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Am Geld allein liegt es nicht“ – Dass Nicht-Akademikerkinder seltener studieren, hat nicht nur finanzielle Gründe

Ein DZHW-Forschungsüberblick zum BAföG macht deutlich, dass es nicht nur
finanzielle Aspekte sind, die bewirken, dass junge Erwachsene aus sozial
schwächeren Elternhäusern seltener studieren. Auch fehlende Informationen
zum Studium und die Komplexität des Beantragungsverfahrens stellen
Herausforderungen dar. Der heute veröffentlichte DZHW-Brief weist in einem
Forschungsüberblick auf diese und weitere Gründe für soziale Ungleichheit
in der Studienteilhabe hin und möchte damit wichtige wissenschaftliche
Impulse für die kommende BAföG-Reform geben.

Hannover, 09.06.2022. Die soziale Ungleichheit am Übergang ins Studium
erweist sich als sehr persistent: Studienberechtigte aus Nicht-
Akademikerfamilien studieren nach wie vor deutlich seltener als
Studienberechtigte aus Akademikerfamilien. Doch nur 15 Prozent der
herkunftsspezifischen Disparitäten in der Studierneigung von
Studienberechtigten lassen sich auf die antizipierten Kosten eines
Studiums zurückführen. Fehlende Informationen über Nutzen und Kosten eines
Studiums, komplexe Antragsformulare, die Unsicherheit über den Zeitpunkt
einer möglichen BAföG-Bewilligung und eine größere Sorge, Schulden
anzuhäufen, sind zentrale Ursachen dafür, dass Studieninteressierte aus
sozial schwächeren Elternhäusern seltener studieren. Diese Aspekte sollten
im Rahmen der geplanten Reform des BAföG berücksichtigt werden, so die
Schlussfolgerung des DZHW-Briefs "Am Geld allein liegt es nicht".

Insbesondere scheinen Studienberechtigte aus sozial schwächeren Familien
mehr und gezielter aufbereitete Informationen zum Studium zu brauchen.
Eine Informationsintervention unter Berliner Studienberechtigten zeigte,
dass schon die Durchführung eines knapp 20-minütigen Informationsworkshops
die Studienaufnahme von studieninteressierten Schüler*innen aus Nicht-
Akademikerfamilien nachhaltig erhöhen konnte. Von ihnen nahmen 77 Prozent
ein Studium auf. Informationen zu den Kosten, Finanzierungsmöglichkeiten
und Erträgen eines Studiums können also
dazu beitragen, dass sich Studieninteressierte, insbesondere aus sozial
schwächeren Familien, an einer Hochschule einschreiben.

Weitere Forschungsergebnisse zeigen, dass gerade diese Studienberechtigten
das Risiko überschätzen, durch die BAföG-Finanzierung in eine
„Schuldenfalle“ zu geraten. Insbesondere bei risikoscheuen Studierenden
aus einkommensschwächeren Familien ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass
sie keinen Antrag auf BAföG-Förderung stellen. Wichtig wäre zudem eine
Vereinfachung des Antragsverfahrens, damit weniger Studierende vor dem
Aufwand der Antragstellung zurückschrecken. Eine Interventionsstudie aus
Amerika konnte zeigen, dass sich durch Unterstützung bei der
Antragstellung die Immatrikulationsrate insbesondere von
Studieninteressierten aus einkommensschwächeren Familien erhöhte.

Ein weiteres Problem ist, dass Studierende oft erst nach Beginn des
Studiums erfahren, ob und in welcher Höhe ihnen BAföG zusteht. Dies führt
bei Studienberechtigten aus nicht-akademischen Familien zu Unsicherheit
und letztlich dazu, dass sie sich eher gegen ein Studium entscheiden.
Daher kann eine Zusage schon vor Studieneintritt zu einer Erhöhung der
Einschreiberate führen, wie eine amerikanische Studie zeigt. Auch dies
könnte ein wesentlicher Baustein in der anstehenden BAföG-Reform sein.

Prof. Dr. Sandra Buchholz, Abteilungsleiterin der Forschungseinheit
Bildungsverläufe und Beschäftigung am DZHW und Autorin des DZHW Briefs,
fasst zusammen: „Die durch ein Studium entstehenden Kosten sind
unbestritten ein wichtiger Grund dafür, dass Kinder aus sozial schwächeren
Familien seltener studieren. Das Bild ist aber weit komplexer –
wissenschaftliche Studien zeigen, dass die wahrgenommenen Kosten eines
Studiums nur einen eher kleinen Teil der nach wie vor bestehenden
Herkunftsdisparitäten beim Übergang von Studienberechtigten ins Studium
erklären können.“ Dr. Frauke Peter, stellvertretende Abteilungsleiterin am
DZHW und Co-Autorin des neuen DZHW Briefes ergänzt: „Vielmehr sind es oft
fehlende Informationen zum Studium und dessen Finanzierungsmöglichkeiten
oder deren Beantragung, die dazu führen, dass sich weniger
Studieninteressierte aus sozial schwächeren Familien für ein Studium
einschreiben."

Der DZHW Brief ist hier abrufbar:
https://www.dzhw.eu/pdf/pub_brief/dzhw_brief_02_2022.pdf

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Studie zeigt: Menschen müssen Plastikemissionen um das 6 bis 7-fache reduzieren

Wenn Kunststoffe in die Umwelt gelangen, bringt das viele negative Auswirkungen mit sich: Diese reichen von erstickenden Lebewesen über den Transfer innerhalb der Nahrungskette bis zu den physikalischen Auswirkungen auf ein Ökosystem. Hinzu kommen Gefahren durch Freisetzung von Additiven, Monomeren und kritischen Zwischenprodukten von Stoffwechselvorgängen, den Metaboliten. Wie groß die langfristige Tragweite der Kunststoffemissionen tatsächlich ist, steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest. Um eine politische Entscheidungsgrundlage für den Umgang mit Kunststoffemissionen zu schaffen, haben Forschende des Fraunhofer UMSICHT und der Ruhr-Universität Bochum daher von Dezember 2017 bis Ende August 2021 im Projekt »PlastikBudget« einen Budgetansatz und eine LCA-Wirkungsabschätzungsmethodik entwickelt. Jetzt haben die Forschenden das Projekt abgeschlossen. Das Ergebnis: Allein beim Autofahren emittiert ein Mensch durch den Reifenabrieb mehr als die Hälfte seines individuellen Plastik-Emissions-Budgets.

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Ocean Future Lab: Wie wollen wir mit den Meeren leben?

Wie können wir den Umgang mit den Küsten, Meeren und Ozeanen so gestalten,
dass sie unsere natürlichen Lebensgrundlagen und eine wünschenswerte
Zukunft auf unserem „Blauen Planeten“ sichern? Das Deutsche
Schifffahrtsmuseum (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte sucht
gemeinsam mit der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM), dem Deutschen
Meeresmuseum (DMM) in Stralsund und dem Institute for Art and Innovation
(IFAI) spannende Ideen und lädt Bremerhavenerinnen und Bremerhavener zu
einem Präsenzworkshop am 25. Juni ins DSM ein.

Die Zukunft der Menschheit ist unmittelbar mit dem Schicksal der Meere und
Ozeane verknüpft: Sie liefern Sauerstoff zum Atmen sowie Nahrung für mehr
als ein Drittel der Menschheit. Sie regulieren das Klima und bremsen die
menschengemachte Erwärmung der Erde. Der nachhaltige Umgang mit den
Küsten, Meeren und Ozeanen ist daher eine gesellschaftliche
Herausforderung, die uns alle angeht. Klimawandel, Verschmutzung und
Übernutzung belasten die marinen Lebensräume jedoch zunehmend.

Im Wissenschaftsjahr 2022 rufen das Deutsche Meeresmuseum, die DAM, das
DSM und das IFAI dazu auf, gemeinsam Lösungen zu finden im Ocean Future
Lab – einer Reihe von Präsenz- und Online-Workshops und Veranstaltungen,
die bis zum Herbst 2022 an unterschiedlichen Standorten stattfinden. Die
Workshops bieten Raum für die ko-kreative Gestaltung von Zukunftsszenarien
für ein nachhaltiges Miteinander von Meeren und Menschen. Bürger:innen
sind eingeladen gemeinsam mit Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und
Innovator:innen neue Sichtweisen und Lösungsansätze zu entwickeln. Die
Workshops werden von Moderator:innen des Institutes for Art and Innovation
in Berlin geleitet, die Methoden der Zukunftsforschung und des
Storytellings verwenden.

Das Ocean Future Lab macht am Samstag, 25. Juni, Station im Deutschen
Schifffahrtsmuseum. Der Präsenzworkshop für Bremerhavener:innen findet in
der Zeit von 13 bis 18.30 Uhr statt. Dr. Ulrike Heine, Kuratorin am DSM
und eine der Initiatorinnen des Ocean Future Lab, lädt Teilnehmende
zunächst zu einer Führung durch die Ausstellung CHANGE NOW! ein. Im
Anschluss werden in Kleingruppen konkrete Szenarien entwickelt und in
einer Abschlussveranstaltung mit allen Teilnehmenden diskutiert. Über die
Motivation für das Projekt sagt Ulrike Heine: „Das Format des Ocean Future
Lab ist eine spannende Möglichkeit, Bürger:innen und Akteure aus
unterschiedlichen Bereichen miteinander ins Gespräch zu bringen und so
gesellschaftliche Teilhabe zu leben. Das Thema unseres zukünftigen Umgangs
mit dem Meer hat an kaum einem anderen Ort so unmittelbare und vielfältige
Bezüge zum Leben, wie in Bremerhaven.“

Die Teilnahme am Workshop in Bremerhaven ist kostenlos. Mitmachen können
Interessierte aus Bremerhaven und Umgebung. Die Teilnahme ist begrenzt auf
20 Plätze (Anmeldung). Für Rückfragen steht Dr. Ulrike Heine vom DSM zur
Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Informationen zu dieser und weiteren Veranstaltungen gibt es hier.

Hintergrund und Beteiligte

Das Ocean Future Lab ist ein Projekt des Wissenschaftsjahres 2022 –
Nachgefragt! und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) gefördert. Partner sind die Deutsche Allianz Meeresforschung, das
Deutsche Meeresmuseum, das Deutsche Schifffahrtsmuseum und das Institute
for Art and Innovation.

Die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM)
wurde 2019 von der deutschen Meeresforschung gemeinsam mit dem Bund und
den norddeutschen Bundesländern gegründet. Ihr Ziel ist, den nachhaltigen
Umgang mit den Küsten, Meeren und Ozeanen durch Forschung und Transfer,
Datenmanagement und Digitalisierung sowie Koordinierung der
Infrastrukturen zu stärken.


Das Deutsche Meeresmuseum (DMM)
in Stralsund bietet an mehreren Standorten in der Stadt ein faszinierendes
Zusammenspiel von wissenschaftlicher Ausstellung und Aquarien als
eindrucksvolle Darstellung des Lebensraums Meer. Das Ziel ist, den
Menschen die Natur der Meere und Küsten wieder näher zu bringen.


Das Institute for Art and Innovation (IFAI)
unterstützt und fördert das Zusammenwirken von Kunst und Innovation zur
Förderung der sozial-ökologischen sowie der digitalen Transformation. Es
arbeitet seit 2017 multidisziplinär und themenübergreifend. Im Fokus steht
das Gemeinwohl für nachfolgende Generationen im Rahmen der planetaren
Belastungsgrenzen.


Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt!
Das Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! lädt alle Bürger:innen dazu ein,
ihre ganz persönliche Frage für die Wissenschaft zu stellen und dadurch
Impulse für potenzielle Zukunftsfelder und zukünftige Forschungsvorhaben
zu setzen. Denn: Wissenschaft und Forschung durchdringen alle Bereiche
unseres Lebens. Ob es nun die wachsende Bedeutung von Algorithmen im
Alltag oder die Auswirkungen unserer Lebensführung auf das globale Klima
sind: Die Gesellschaft steht am Beginn des 21. Jahrhunderts vor großen
Herausforderungen. Um diese gemeinsam zu meistern und unsere Gesellschaft
aktiv zu gestalten, sind die Auseinandersetzung mit
Forschungserkenntnissen und das Einbringen eigener Perspektiven
entscheidend.

Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).
Sie unterstützen seit 22 Jahren als zentrales Instrument der
Wissenschaftskommunikation den Austausch zwischen Forschung und
Gesellschaft.

In Kürze

Workshop zum Ocean Future Lab am DSM am Samstag, 25.6., von 13 bis 18.30
Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere
Informationen hier.


Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Dr. Ulrike Heine
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

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Diese Versicherungen können sich lohnen

Glückskleeblatt Symbolbild Quelle unsplash
Glückskleeblatt Symbolbild Quelle unsplash

Die private Haftpflichtversicherung gilt als eine der wichtigsten Versicherungen der Deutschen. Rund 83 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über eine solche Versicherung. Weit verbreitet sind zudem neben den gesetzlichen Versicherungen die Kfz-Versicherung und eine Hausratversicherung. Dennoch besitzt jeder fünfte Haushalt keine Haftpflichtversicherung und der Abschluss weiterer Versicherungen ist mit einer erhöhten Skepsis verbunden. Häufig können Versicherungen jedoch im Ernstfall schützen, Kosten stark minimieren und für mehr Stabilität sorgen.

 

Nicht jeder Deutsche ist rentenversichert

Angestellte in Deutschland sind gesetzlich dazu verpflichtet, in voller Höhe in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Ausnahmen von dieser Regel betreffen unter anderem die Berufsgruppen der Selbstständigen, Beamten, Richter, Berufssoldaten. Für sie ist eine Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung freiwillig. Auch die Höhe kann monatlich frei gewählt werden, wobei eine Mindestsumme zu erbringen ist, sofern sich für die Versicherung entschlossen wird.

 

Eine zu geringe Rente ist noch immer einer der häufigsten Gründe für Altersarmut. Es empfiehlt sich daher, bereits in jungen Jahren für das Alter vorzusorgen. Sei es durch eine gesetzliche oder private Rentenversicherung. Angestellte können neben Einlagen der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzlich private Rentenversicherungen wie etwa die Riesterrente in Anspruch nehmen. Solche Versicherungen erhöhen die Rentensumme im Alter und können bereits ab kleinen Einlagen abgeschlossen werden. Pausieren ist zudem in der Regel erlaubt.

Die Rechtsschutzversicherung wird häufiger als erwartet benötigt

Rund 41 Prozent der deutschen Haushalte haben bereits eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Eine solche Versicherung greift bei Fragen des Mietrechts, steuerrechtlichen Angelegenheit, Arbeitsrechtsfragen genauso wie beim Streit mit dem Nachbarn oder Verkehrsunfällen. Die Ansprüche vor Gericht, etwa in Bezug auf Schadensersatz, können mit einer solchen Versicherung günstig bewirkt werden.

 

 

Greift die Versicherung, übernehmen die Versicherungsunternehmen die Kosten für den Anwalt, anfallende Kosten für das Gericht, Zeugengelder und zu übernehmende Kosten der Streitpartei. Nicht nur die Kostenübernahme zählt in die Versicherung mit ein, sondern auch die Bereitstellung von Informationen. So können Rechtsschutzversicherungen in Konfliktpunkten Orientierung geben und Beratungen vornehmen, ohne dass es zum Fall kommen muss.

 

Wann eine Rechtsschutzversicherung im individuellen Fall greift, ist von den inkludierten Leistungsbausteinen abhängig. So kann eine Rechtsschutzversicherung auch für bestimmte Fälle abgeschlossen werden.

Jährlich werden über 200.000 Menschen in Deutschland berufsunfähig

Jeder Vierte wird einmal im Leben berufsunfähig. Eine Versicherung für den Ernstfall besitzen jedoch nur etwa 22 Prozent der Deutschen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung greift immer dann, wenn die ausgeübte Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeführt werden kann. Monatlich erhalten Versicherte ab diesem Zeitpunkt einen im Vertrag bestimmten Geldbetrag, der die Verluste ausgleicht und die finanzielle Existenz gewährleistet.

 

Das Greifen einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann somit im schlimmsten Fall vor Armut schützen. Gleichzeitig bietet sie finanzielle Stabilität in Zeiten des Umbruchs. Gleichwohl bedeutet das Greifen einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht, dass nie wieder ein Beruf ausgeübt werden kann. Die Versicherung greift immer nur für die Tätigkeit, für die sie abgeschlossen wurde. Würde eine Berufsunfähigkeit somit zu einem Jobwechsel in einem neuen Feld führen, erhalten Versicherte weiterhin den Betrag der Versicherung und können darüber hinaus ohne Abzüge einem Job nachgehen.

 

Ein früher Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung empfiehlt sich im Übrigen. Gesundheitliche Probleme, die bereits bei Abschluss der Versicherung bestehen, werden aus der Versicherung in der Regel herausgenommen oder verschlechtert die Versicherungsbedingungen.

Zähne können im Alter teuer werden

Eine weit unterschätzte Versicherung ist die Zahnzusatzversicherung. Prothesen, Gebisse und Zahnbehandlungen können insbesondere im Alter zu erheblichen Kosten führen, die nicht bezahlbar sind. Eine Zahnzusatzversicherung erhält die Zahngesundheit, trägt die Kostenlast im Ernstfall und kann in jungen Jahren bereits günstiger abgeschlossen werden. Auch hier gilt: Je früher die Versicherung abgeschlossen wird, desto günstiger ist sie auch. Zahnärzte in Regensburg oder an anderen Standorten können beraten und Orientierung bieten.

 

Der Abschluss einer solchen Versicherung kann sich auch für die eigenen Kinder lohnen. Beispielsweise für die Finanzierung einer Zahnspange. Diese wird nur selten anteilig von Krankenkassen übernommen

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