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Regional

Stadt Bochum Infos:"Bürgersprechstunde Südwest & Nord"

Bürgersprechstunde in Südwest

 

Am Mittwoch, 16. Mai, gibt es eine Bürgersprechstunde in Südwest. Bezirksbürgermeister Marc Gräf ist von 16.30 bis 18 Uhr im Zimmer 15 der Verwaltungsstelle Weitmar, Hattinger Straße 389, für Anregungen und Beschwerden erreichbar.

 

 

Bürgersprechstunde im Bochumer Norden

 

Heinrich Donner, Bezirksbürgermeister Nord, lädt am Donnerstag, 17. Mai, zur Bürgersprechstunde ein. Von 16.30 bis 18 Uhr steht er für Fragen, Anregungen und Kritik im Amtshaus Gerthe, Heinrichstraße 42, Zimmer 23, zur Verfügung. Kinder und Jugendliche können dort bereits von 16 bis 16.30 Uhr ihre Anliegen vorbringen.

 

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Stadt Dortmund Infos:Bürgerinformationsveranstaltung zur Baumaßnahme Asselner Hellweg von In den Börten bis Asselner Straße

Mit dem zweigleisigen Streckenausbau soll ein zirka 1,2 km langer Straßenabschnitt des Brackeler- und Asselner Hellwegs (L663) den heutigen Anforderungen entsprechend erneuert werden. Der bestehende Verkehrsweg ist durch einen eingleisigen, straßenbündigen Gleiskörper in nördlicher Randlage gekennzeichnet, der nur durch einen durchgezogenen Markierungsstrich von der zweispurigen Straße getrennt ist.

Ziel der Gesamtmaßnahme ist es, neben den zweigleisigen Ausbau der Stadtbahn auch gleichzeitig die beiden Verkehrswege durch einen Grünstreifen baulich zu trennen. Zusätzlich soll die Abwicklung des Durchgangs- und Anliegerverkehrs durch Linksabbiegespuren entzerrt werden, damit der Verkehrsfluss insgesamt verbessert wird.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung möchte das Tiefbauamt über dieses Projekt informieren. Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung stehen dann für Fragen zur Verfügung.

Anwohnerinnen und Anwohner, Politik und Interessierte sind herzlich zu dieser Veranstaltung am

Mittwoch, 16. Mai, um 18 Uhr

im Großen Saal der Kath. Gemeinde

Sankt Clemens, Flughafenstraße 50,

 

eingeladen.

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Stadt Bochum Infos:Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ Emschergenossenschaft und Stadt Bochum unterzeichnen neue Kooperationserklärung - Enge Verknüpfung von Wasserwirtschaft und Stadtentwicklung

Kooperationserklärung
Kooperationserklärung

Die Stadt Bochum hat im Mai 2014 im Rahmen der Unter-zeichnung der gemeinsamen Absichtserklärung der Emscherkommu-nen, der Emschergenossenschaft und des Landes NRW (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucher-schutz) ihre Mitwirkung an der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ erklärt. Aus der reinen Absichtserklärung ist mittlerweile eine feste Kooperationserklärung geworden – am Montag wurde sie nun im Rathaus von Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Em-schergenossenschaft, und Oberbürgermeister Thomas Eiskirch un-terzeichnet.
Im Zentrum der Zukunftsinitiative stehen die Handlungs- und Ge-staltungsperspektiven, die mit dem Leitbild einer „Integralen Wasserwirtschaft“ und einer was-sersensiblen Stadt- und Quartier-sentwicklung verbunden sind.
„Eine integrale Wasserwirtschaft bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Um den gesamten Wasser-kreislauf im Blick zu behalten, führt unsere Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von mor-gen“ unter anderem Themen wie Wasserwirtschaft, Stadtentwick-lung, Freiraumplanung, Klimaan-passung und Straßenbau enger zusammen“, sagt Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Em-schergenossenschaft.
Ein praktisches Beispiel: Bei einer anstehenden Straßensanie-rung erfolgt zukünftig nicht nur die Prüfung, ob der vorhandene Kanal erneuert werden muss. Ergänzend werden auch ver-schiedene Maßnahmen der was-sersensiblen Stadtentwicklung betrachtet. Das bedeutet, dass beispielhaft geprüft wird, ob eine naturnahe Bewirtschaftung des Regenwassers möglich ist. Viel-leicht kann bei einer Wohnstraße das Regenwasser in die Baum-
standorte zur Bewässerung ein-geleitet werden. Ein weiteres Thema ist die Überflutungsbe-trachtung und ein Überflutungs-management. Wie muss die Oberfläche der Straße gestaltet werden, damit bei einem selte-nen oder außergewöhnlichen Starkregen das Regenwasser schadlos abgeleitet werden kann. Die Wasserwirtschaft kann einen bedeutenden Beitrag für das Leben in den Städten und Metro-polregionen von morgen leisten.
Der Bochumer Oberbürgermeis-ter Thomas Eiskirch stellt fest: „Die Initiative ´Wasser in der Stadt von morgen´ ist ein wichti-ger Beitrag zu mehr Nachhaltig-keit und Ressourcenschonung bei der Stadtentwicklung. Klar, dass wir das unterstützen.“
Kooperationen und Synergien
Die Emscherregion verändert sich nicht nur durch den Struk-turwandel. Auch der demogra-phische Wandel und der Klima-wandel verändern Zielrichtungen in der Siedlungsentwicklung und stellen die Region vor neue Her-ausforderungen. Die Anpassung an den Klimawandel ist eine ele-mentare Aufgabe aller Planun-gen. Der Umgang mit dem Re-genwasser als Bestandteil der integralen Wasserwirtschaft in Siedlungsgebieten ist ein Leit-thema für nahezu alle Ziele. Wasserwirtschaft hat damit eine tragende Rolle in der Stadtgestal-tung und Stadtentwicklung. Die Vernetzung von Grünzügen und Wasserachsen, temperaturregu-lierende Wasserflächen, dezent-rale Puffer- und Speicherräume zum Rückhalt von Starkregen, die Gestaltung von urbaner Landschaft mit der Bewirtschaf-tung von Regenwasser sind ele-mentare Bestandteile in der öko-logischen Stadtentwicklung und der Anpassung und Minderung der Klimawandelfolgen.
Regenwasser-Projekte
Die neue Zukunftsinitiative „Was-ser in der Stadt von morgen“ baut auf der „Zukunftsvereinbarung Regenwasser“ auf, die die Em-schergenossenschaft 2005 mit den Emscherkommunen und dem Land NRW auf den Weg gebracht hatte. Ziel der Verinba-rung war es, innerhalb von 15 Jahren (2005 bis 2020) 15 Pro-zent der Einträge ins Kanalnetz abzukoppeln. In Bochum sind seitdem zahlreiche Projekte um-gesetzt worden, der Abkopp-lungsgrad beträgt hier rund 9 Prozent (ein Prozent entspricht übrigens zirka 21 ha abgekoppel-ter Fläche). Mit diesem Ergebnis befindet sich Bochum im oberen Drittel der 16 Emscherkommu-nen.
Die Emschergenossenschaft
Die Emschergenossenschaft ist ein öffentlich-rechtlicher Wasser-
wirtschaftsverband und wurde 1899 als erste Organisation die-ser Art in Deutschland gegründet. Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt Emscher-Umbau um, in das über einen Zeitraum von rund 30 Jahren prognostizierte 5,266 Milliarden Euro investiert werden. Diese Kosten werden zu rund 80 Pro-zent von den Mitgliedern der Emschergenossenschaft getra-gen, d.h. von Bergbau, Industrie und Kommunen. Knapp 20 Pro-zent steuern das Land NRW und die EU über Fördermittel bei.
www.eglv.de
blog.eglv.de

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Stadt Bochum Infos:Michael Harris gastiert bei Bochumer Orgeltagen

Michael Harris Foto  Peter Backhouse
Michael Harris Foto Peter Backhouse

Bei den 38. Bochumer Orgeltagen gastiert übermorgen Freitag, 11. Mai, Michael Harris aus Schottland in der Propsteikirche St. Peter, Kirchplatz 4, Recklinghausen. In seinem Konzert spielt der Organist ab 20 Uhr unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach und Heathcote Statham. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt acht Euro. Konzertgäste können Karten bei Christoph Schlierkamp im Kulturbüro unter der Rufnummer 02 34 / 910 - 33 00 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. vorbestellen. Weitere Informationen zum kompletten Programm der Veranstaltungsreihe finden sich unter www.bochumer-orgeltage.eu im Internet.

 

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