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Regional

Stadt Duisburg Infos:Panini-Tauschbörse in der Stadtteilbibliothek Ruhrort

Die Stadtteilbibliothek Ruhrort lädt jeden zweiten Freitag im Monat zur Panini-Tauschbörse ein. Der nächste Termin findet am 11. Mai, um 15 Uhr in den Räumlichkeiten an der Amtsgerichtstraße 5 statt.

 

Die WM 2018 steht vor der Tür. Höchste Zeit also, die eigene Paninisammlung aufzustocken und diese in einem netten, gemütlichen Umfeld unter Panini-Freunden zu begutachten und auch zu tauschen.

 

Doch nicht nur WM Fans kommen auf ihre Kosten, auch Bilder zur Fussball-Bundesliga und zum Bergbaualbum „Schwarzes Gold“ können hier getauscht werden

 

Weitere Informationen bei der Stadtteilbibliothek Ruhrort, Tel. 0203/89729, und unter www.stadtbibliothek-duisburg.de.

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Stadt Bochum Infos:USB Bochum: Container an der Hattinger Straße eingezogen

USB Bochum
USB Bochum

An der Hattinger Str. Ecke Kulmer Str. sind aufgrund einer Baustelle vorübergehend die Altglas- Altpapier- und Altkleidercontainer eingezogen worden.

Die nächstgelegenen Möglichkeiten, Altglas- und Altkleidercontainer zu nutzen, befinden sich an Hattinger Str. in der Nähe der Hausnummer 211 und an der Friederikastraße in der Nähe der Hausnummer 165. Altpapiercontainer stehen an der Bessemerstraße.

Nach Beendigung der Bauarbeiten kehren die Container an den gewohnten Standort zurück.

 

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POL-BO: Raubdelikt an der Bahnhofstraße: Wer kennt das tatverdächtige jugendliche Trio?

Herne (ots) - Zwei Kinder (12/14) sind am gestrigen 6. Mai, um 17 Uhr, von einem jugendlichen Trio in Herne ausgeraubt worden.

Am späten Nachmittag wurden die jungen Herner auf der Bahnhofstraße zunächst von drei unbekannten Teenagern angesprochen. Nach einer kurzen Verfolgung versuchte das Trio die Beiden in Höhe der Hausnummer 119 in eine Einfahrt zu drängen. Hier forderten sie unter Vorhalt eines Springmessers die Herausgabe von Wertgegenständen. Mit einem erbeutetem Handy, einer Umhängetasche sowie einer tragbaren Musikbox flüchtete das Räubertrio in unbekannte Richtung.

Die Tatverdächtigen, im Alter von 14 bis 16 Jahren, mit südosteuropäischem Erscheinungsbild sprachen Deutsch und hatten alle drei einen "Undercut"-Haarschnitt.

Weiter werden die flüchtenden Jugendliche wie folgt beschrieben:

1. Person: zwischen 150 und 160 cm groß, schlanke Statur, "Undercut" mit blonden Locken, "Oberlippen-Flaum", trug eine schwarze lange Hose, eine schwarze Kappe sowie eine schwarze Umhängetasche - beides mit der Aufschrift GUCCI.

2. Person: zwischen 165 und 175 cm groß, schlanke Statur, "Undercut" mit kurzen schwarzen Locken, trug eine schwarze lange Hose.

3. Person: zwischen 150 und 160 cm groß, dickliche Statur, "Undercut" mit kurzen schwarzen Haaren, trug eine kurze schwarze Hose sowie ein grünes Tarnmuster T-Shirt mit einem Gummi-Button auf dem "Black Squad" stand.

Wer kennt die drei Tatverdächtigen oder kann Angaben zu deren Identität machen?

Hinweise nimmt das Herner Regionalkommissariat 35 unter der Rufnummer 02323/950-8505 oder außerhalb der Geschäftszeit die Kriminalwache unter -4441 entgegen.

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Stadt Dortmund Infos:Jetzt noch teilnehmen und aktiv den Stadtteil gestalten Bürgerbefragung in Westerfilde/Bodelschwingh läuft noch bis zum 31. Mai 2018 Beteiligung entscheidend für das InnovationCity-Konzept

Bürgerinnen und Bürger, die sich aktiv am InnovationCity-Prozess für das Quartier Dortmund-Westerfilde/Bodelschwingh beteiligen möchten, haben noch bis zum 31. Mai 2018 die Möglichkeit. Bis dahin läuft die Bewohner-Befragung, die von der Innovation City Management GmbH (ICM) in Abstimmung mit der Stadt Dortmund entwickelt wurde. Einwohner, die keine Möglichkeit haben den Fragebogen im Internet auszufüllen, können diese mit einem Anruf direkt bei den Ansprechpartnern der ICM kostenfrei anfordern und erhalten ihn per Post. „Wir hoffen, mit diesem Aufruf noch diejenigen zu erreichen, die bis jetzt noch nicht mitgemacht haben“, erklärt Jan Küppers, Projektleiter der ICM. „Uns ist wichtig, dass möglichst viele Bewohner mitmachen, damit wir die Ergebnisse in unserem Konzept für das Quartier berücksichtigen können.“

 

Zur Online-Befragung

Unter folgendem Link können die Einwohner des Quartiers Westerfilde/Bodelschwingh direkt an der Umfrage teilnehmen:
http://www.icrollout.de/Befragung-Westerfilde

 

 

Bewohner, die keine Möglichkeit haben, den Fragebogen im Internet auszufüllen, können sich direkt an Jan Küppers (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., 02041 70 5043) wenden und erhalten den Fragebogen per Post.

 

Teilnehmen und tolle Preise gewinnen

Für die Teilnehmer gibt es tolle Preise zu Gewinnen. Unter anderem reichen diese von Gastronomie-Gutscheinen über Wellness-Angebote bis hin zu Warengutscheinen der lokalen Händler. „Wir möchten zeigen, dass Westerfilde und Bodelschwingh schon jetzt eine ganze Menge zu bieten haben und wir gemeinsam mit den Bewohnern in Zukunft noch viel bewegen können“, erklärt Michael Leischner, Abteilungsleiter Klima, Luft und Lärm.

 

InnovationCity roll out
Der Name „InnovationCity roll out“ steht für eines der größten Projekte des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem 2010 gestarteten Projekt „InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop“ sollen auf das gesamte Ruhrgebiet ausgerollt werden. Ziel ist es, den einzigartigen, initial für Bottrop entwickelten Prozess auf weitere Städte im Ruhrgebiet zu übertragen. In insgesamt  20 ausgewählten Quartieren der Metropole Ruhr werden ganzheitliche Quartiersentwicklungen nach dem Vorbild der „InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop“ initiiert. Das Gesamtprojekt soll durch Analyse, Konzeptentwicklung und eine mögliche darauf folgende Umsetzung eine deutliche CO2-Reduktion erzielen und die „Energiewende von unten“ weiter vorantreiben. Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)“.

Alle wichtigen Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Projekt des „InnovationCity roll out“ und Informationen zum Quartier finden sich unter www.icrollout.de.

 

Das Vorhaben „InnovationCity roll out“ wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

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