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Mit dem Laptop in die julischen Alpen Symbolbild

Mit dem Laptop in die Julischen Alpen: Wenn Slowenien zum Homeoffice wird

Die Corona-Pandemie hat unser Verständnis von Arbeit grundlegend auf den Kopf gestellt. Was vorher ausschließlich in Präsenz geleistet wurde, kann man heute auch vom eigenen Homeoffice erledigen. Ob man dabei am eigenen Schreibtisch oder in eine Decke gewickelt auf dem Sofa sitzt, kann dem Arbeitgeber eigentlich egal sein. Oder? Tatsächlich nutzen immer mehr Deutsche ihre neu gewonnene Freiheit, um mehr als bloß das Büro zu verlassen. Statt ihre Arbeit von Zuhause aus zu erledigen, machen sie sich immer öfter auf den Weg an andere Orte, genießen mal hier ein paar Tage und mal dort, arbeiten von Cafés oder Bibliotheken aus oder setzen sich gar mit dem Laptop an den Strand. Das Büro ist dort, wo das WLAN stabil ist.

Slowenien als Ort der Sehnsucht

Dass man dabei die graue Industriekultur des Ruhrgebiets auch mal gegen das satte Grün Sloweniens eintauscht, sollte eigentlich niemanden überraschen. Denn es geht dabei nicht um zwei Wochen Urlaub, die man sich sorgsam anspart und dann einmal im Jahr nutzt. Stattdessen sind es der Monat des produktiven Arbeitens in einem neuen Klima oder die spontanen drei Tage, wenn man mal eine günstige Unterkunft findet.

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Felslabor für Geothermie im Odenwald: Nächster Schritt für GeoLaB

Die Tromm-Region im Odenwald erfüllt die geologischen Voraussetzungen für
ein Untertage-Forschungslabor zur Geothermie. Das zeigen die Ergebnisse
einer intensiven Erkundung des Untergrunds durch Forschende des Karlsruher
Instituts für Technologie (KIT), des GFZ Helmholtz-Zentrums für
Geoforschung und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) im
Projekt GeoLaB. Auf dieser Basis beginnen nun die konkrete Planung und die
Genehmigungsphase des Felslabors, das die Nutzung tiefer Geothermie als
verlässliche Energiequelle voranbringen soll.

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GREIX Portfolioanalyse: Räumliche Diversifikation zahlt sich aus

Wohnimmobilien in deutschen Städten sind keine homogene Anlageklasse. Sie
unterscheiden sich stark nach Standort, Marktphase und Risiko. Das
eröffnet Renditechancen. Eine neue Portfolioanalyse des German Real Estate
Index (GREIX) zeigt: Wer sein Immobilienportfolio zwischen 1995 und 2025
über mehrere deutsche Städte gestreut hat, konnte bei vergleichbarem
Risiko historisch einen um gut 27 Prozentpunkte höheren Endwert erzielen
als mit einem marktgewichteten Portfolio.

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Zwischen Stall und Staffelei

Wie Kunst mitten im Alltag eines Bauernhofs entstehen kann, das zeigt die
Berliner Künstlerin Antje Schiffers vom 4. bis 11. Mai 2026 als
„Wandergast“ auf dem Irlenhof in Kreuztal. Das Projekt ist Teil der Reihe
„Wanderspace“ des Fachs Kunst an der Universität Siegen.

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