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Regional

Stadt Bochum Infos:Training für digitale Gesundheit an der Hildegardis-Schule in Bochum

v.l.n.r: Philipp Loch, Derya Arslan, Frau Solfrian-Brinkbäumer, Amelie König, Herr Krahn, Herr Pützer (BARMER), Kaya Wittstruck, Herr Backhaus (Schulleiter), Herr Bönemann (Projektleiter), Moritz Rein
v.l.n.r: Philipp Loch, Derya Arslan, Frau Solfrian-Brinkbäumer, Amelie König, Herr Krahn, Herr Pützer (BARMER), Kaya Wittstruck, Herr Backhaus (Schulleiter), Herr Bönemann (Projektleiter), Moritz Rein

„Immer online - nie mehr allein?“ Dieser Frage sind Schüler, Eltern und Lehrkräfte an der Hildegardis-Schule in Bochum jetzt in einem DIGI CAMP nachgegangen. Bei dem dreitägigen Training lernten die Heranwachsenden in interaktiven Workshops den sicheren und gesunden Umgang mit digitalen Medien. Versierte Medienpädagogen, Psychologen, Ernährungs- und Fitnessexperten sowie Stars aus der Social-Media-Welt halfen ihnen dabei. Initiatoren und Organisatoren des DIGI CAMPs sind die Krankenkasse BARMER, der TÜV Rheinland und die BG3000, ein Social Impact Startup, das digitale Projekte umsetzt.

 Von Montag bis Mittwoch standen für rund 110 Schüler der Jahrgangsstufe Neun besondere Fächer auf dem Stundenplan: Workshops wie „YouTube – Broadcast Yourself“, „Instagram entdecken“, „Prezi: Powerpoint war gestern“ und „Bloggen wie es dir gefällt“ brachten eine willkommene Abwechslung vom Unterrichtsalltag. Gemeinsam erstellten die Jugendlichen eigene Beiträge zu digitalem Stress und übten den verantwortungsvollen Umgang mit den digitalen Medien.

 Benjamin Pützer, Regionalgeschäftsführer der BARMER: „Knapp 97 Prozent aller 12- bis 19-Jährigen in Deutschland besitzen ein Handy. Jeder Dritte von ihnen hat schon einmal einen Fall von Cybermobbing im Bekanntenkreis erlebt. Höchste Zeit also, um aktiv zu werden. Wenn wir Heranwachsende gegen Cybermobbing, Internetsucht oder Sexting schützen möchten, müssen wir ihnen frühzeitig einen bewussten Umgang mit den Neuen Medien vermitteln. Wer die Fallstricke kennt, kann besser auf ein ausgewogenes Maß an Konsum und Herausgabe von Informationen achten und die Vorteile der Neuen Medien für sich nutzen. Schließlich bietet die Digitalisierung zahlreiche Chancen für eine gesunde Lebensweise.“

 Dr. Stefan Poppelreuter, als leitender Psychologe in der Akademie von TÜV Rheinland verantwortlich für das Projekt DIGI CAMPs: „Gerade für einen Prüfkonzern spielen die Themen Digitalisierung und IT-Security eine immer größere Rolle. Nur wer sensibilisiert und aufgeklärt ist, kann die vielfältigen Chancen dieser Technologien nutzen. Daher fördern wir den Kompetenzaufbau für ein sicheres, aber auch gesundes Nutzungsverhalten – gerade bei jungen Menschen.“

Im Rahmen der Konzeption des Präventionsprojektes beschäftigte sich der TÜV Rheinland detailliert mit dem aktuellen Forschungsstand zu digitalen Medien und digitalem Stress und unterstützt den integrativen Ansatz der DIGI CAMPS – Life in Balance auch in der Praxis – durch ein inhaltliches Modul zum Thema „Nutzungsverhalten und Sucht“.

Simone Stein-Lücke, Gründerin der BG3000: „Mit unseren digitalen Bildungsformaten gehen wir neue innovative Wege und begeistern dabei bundesweit. Nun heben wir dies mit unseren Präventionspartnern BARMER und TÜV Rheinland jedoch auf ein ganz neues Level: Mit dem Projekt ‚Immer online – nie mehr allein?‘ adressieren wir nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch Eltern und Lehrer. Die DIGI CAMPS – Life in Balance bieten on- und offline Erziehungsratgeber, fördern Digitalaufklärung und mentale wie physische Gesundheit und regen zu gesundheitsfördernden Modulen in der Schule an. Kurz: Wir bilden Schülerinnen und Schüler sowie ihre Begleiter zu Multiplikatoren aus und betreiben Prävention nach innen und außen.“

Werner Backhaus, Schulleiter: „Wir sind dankbar, dass wir mit dem dreitägigen DIGI CAMP den Schülerinnen und Schülern ein innovatives digitales Bildungsformat unter der engagierten Beteiligung externer Fachleute anbieten können, das wir in solcher Art und Weise selbst nicht realisieren könnten. Wir hoffen sehr, dieses besondere Angebot auch in den folgenden Jahren anbieten zu können und fest in unserem Medienkonzept zu verankern.“

 

Über „Immer online – nie mehr allein?“ | DIGI CAMPS – Life in Balance

Das Präventionsprojekt „Immer online – nie mehr allein?“ mit seinen DIGI CAMPS – Life in Balance ist ein gemeinsames Projekt der Krankenkasse BARMER und BG3000 in Zusammenarbeit mit dem TÜV Rheinland. Es handelt sich dabei um ein interaktives Bildungsformat für Jugendliche an Schulen in ganz Deutschland. Ziel ist es, Chancengleichheit und digitale Bildung für alle Kinder voranzutreiben. Erfahrene Referenten aus der Jugendarbeit und dem Gesundheitswesen, Experten aus der Wirtschaft sowie junge Profis aus der Praxis geben Einblicke in ihre Arbeit und führen junge Erwachsene an die Themen Chancen und Risiken des Web, sensibler Umgang mit Daten, kreative Verwirklichung eigener Ideen und Projekte sowie Berufsorientierung heran. Dabei ist auch von großer Bedeutung, dass die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie ein gesundes, ausgewogenes Leben im Netz aussieht. Wenn Heranwachsende lernen, wo die Risiken der Mediennutzung liegen und welche körperlichen und mentalen Stressfaktoren damit verbunden sein können, gelingt es ihnen, digitale Angebote klug und eigenverantwortlich für ein gesundes (digitales) Leben zu nutzen.

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Stadt Bochum Infos:Ein Bummel über den Rummel Frühjahrskirmes in Linden mit Knirps-Kirmes

Kirmesbild Foto Stadt Bochum, Referat für Kommunikation, Lutz Leitmann
Kirmesbild Foto Stadt Bochum, Referat für Kommunikation, Lutz Leitmann

Der Lenz steht vor der Tür – und diesen feiern die Lindener traditionell mit ihrer Frühjahrskirmes. Von Freitag, 4. Mai, bis Montag, 7. Mai 2018, sorgt der Rummel täglich ab 14 Uhr für ein schönes Familienerlebnis. Das Kirmesangebot mit nahezu 30 Attraktionen – angefangen bei den Fahr- und Spielgeschäften über die Imbissstände bis hin zum Ausschank und den Süßwaren – erstreckt sich ausgehend vom Marktplatz über die Hattinger Straße bis zum Kirchplatz der Liebfrauenkirche. Für die kleinen Besucher gibt es wieder eine Knirps-Kirmes.

 

 

Für kleine Jahrmarktfreunde

Die Knirps-Kirmes an der Liebfrauenkirche hat sich in den vergangenen Jahren etabliert. Speziell für das junge Publikum gibt es am Freitag und am Montag – jeweils ab 14 Uhr – auf dem Kirchvorplatz ein großes Spaßmacher-Spielzelt. Von Pedalos fahren über Malen bis hin zu XXL-Vier-Gewinnt spielen – den Knirpsen wird sicherlich nicht langweilig werden. Entenangeln, Imbiss, Süßwaren oder leckeres Eis werden ebenfalls im Bereich der Knirps-Kirmes angeboten.

           

 

Berg- und Tal-Fahrt

Für Sparfüchse lohnt es sich, direkt von Beginn an dabei zu sein. Denn im Rahmen der offiziellen Eröffnung werden am Freitag, 4. Mai, um 14 Uhr für eine Viertelstunde Freifahrten auf allen Fahrgeschäften angeboten.

 

Als Klassiker natürlich wieder mit dabei: Petters Autoscooter Star-Light. Bei bassreicher Musik gehen alle Cruiser unter den Sterne-Strahlern auf große Fahrt und erleben Disco-Feeling pur. 

 

Eine Portion Liebe und ganz viel Drehwurm bei mehreren Runden vor- und rückwärts verspricht der Love Express von Kreft. Bei raupenähnlichen Bewegungen geht es über Berge und durch Täler. Die rasante Fahrt im Kreis bei fetziger Musik begeistert alle schwindelfreien Altersgruppen. Und manche kommen sich dabei sogar näher …

 

Wer hoch hinaus möchte, wagt sich auf den Nostalgie-Kettenflieger von Hartmann, der auch Sitzplätze für die ganze Familie in seinen Schwanengondeln bereithält.

 

 

Volle Tüten am Sonntag

Gelegenheit, außer der Reihe zu shoppen, bietet der verkaufsoffene Sonntag am 6. Mai. Die Geschäfte halten an diesem Tag von 13 bis 18 Uhr ihre Angebote für Kunden bereit. „Wer eine Pause von Kopfständen, Überschlägen und Höhenflügen braucht, kann die Möglichkeit zum Einkaufen am Sonntag nutzen. Getreu dem Motto `Linden lohnt sich´, gibt es im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags allerlei Überraschungen und Aktionen“, so Marlen Beyer, Projektleiterin Veranstaltungsmanagement bei Bochum Marketing.

 

 

Mit der ganzen Rasselbande

Am traditionellen Familientag – Montag, 7. Mai – gibt es Vergünstigungen. Kleine Festplatzbesucher mit großem Mut fahren im Rennwagen oder auf dem Motorrad des Karussells Baby 2000 vom Schaustellerbetrieb Prinz. Die Raumfahrzeuge lassen sich per Knopfdruck auf und ab bewegen. Spaß für die ganze Familie bereiten das Fadenziehen und das unter den jungen Kirmesgängern beliebte Entenangeln. Konzentriert und zielgenau können die Besucher ihr Talent am Schießwagen oder beim Pfeilwerfen unter Beweis stellen. Freunde der Lüfte kommen bei Bonraths Outbreak Jumper hoch hinaus.   

 

 

Gaumenfreuden

Ein herrlicher Duft weht vom Süßwaren-Stand herüber. Das beliebte Kirmeseis, lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wer eher Lust auf Herzhaftes hat, greift zu Pommes oder Bratwurst. Durstige kommen in der stilvollen Prinzschen Drachenschänke auf ihre Kosten.

 

 

Starke Partner

Planung und Umsetzung der Lindener Frühjahrskirmes finden in enger Abstimmung zwischen der Bochum Marketing GmbH, den Schaustellern, der Werbegemeinschaft Linden e. V. und der Stadt Bochum statt. Das große Engagement der Ordnungsbehörden und des Vereins reisender Schausteller ist aus Sicht der Bochum Marketing GmbH besonders hervorzuheben. „Ein herzliches Dankeschön geht an die Katholische Gemeinde Liebfrauen Bochum-Linden für die Nutzung des Kirchengeländes“, betont Marlen Beyer, Projektleiterin im Veranstaltungsmanagement der Bochum Marketing GmbH.

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startsocial-Wettbewerb: Bundeskanzlerin ehrt vier soziale Initiativen aus Nordrhein-Westfalen für ihr vorbildliches Engagement

Startsocial
Startsocial

startsocial ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des ehrenamtlichen sozialen Engagements und steht seit 2005 unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die 25 überzeugendsten sozialen Initiativen der 14. Wettbewerbsrunde werden am 20. Juni 2018 auf einer Preisverleihung im Bundeskanzleramt geehrt. Sieben von ihnen erwarten dort Geldpreise im Gesamtwert von 35.000 EUR. Bundeskanzlerin Angela Merkel stiftet einen Sonderpreis, den sie vor Ort persönlich überreichen wird.

Zu den 25 ausgewählten Initiativen zählen auch vier Projekte aus Nordrhein-Westfalen: Bei "U25 Dortmund Online-Suizidprävention" bekommen Personen bis 25 Jahre in akuten Krisen kostenlose, anonyme und zeitlich unbegrenzte Unterstützung via Mail. Dabei werden sie von so genannten PeerberaterInnen begleitet, die mit 16 bis 25 Jahren im gleichen Alter wie die Betroffenen sind; "ArtAsyl" (Köln) widmet sich der Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen unter dem Leitgedanken 'Kunst verbindet Kulturen'; Bei "Lebensdurst-Ich e.V." (Köln) kümmern sich junge Ehrenamtliche um junge Erwachsene mit lebensbedrohlichen Erkrankungen. Das Leistungsangebot umfasst Besuche in der Klinik und zuhause sowie die Erfüllung von Herzenswünschen; Das Projekt "Life back home" (Münster) verbindet entwicklungspolitische und antirassistische Bildungsarbeit in Schulen mit den Themen Flucht und Migration. Hierfür bildet es junge Geflüchtete zu BildungsreferentInnen aus, die anschließend Schulen in Deutschland besuchen und über die Situation in ihrem Heimatland, ihre Flucht und ihr Leben in Deutschland berichten. 

Eine Übersicht aller 25 Initiativen samt einer kurzen inhaltlichen Beschreibung finden Sie hier. Gerne vermitteln wir auch den Kontakt zu den Projektvertretern.

Rund 300 soziale Initiativen hatten sich im Frühjahr 2017 beim 14. startsocial-Wettbewerb beworben. 100 von ihnen erhielten ein Beratungsstipendium und wurden vier Monate lang von erfahrenen Fach- und Führungskräften ehrenamtlich in ihrer Weiterentwicklung unterstützt. Anhand des erzielten Projektfortschritts sowie der Kriterien Wirksamkeit, Nachhaltigkeit, Übertragbarkeit und Effizienz wählten unabhängige Juroren die 25 überzeugendsten Stipendiaten für die Ehrung im Bundeskanzleramt aus. Sieben von ihnen erhalten einen mit je 5.000 EUR dotierten Geldpreis, darunter auch der Sonderpreis der Bundeskanzlerin.

"startsocial fördert ehrenamtliches Engagement in zweierlei Hinsicht: Wir unterstützen soziale Initiativen, damit sie ihre für die Gesellschaft so wichtige Arbeit noch besser machen können. startsocial bietet aber auch Fach- und Führungskräften die Möglichkeit, ihr Wissen zum Nutzen der Gesellschaft weiterzugeben und sich damit ehrenamtlich und sinnstiftend zu engagieren", so Dr. Sunniva Engelbrecht, geschäftsführender Vorstand von startsocial e.V. "Die ausgewählten 25 Initiativen engagieren sich auf besonders wirksame und nachhaltige Weise für ihre Mitmenschen, weswegen wir ihre herausragende Arbeit würdigen möchten."

Der 15. startsocial-Wettbewerb startet am 2. Mai 2018: Bis zum 1. Juli 2018 können sich soziale Initiativen wieder für eines der 100 Beratungsstipendien bewerben. Die Ausschreibung für die neue Wettbewerbsrunde finden Sie hier.

Ein kurzer Film erklärt den startsocial-Wettbewerb in 1:40 Minuten.
Weiteres Pressematerial finden Sie hier.

Über startsocial e.V.
startsocial ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des ehrenamtlichen sozialen Engagements und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ vergibt startsocial jährlich 100 viermonatige Beratungsstipendien und 25 Auszeichnungen, darunter sieben Geldpreise, an herausragende soziale Initiativen. In jeder Wettbewerbsrunde bringen rund 500 Fach- und Führungskräfte als ehrenamtliche Coaches und JurorInnen ihr Know-how ein. Der Wettbewerb wird seit 2001 veranstaltet und ist damit Pionier in der Beratung ehrenamtlich getragener sozialer Initiativen in Deutschland.

 

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Stadt Duisburg Infos:Feuerwehr Duisburg: Neue Rettungstaucher in der Ausbildung

 Neue Rettungstaucher
Neue Rettungstaucher

Sechs Beamte der Feuerwehr Duisburg haben ihre Ausbildung zum Rettungstaucher begonnen. Ein bereits fertiger Rettungstaucher absolviert parallel die Weiterbildung zum Lehr-Taucher. Neben einer umfangreichen theoretischen Ausbildung am Stützpunkt der Taucherstaffel, der Feuer- und Rettungswache 1 in Duissern, absolvieren die Taucher in Ausbildung zahlreiche Übungen im Schwimmbad und in den vielen Gewässern in Duisburg. Immer dabei ist das Ausbilderteam um Ausbildungsleiter Bernd Impelmann.

Wasserrettung ist seit jeher ein großes Thema bei der Feuerwehr Duisburg. Durch die zahlreichen Seen, die Lage an Rhein und Ruhr und den größten Binnenhafen Europas geraten immer wieder Menschen in Gefahr und müssen von den Tauchern gerettet werden.

Bei ihren Einsätzen arbeiten die Wasserretter der Feuerwehr Duisburg eng mit der Besatzung des Feuerlöschbootes und dem Team des Rettungshubschraubers zusammen.

 

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