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Regional

POL-BO: Jetzt mit Personenbeschreibung: Polizei sucht Unfallverursacher in Herne-Mitte

Herne (ots) - Noch immer suchen die Ermittler des Verkehrskommissariats nach einem Autofahrer, der am Donnerstag, 26. April, nach einem Unfall im Herner Stadtzentrum geflüchtet ist (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3929533). Jetzt gibt es eine Personenbeschreibung.

Der gesuchte Autofahrer ist demnach männlich, zwischen 25 und 30 Jahre alt und ca. 180 cm groß. Er wird als "Südländer" beschrieben, mit dunklen, kurzen Haaren, die er nach hinten gekämmt trug. Er fuhr einen dunklen Wagen mit Herner Kennzeichen.

Der Unfall hatte sich am besagten Tag zwischen 9 und 9.15 Uhr an der Bahnhofstraße ereignet. Eine 78-jährige Hernerin überquerte an der Einmündung die Bismarkstraße, als ein Auto abbog und sie erfasste. Sie trug schwere Verletzungen davon. Nachdem der Autofahrer der Frau aufgeholfen hatte, entfernte er sich von der Unfallstelle.

Das Verkehrskommissariat bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 0234 / 909 5206 zu melden.

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FW-BO: Brand und Explosion in einer Lagerhalle - Abschlussmeldung

Bochum (ots) - Die Aufräumarbeiten an der Vierhausstr waren gegen 00.15 Uhr beendet und ein Großteil der Einsatzkräfte konnte den Standort anfahren. Eine Brandsicherheitswache verblieb an der Einsatzstelle und kontrollierte alle Bereiche engmaschig mit einer Wärmebildkamera. Ohne weitere Feststellungen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben.

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Stadt Duisburg Infos:Verkehrsfreigabe der Mercatorstraße

Symbolische Freigabe einer Verkehrsspur der Mercatorstraße Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka und Baudezernent Carsten Tum.
symbolischen Freigabe einer Verkehrsspur der Mercatorstraße Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka und Baudezernent Carsten Tum.

Es ist geschafft!  Die Mercatorstraße zwischen Friedrich-Wilhelm-Straße und Saarstraße ist fertiggestellt. Seit gestern können Busse  und Taxis schon wieder beide Fahrspuren nutzen, jetzt darf auch der Individualverkehr über die neu gestaltete Mercatorstraße fahren. In jede Fahrtrichtung steht eine breite Fahrspur für den Kraftfahrzeugverkehr bereit, für den Fahrradverkehr ist jetzt die lang erwartete Radverkehrsspur auf der Fahrbahn markiert. Damit ist eine wichtige Lücke im Radverkehrsnetz geschlossen, eine Nord-Südverbindung durch die City. Die Fahrradspur wird mit Piktogrammen deutlich erkennbar markiert.

 

Die Geschwindigkeit ist auf Tempo 30 reduziert. Eine breite Querung mit einer Fußgängerampel verbindet zukünftig den Hauptbahnhof und die Königstraße. Eine Hainbuchenhecke trennt optisch die beiden Fahrtrichtungen, neu gepflanzte Bäume, Robinien, mit einer Unterpflanzung aus Mahonien werden zukünftig einen freundlichen Empfang in die Innenstadt vermitteln. 

 

Die Verbindung zwischen Duisburg-Nord und -Süd ist jetzt sowohl innerstädtisch über die Mercatorstraße als auch über die inzwischen unter dem Portsmouthplatz verlaufende sechsspurige A 59 komplett erneuert und leistungsfähig ausgebaut. Die Kolleginnen und Kollegen des Verkehrsmanagements werden in den nächsten Tagen den Verkehrsfluss beobachten und bei Bedarf die Ampelschaltungen nachjustieren. Die Busse des öffentlichen Personennahverkehrs - etwa 900 bis 1.000 Busse passieren hier täglich - erhalten Vorrang, sie haben auf der Friedrich-Wilhelm-Straße eine eigenständige Busspur und können als sogenannte Pulkführer von dort mit einer Ampelvorrangschaltung Richtung Hauptbahnhof vor dem Individualverkehr fahren. Der Neubau des Büro- und Geschäftshauses Mercator One führt in den nächsten Monaten noch zu einigen Einschränkungen, die Fahrradspur in Fahrtrichtung Norden ist von der Baustelle teilweise belegt, so dass es hier noch zu kleinen Hindernissen kommen wird.

 

„Der Eingang in die City hat schon jetzt deutlich gewonnen. Aber erst mit Fertigstellung des Mercator One können Mercatorstraße und Portsmouthplatz komplett in all ihren Funktionen genutzt werden. Erst dann wird man den städtebaulichen Gewinn für die Duisburger City vollständig sehen und erleben können“, ist sich Beigeordneter Carsten Tum sicher. 

 

Zurzeit wird noch am südlichen Abschnitt der Mercatorstraße zwischen Friedrich-Wilhelm-Straße und Gallenkampstraße gearbeitet. Wenn hier die Nebenanlagen fertig sind, wird die Fahrbahndecke erneuert. Die Radverkehrsspuren werden hier auf der Fahrbahn fortgesetzt. Einige Wochen werden die Arbeiten hier noch dauern. 

 

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Stadt Dortmund Infos:Erneut Bombenfund an der Deggingstraße: Entschärfung noch heute notwendig

Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Deggingstraße 40, wurde heute eine britische 250 kg-Bombe, 250 kg aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Dieser Blindgänger muss heute durch einen Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe beigefügte Karte) in einem Radius von 300 Meter evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u.a. ca. 700 Anwohner betroffen sowie ca. 1000 Mitarbeiter der Firma Uhde, Teilbereiche der DSW21 und des Dortmunder Systemhauses und die KITA, Von der Berkenstraße 2. Eine Evakuierungsstelle wird in der Landgrafen-Grundschule, Landgrafenstraße 1-3, 44139 Dortmund eingerichtet. Für einen Transfer vom zu evakuierenden Gebiet zur Landgrafen-Grundschule steht ein Bus der Feuerwehr an der Ecke Lendgrafenstraße / Karl-Marx-Straße ab 17 Uhr bereit.

Auf dem Gelände der Stadtwerke entsteht derzeit ein neues Wohngebiet. Bereits am Dienstag, 8. Mai, wurde auf der Baustelle eine Fliegerbombe gefunden, die in der Nacht von Experten der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden musste. 250 Anwohner waren von der Evakuierung betroffen, diese verzögerte sich bis nach Mitternacht, da sich einige Anwohner weigerten ihre Häuser zu verlassen. "Es ist irritierend, dass Menschen zunehmend nicht mehr in der Lage zu sein scheinen, die Gefährlichkeit von Weltkriegsbomben nachvollziehen zu können", so die Bezirksregierung, die darauf hinweist, dass eine Entschärfung keine Bagatelle ist, sondern es vor allem um die Sicherheit jeder im Umkreis der Entschärfung betroffenen Person geht. Erst gegen 1 Uhr konnte der Bereich geräumt werden und die Entschärfung beginnen. Kurz vor 2 Uhr war der Blindgänger entschärft worden und die Anwohner konnten zurück in ihre Wohnungen. Die Einsatzkräfte möchten alle betroffenen Anwohner eindringlich bitten, ihre Häuser zu verlassen und gegebenenfalls die Evakuierungsstelle aufzusuchen. Nur so kann eine zügige Entschärfung gewährleistet werden.

Für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Hashtag #dobombe auf der Twitterseite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund

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