

Ab 13 Uhr führen Mitglieder des Fördervereins durch das Herrenhaus sowie die einzigartige Musikinstrumentensammlung Grumbt und die Sammlung Ehrich, mit sehenswerten Ostasiatischen Kunstschätzen. Der Autor Uwe Wittenfeld liest um 15 Uhr aus seinem Krimi „Ruhrzaster“. Ein kleines Konzert zum Muttertag mit dem „Sax Art Trio“ um 16 Uhr rundet den Tag ab.

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Stadt Dortmund Infos:Verwaltungsvorstand bringt konzeptionelle Weiterentwicklung der Drogenhilfe auf den Weg

Der Verwaltungsvorstand hat sich heute mit der konzeptionellen Weiterentwicklung des Dortmunder Drogenhilfesystems beschäftigt und stellt den politischen Gremien ein umfassendes Maßnahmenpaket vor.

Der Sozialausschuss hatte im Rahmen der Präsentation des Suchtberichtes das Gesundheitsamt beauftragt, geeignete Maßnahmen im Rahmen einer konzeptionellen Weiterentwicklung des Dortmunder Drogenhilfesystems zu benennen.

Die erarbeiteten Vorschläge sollen dem Rat der Stadt am 12. Juli zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Nach Auswertung suchtbezogener Daten aus dem aktuellen „Dortmunder Suchtbericht 2017“ sowie als Ergebnis eines kontinuierlichen Austausches zwischen Suchthilfe und Ordnungspartnern ergaben sich Vorschläge zur Weiterentwicklung der Angebote im Bereich der Suchtprävention und der Suchthilfe.

Das Gesundheitsamt fasste die Ergebnisse und Vorschläge zusammen und formulierte Empfehlungen zur Maßnahmenumsetzung.

Mit Blick auf die steigende Inanspruchnahme des Drogenhilfesystems in den letzten Jahren sind für die Drogenhilfe zum Beispiel spezielle soziale Problemlagen sowie Subgruppen von Drogenabhängigen eine wachsende Herausforderung.

Hier geht es unter anderem um Wohnungs- bzw. Obdachlosigkeit, drogenkonsumierende Zuwanderer, mangelnde berufliche Teilhabe und tagesstrukturierende Beschäftigung. Dafür wurden Maßnahmenvorschläge erarbeitet, die nach positivem Ratsbeschluss konkretisiert und umgesetzt werden.

„Erarbeitet wurden Vorschläge zum Ausbau der Straßensozialarbeit auf dem Nordmarkt, zur Einrichtung einer Notschlafstelle für obdachlose Drogenabhängige, für tagesstrukturierende Angebote im Rahmen von Zuverdienst sowie für eine notwendige Erhöhung der Platzzahl des Drogenkonsumraumes“, sagt Sozialdezernentin Birgit Zoerner.

 „Ein möglicher Beitrag zur Bekämpfung des Drogenkonsums kann aus Sicht der Suchthilfe zudem der Ausbau der Suchtprävention sein“, weist Sozialdezernentin Birgit Zoerner auf einen weiteren wichtigen Baustein des Drogenhilfesystems hin.

Das Gesundheitsamt prüft in diesem Zusammenhang zurzeit im Rahmen des Dortmunder Kindergesundheitsziels „Alle Kinder in Dortmund wachsen – auch unter schwierigen Lebensbedingungen – gesund auf“ in Kooperation mit dem Fachbereich Schule und dem Schulamt, wie eine Ausweitung des Programms Klasse2000, das bislang nur 17,8 % aller Grundschulkinder erreicht, gelingen kann.

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Stadt Dortmund Infos:Sachstandsbericht zur Drogenproblematik im öffentlichen Raum

Der Verwaltungsvorstand hat heute den aktuellen Sachstandsbericht zur Drogenproblematik im öffentlichen Raum aus ordnungspolitischer Sicht zur Kenntnis genommen. Bei diesem Bericht handelt es sich um eine eingeschränkte Beschreibung der Sachlage. Der Besitz, der Handel oder das Einnehmen von Drogen sind Straftaten und fallen damit ebenso wie die Verhütung und Bekämpfung von Drogendelikten in die Zuständigkeit von Staatsanwaltschaft und Polizei.

Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen im öffentlichen Raum stadtweit auf illegalen Drogenkonsum. In den Dortmunder Außenbezirken beschränken sich die Einsätze meistens auf störende Ansammlungen von Jugendlichen, die beim Konsum sogenannter weicher Drogen wie Haschisch und Marihuana erwischt werden. Anders verhält es sich in der Dortmunder Innenstadt und der Nordstadt. Die Hilfe­einrichtungen, wie z. B. das Cafe Kick und der Drogenkonsumraum, ziehen suchtkranke Menschen an und so auch Dealer, die im Umfeld ihre Geschäfte abwickeln möchten. Auch in der Dortmunder Nordstadt haben die Einsatzkräfte regelmäßig mit Drogenabhängigen und Kleindealern zu tun. Letzteres bestätigen auch interne Statistiken des Kommunalen Ordnungsdienstes, wonach im Jahr 2016 rund 72 Prozent und im Jahr 2017 rund 85 Prozent der genannten Verstöße in der Dortmunder Nordstadt festgestellt wurden.

Schwerpunkteinsatz im Sommer 2017
Die Task Force Nordstadt hat im Nahbereich rund um die besonders belastete Achse Nordmarkt/Mallinckrodtstr./Schleswiger Straße im Sommer 2017 eine dreimonatige Schwerpunktaktion durchgeführt, mit dem vorrangigen Ziel, Drogenkonsum und –handel zu unterbinden, und konnte so 191 Ordnungswidrigkeiten wegen des verbotenen Alkohol- und Drogenkonsums und 32 Strafanzeigen wegen des Betäubungsmittelbesitzes fertigen. Durch das konsequente Vorgehen bei niedrigster Einschreitschwelle wird aktiv und gezielt auf die Mitglieder Drogenszene eingewirkt. Die ständige Präsenz von städtischen Einsatzkräften und Polizei hat dafür gesorgt, dass die Verstöße gegen die öffentliche Ordnung im gesamten Stadtgebiet 2017 gesunken sind. Um auch in der Zukunft eine erfolgreiche Bekämpfung der Drogenkriminalität im Stadtgebiet zu gewährleisten, müssen weitere Schwerpunktsetzungen erfolgen.      

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