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Regional

Stadt Dortmund Infos:DER 100% MENSCH TALK - Dortmund „Weckruf! Was wird aus der Dortmunder Community?“

Die Gesellschaft verändert sich – und mit ihr die LGBTTIQ*- Community: StoneWall Inn, die Verfolgung durch den §175, Gucklöcher in Kneipentüren, HIV/AIDS, CSDs, Internetforen, Queer-Feminismus, Lebenspartnerschaftsgesetz und schließlich die Öffnung der Ehe... Sichtbarkeit, Selbstverständnis und Schwerpunkte der Regenbogen-Community haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Haben wir schon alles erreicht? Brauchen wir noch CSDs? Brauchen wir noch Community? Und wenn ja, wer wird diese in Dortmund aufrecht erhalten? Brauchen wir noch reale Schutzräume – oder sind wir längst virtuell? Wie gestalten wir alle gemeinsam als Community die Zukunft?

Sechs Vertreter*innen der lokalen Community diskutieren mit dem Publikum über Sichtbarkeit, Gegenwart und Zukunft der Dortmunder Community. Sechs Vertreter*innen der lokalen Community diskutieren mit dem Publikum über Sichtbarkeit, Gegenwart und Zukunft der Dortmunder Community.

 

Unsere Gäste

1. Anja Müller-Westing, Regenbogenmutter und QueerComedian

2. Paul Klammer, SLADO e.V.

3. Jason Blau, MeeTS Dortmund

4. Kira Splitt, Jugendreferentin, Fachstelle Queere Jugend NRW

5. Susanne Hildebrandt, Stadt Dortmund

6. Sven Hensel, Slam Poet

Moderation: Falk Steinborn, Queerblick, Medientrainer

 

Der 100% MENSCH – Talk „Weckruf! Was wird aus der Dortmunder Community?“

Wann_ 03. Mai 2018 / 19:00 Uhr / Einlass 18:00

Ort_ Cafe im Fritz-Henßler Haus, Geschwister-Scholl-Str. 33, 44135 Dortmund

 

im Rahmen von

WE ARE PART OF CULTURE / http://www.wearepartofculture.de
Kunstausstellung zum prägenden Beitrag von LGBTTIQ* an der gesellschaftlichen Entwicklung Europas Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und der Bundeszentrale für politische Bildung.

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Stadt Bochum Infos:Bücherei macht Führungen

Für alle Interessierten bietet die Zentralbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, geführte Rundgänge an. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 9. Mai, um 17 Uhr. Treffpunkt ist die Informationstheke im Erdgeschoss. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung lernen das umfangreiche Medienangebot kennen und wie sie Medien finden und ausleihen können. Sie erfahren unter anderem, was das Magazin ist und wie sie sich an den Regalen orientieren können. Darüber hinaus gibt es Tipps für die Informationsbeschaffung in digitaler Form und einen Einblick in das Gesamtsystem der Bücherei, bestehend aus der Zentralbücherei und den sechs Zweigbüchereien. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung kann unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 24 96 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erfolgen. Um im Anschluss an die Führung einen Benutzungsausweis für die Bücherei erstellen zu können, sollten Interessierte den Personalausweis oder einen gültigen Pass mit Meldebestätigung mitbringen. Termine für Gruppenführungen zu spezifischen Themen können unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 25 96 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. vereinbart werden.
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Stadt Bochum Infos:Großstadt mit Lebensgefühl: Stadterneuerung der Innenstadt Bochums erleben

Tag der Städtebauförderung
Tag der Städtebauförderung
Zu einem Spaziergang entlang der jüngeren baulichen Veränderungen in der Bochumer Innenstadt am Samstag, 5. Mai, laden das Stadtplanungsamt und Bochum Marketing ein. Anlässlich des bundesweiten „Tags der Städtebauförderung“ führen Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke, Christuskirchen-Pfarrer Thomas Wessel und die Kabarettistin Esther Münch eine Tour der leicht anderen Art durch das Stadtzentrum.
 

 

 

Der Spaziergang beginnt um 13 Uhr auf dem Platz des europäischen Versprechens vor der Christuskirche und führt von dort zum Anneliese Brost Musikforum Ruhr. Die Ankunft ist für 14.30 Uhr geplant. Hier können Interessierte noch zu dem Rundgang dazu stoßen. Hier werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch begrüßt, bevor Betriebsdirektor Thomas Kipp eine kleine Einführung in die Besonderheiten des Hauses gibt. Anschließend machen die Jungen Bläser der Musikschule das Haus der Symphoniker mit einem Ständchen im Großen Saal erlebbar.

 

 

 

Seinen Ausklang findet der Rundgang um 16 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz, wo um diese Zeit die Lebenshilfe e.V. das Fest „Rock für Inklusion“ veranstaltet. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Stadtrundgangs hält die Immobilien- und Standortgemeinschaft Bermuda3Eck eine kleine Überraschung bereit.

 

 

 

Auch nach dem Tag der Städtebauförderung können sich Interessierte die Entwicklung der Innenstadt an der ehemaligen Santander-Bank in der Huestraße anschauen: Die Ausstellung zeigt bis zum 31. Mai bedeutende Stadterneuerungsprojekte seit dem Jahr 2000.


 

 

 

Die Soziale Stadt WLAB lädt zu Stadtteilspaziergang und Diskussion

 

Die Soziale Stadt „WLAB - Werne, Langendreer – Alter Bahnhof“ lädt am fünften bundesweiten Tag der Städtebauförderung, 5. Mai, von 11 bis 15 Uhr zu einem Stadtteilspaziergang und zu einer anschließenden Diskussion ein mit dem Thema „Werner Geschichte sichtbar machen und Werner Geschichte selbst mitgestalten“. Treffpunkt ist das Stadtteilbüro am Werner Hellweg 499. Das Programm in Werne zum Tag der Städtebauförderung ist eine Zusammenarbeit mit dem Verkehrs- und Geschichtsverein Langendreer/Werne e.V. und dem Projekt der VHS Bochum „Expedition Werne – Häuser, Menschen, Nachbarschaften“.

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Stadt Bochum Infos:DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum, Eiskirchs Sitzungs-Streichungen zurücknehmen: Mehr Demokratie wagen!

DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum
DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum

Der Bochumer Stadtrat steht vor einer Mammut-Sitzung: Insgesamt 107 Anträge, Anfragen und Mitteilungen stehen am 25. April auf der acht Seiten langen Tagesordnung. Die Änderungsanträge der Fraktionen sind noch nicht einmal mitgezählt. Die Linksfraktion hat erhebliche Zweifel daran, dass unter diesen Voraussetzungen alle Themen mit der gebotenen Sorgfalt behandelt werden können. Deshalb stellt sie einen Dringlichkeitsantrag: Mindestens eine zusätzliche Ratssitzung soll in diesem Jahr noch stattfinden.

Für das Jahr 2018 hatte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch nur das gesetzliche Mindestmaß von sechs regulären Ratssitzungen angesetzt – gegen den Protest der LINKEN. Im vergangenen Jahr tagte der Rat noch neun Mal, 2015 sogar zehn Mal. Die Linksfraktion kritisiert die Streichungen der Sitzungen als einen Abbau kommunaler Demokratie.

„Damit die Ratsarbeit für Bürgerinnen und Bürger nachverfolgbar bleibt, sollten die Sitzungen nur im Ausnahmefall länger als vier Stunden dauern“, fordert der Vorsitzende der Linksfraktion Ralf-D. Lange. „Jetzt sieht es ganz anders aus: Selbst, wenn der Rat ohne Pause von 13 bis 23 Uhr tagen würde – also zehn Stunden – blieben im Durchschnitt nur etwa fünfeinhalb Minuten pro Tagesordnungspunkt. Klar, nicht jeder Punkt erfordert umfassende Beratungen. Aber wer die Demokratie ernst nimmt, darf so nicht planen. Jede Ratssitzung weniger bedeutet weniger Debatten, weniger Klärung, weniger Vorbereitung, weniger Sorgfalt, weniger Auseinandersetzung. Dieser Machtverschiebung hin zum Oberbürgermeister und seiner Verwaltung muss Einhalt geboten werden.“
 
DIE LINKE fordert daher als Sofortmaßnahme, in diesem Jahr mindestens eine zusätzliche Ratssitzung stattfinden zu lassen. In den folgenden Jahren darf nach Ansicht der Linksfraktion die Zahl von acht Sitzungen pro Jahr nicht mehr unterschritten werden.

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