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Media Lounge: "About Time! 50 Jahre HAW"

Die "Media Lounge“, ein gemeinsames Medienprojekt von Studierenden der
Studiengänge Medienwirtschaft, Audiovisuelle Medien und
Unternehmenskommunikation der Hochschule der Medien (HdM), dreht sich
dieses Semester um das 50-Jahr-Jubiläum der HAW - Hochschulen für
Angewandte Wissenschaften. Die öffentliche Veranstaltung findet am 22.
Juni 2022 an der HdM statt. Die Studierenden laden auf eine spannende
Zeitreise ein – von den 1970ern bis in die Zukunft! Für alle, die nicht
vor Ort dabei sein können, wird ein Live-Stream angeboten:
https://www.youtube.com/watch?v=lnc0utiQtWU.

Das 50-köpfige studentische Team bereitet das Jubiläumsthema unter dem
Motto „About Time! 50 Jahre HAW“ medial und kreativ auf, interagiert mit
dem Publikum und beleuchtet in Live-Interviews die unterschiedlichen
Aspekte in Bezug auf die HAW und die HdM. Bei der Reise in die
Vergangenheit geht es nicht nur um die Entwicklung der Hochschulart
Fachhochschule beziehungsweise HAW, sondern es werden auch
gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Themen, der Wandel in der
Medienwelt und des studentischen Lebens behandelt.

Zu Wort kommt unter anderem ein Medientechnik-Zeitzeuge und ehemaliger
technische Mitarbeiter im Studiengang Audiovisuelle Medien, der anhand von
Archivmaterial dokumentiert, wie in den letzten 50 Jahren an der HdM
technisches Know-how vermittelt wurde. Ein Stuttgarter Techno-DJ gibt
Einblicke in die Studienzeit zu Beginn der Digitalisierung und ein Meme-
Contest erweckt die 2010er Jahre zum Leben. In einem Live-Game kämpfen
drei Kandidaten um den Titel “Meme Lord”. Wer kreiert das beste Meme – der
Meme-Profi, die Influencerin oder der Medienwirtschaft-Professor?
Sukhmani Nagi und Tobias Schäfer moderieren die Media Lounge. Beide
absolvieren das Qualifikationsprogramm Moderation am Institut für
Moderation (imo) der HdM.

Einlass ist um 18:30 Uhr. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Gäste sind
herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über die Media Lounge
Die Media-Lounge ist ein interdisziplinäres, journalistisches
Transferprojekt, in dem sich rund 50 Studierende vernetzen und ihre
unterschiedlichen Kompetenzen einbringen. Beteiligt sind die Studiengänge
Audiovisuelle Medien, Medienwirtschaft und Unternehmenskommunikation. Das
Institut für Moderation (imo) bringt die Moderatorinnen und Moderatoren
ein. Erstellt wird eine innovative Bewegtbildproduktion vor Live-Publikum.
Dafür bilden die Studierenden ein komplettes Medienunternehmen mit
sämtlichen Abläufen und Departments nach: Redaktion, Technik, Produktion,
Distribution, Gestaltung, Marketing oder Sponsoring. Auch die Aufbereitung
und Präsentation gesellschaftspolitisch komplexer Themen ist eine
Schlüsselkompetenz. Erwartet werden etwa 300 Gäste. Unterstützt wird die
Media Lounge von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK). Betreuer sind
Prof. Stephan Ferdinand, Prof. Eckhard Wendling, Prof. Dr. Jan Fröhlich,
Prof. Jörn Precht, Matthias Adler und Matthias Bürgel.

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14. Juni 2022 Weltblutspendetag: BZgA ruft zur Blutspende auf

Zum Weltblutspendetag am 14. Juni 2022 rufen der Beauftragte der
Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und die
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit
Blutspendeeinrichtungen bundesweit dazu auf, Blut und Plasma zu spenden.
Mit Vor-Ort-Aktionen in mehreren großen Städten macht die BZgA rund um den
14. Juni auf die Bedeutung von Blutspenden aufmerksam, um das Bewusstsein
für den Bedarf an Blut und Blutprodukten zu stärken und mehr Menschen zu
einer Spende zu motivieren.

Stefan Schwartze, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der
Patientinnen und Patienten: „Regelmäßige Blut- und Plasmaspenden sind für
die medizinische Versorgung in Deutschland von entscheidender Bedeutung.
Jeden Tag sind Patientinnen und Patienten auf diese Spenden angewiesen.
Dieser Aktionstag trifft deshalb ins Mark des dringenden Bedarfs und hat
meine Unterstützung. Ihre persönliche Beteiligung hilft, die Versorgung zu
erhalten und Leben zu retten.“

Prof. Dr. Martin Dietrich, Kommissarischer Direktor der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA): „Leider gehen die Blutspenden in den
Sommermonaten urlaubsbedingt jedes Jahr zurück. Um die Blut- und
Plasmaversorgung auch in dieser Zeit aufrechtzuerhalten, ist das
Engagement all derer erforderlich, die gesundheitlich dazu in der Lage
sind. Deshalb meine Bitte: Spenden Sie Blut und Plasma und vor allem,
spenden Sie regelmäßig!“

Für viele Menschen ist die Spende von Blut oder Plasma mit Fragen
verbunden: Darf ich spenden? Wie läuft eine Spende ab? Wie oft darf ich
spenden? Hierzu informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung im Rahmen ihrer Kampagne „Blut spenden. Einfach machen.“ und
zeigt, wie eine Blut- oder Plasmaspende in den Alltag integriert werden
kann.

Blutkonserven und Blutprodukte sind nach schweren Unfällen, bei größeren
Operationen oder zur Behandlung bestimmter Erkrankungen nach wie vor
unverzichtbar. In Deutschland können Menschen im Alter von 18 bis 68
Jahren Blut und Plasma spenden. Über dieses Alter hinaus ist eine Spende
nach individueller ärztlicher Entscheidung aber ebenfalls noch möglich.

Rund um den diesjährigen Weltblutspendetag ist die Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung mit einer Aktionstour bundesweit in
verschiedenen Städten vor Ort. Am BZgA-Informationsstand gibt es Antworten
zu allen Fragen rund um das Thema Blut- und Plasmaspende. Mit einem
interaktiven Spiel wird auf das Thema aufmerksam gemacht sowie zum
regelmäßigen Spenden motiviert. Die BZgA-Aktion „Einfach machen. Die Tour“
ist in München am 10. und 11. Juni, in Hannover vom 17. bis 18. Juni, in
Leipzig am 24. und 25. Juni, in Essen am 01. und 02. Juli sowie am 9. Juli
in Bremen präsent. Weitere Informationen zur Tour der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung und den Terminen sind verfügbar unter:
https://www.blutspenden.de/einfach-machen-die-tour/

Für alle Aktionen regionaler Blutspendedienste zum Weltblutspendetag
stellt die BZgA kostenfrei Informationsmaterialien zur Verfügung.

Weiterführende BZgA-Informationen zum Thema Blut- und Plasmaspende:

https://www.blutspenden.de

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Jetzt noch an Adipositas-Studie teilnehmen

Pilotstudie der SRH Hochschule für Gesundheit geht in die finale Runde.

„Adipositas entwickelt sich weltweit zu einem massiven Problem – zum einen
für das individuelle Wohlbefinden, zum anderen auch gesamtgesellschaftlich
in Form von enormen wirtschaftlichen Konsequenzen. Vielen Betroffenen
gelingt es nur teilweise oder kurzzeitig Gewicht zu reduzieren – und die
Wahrnehmung des eigenen Körpers ist bislang kaum Teil von strukturierten
Therapieansätzen. Deshalb möchten wir neue Therapieverfahren für
körperbezogene Gesundheitsstörungen und Krankheitsbilder am Beispiel der
Adipositas entwickeln“, erklärt Prof. Dr. habil. Claudia Luck-Sikorski,
Präsidentin der SRH Hochschule für Gesundheit und Projektleiterin des
Forschungsprojekts „ViTraS – Virtual-Reality-Therapie durch Stimulation
modulierter Körperwahrnehmungen“.

Das im Master-Studiengang Psychische Gesundheit und Psychotherapie
angesiedelte Projekt, das durch das Bundesministerium für Bildung und
Forschung gefördert wird, arbeitet sowohl mit traditionellen
Therapiemethoden als auch mit aktuellen Technologien der Virtual und
Augmented Reality (VR/AR), um die Therapierwirksamkeit zu verstärken und
die Rückfallquoten zu reduzieren. Für die finale Phase der Pilotstudie des
ViTraS-Forschungsprojektes werden derzeit noch Personen über 18 Jahren mit
Übergewicht bzw. Adipositas (BMI über 30) gesucht, die Interesse daran
haben, mit ihrer Teilnahme die Wissenschaft zu unterstützen. Die
Proband:innen sollten dabei weder schwere psychische Erkrankungen noch
schwere körperliche Einschränkungen aufweisen.

Ziel der Studie ist es, Übungen zur Unterstützung der Körperwahrnehmung
hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit und Wirkung zu untersuchen. In drei ca.
60-minütigen Sitzungen am Campus Gera der SRH Hochschule für Gesundheit
oder an der Universität Würzburg werden die Teilnehmenden gebeten,
verschiedene Fragebögen zur Körperwahrnehmung und ihrem aktuellen Befinden
auszufüllen sowie Übungen mit einem Ganzkörperspiegel (Standort Gera) bzw.
in der virtuellen Realität (Standort Würzburg) durchzuführen. Eine
psychologische Fachkraft begleitet den gesamten Prozess.

Für die Teilnahme erhalten die Proband:innen eine Aufwandsentschädigung
von insgesamt 100 Euro.

Interessierte können sich unter Angabe des gewünschten Standorts
(Gera/Würzburg) bei natascha-alexandra.weinberger@srh.de für eine
Teilnahme an der Adipositas-Studie anmelden.

Mehr zur Forschung an der SRH Hochschule für Gesundheit erfahren
Interessierte unter www.srh-gesundheitshochschule.de/forschung/

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
https://www.srh-gesundheitshochschule.de/unsere-hochschule/hochschulteam
/natascha-alexandra-weinberger/

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Neues Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung in Stuttgart gegründet

Das Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung (ITG) der Dualen
Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) setzt einen wichtigen Akzent in der
Wissenschaftslandschaft in Baden-Württemberg und weit darüber hinaus.
Mit seinem Forschungsschwerpunkt widmet sich das ITG
gesundheitswissenschaftlichen Fragestellungen vor dem Hintergrund
zunehmender Globalisierung und der Multikulturalität der Gesellschaften.
Dafür arbeiten Forscher*innen verschiedener Fachdisziplinen zusammen,
insbesondere aus der Psychologie, den Sozialwissenschaften und den
Gesundheitswissenschaften.

Neben der Forschung zu grundlegenden Themen, wie zu den Ursachen von
Gesundheit und Krankheit unter Berücksichtigung sozialer und
umweltbedingter Einflussfaktoren, werden auch Bedarfe in der
medizinischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung erhoben
und kultur- und migrationssensible Versorgungskonzepte und Interventionen
auf nationaler wie auch internationaler Ebene entwickelt und erprobt.
Durch die Berücksichtigung verschiedener kultureller Konzepte von
Gesundheit und Krankheit wird ein wechselseitiger Erkenntnisgewinn
ermöglicht.

Geleitet wird das ITG vom international renommierten Psychologen,
Psychotherapeuten und Traumaexperten Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan,
Gründungsdekan des Instituts für Psychotherapie und Psychotraumatologie an
der Universität Duhok/Irak.

Prof. Dr. Martina Klärle, Präsidentin der DHBW:
„Wir alle tragen in Zeiten von Krieg und Vertreibung gesellschaftliche
Verantwortung. Besonders prekär ist die Situation, wenn Vertriebene
zugleich krank sind. Damit auch Menschen mit Zuwanderungsgeschichte
angemessen versorgt und wirksam behandelt werden können, benötigen wir
fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Zusammenhängen von
Migration, Kultur und Gesundheit. Unser neu gegründetes Institut für
Transkulturelle Gesundheitsforschung leistet mit der Bündelung
interdisziplinärer und internationaler Expertise einen wertvollen Beitrag,
damit diese Menschen nicht nur in Deutschland ankommen, sondern auch
gesunden können. Zugleich unterstreicht die Gründung dieses
Forschungsinstituts die Bedeutung transferorientierter Forschung an der
DHBW, die mit ihren Erkenntnissen unmittelbar dem gesellschaftlichen
Fortschritt dient.“

Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Leiter des ITG:
„Mit der Gründung des ITG wurde an der DHBW eine nachhaltige Infrastruktur
geschaffen, um dem großen Bedarf an wissenschaftlichen Erkenntnissen im
Bereich der transkulturell orientierten Gesundheitsforschung Rechnung zu
tragen. Nicht erst die aktuellen geopolitischen Ereignisse in der Ukraine
zeigen, wie dringend es ist, sich mit den Folgen von Flucht und Migration,
mit den unterschiedlichen kulturell geprägten Vorstellungen von
Gesundheit, Krankheit und Heilung und den Konsequenzen für die
gesundheitliche und psychosoziale Versorgung auseinanderzusetzen. Ich
freue mich sehr, dass es uns nun möglich ist, durch Forschung, Entwicklung
von Konzepten für die Praxis sowie Fortbildungen und Lehre letztendlich
die gesundheitliche und psychosoziale Versorgung von zugewanderten
Menschen sowie Menschen in Krisenregionen wesentlich zu verbessern.“

Das ITG mit Sitz in Stuttgart arbeitet eng mit den Fachbereichen
Sozialwesen und Gesundheit der DHBW sowie mit Wissenschaftler*innen
anderer, auch internationaler Hochschulen zusammen. Durch
Kooperationsprojekte mit nationalen und internationalen psychosozialen,
gesellschaftlichen und politischen Akteur*innen wird eine Verzahnung von
Forschung und Praxis der psychosozialen Gesundheit gewährleistet, wie sie
grundlegendes Merkmal der DHBW ist.

Über die Duale Hochschule Baden-Württemberg

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) mit Sitz in Stuttgart ist
die erste duale, praxisintegrierende Hochschule in Deutschland. Mit
derzeit rund 34.000 Studierenden, 9.000 kooperierenden Unternehmen und
sozialen sowie gesundheitsnahen Einrichtungen und über 200.000
Absolvent*innen ist die Duale Hochschule Baden-Württemberg die größte
Hochschule des Bundeslandes. Die DHBW verfügt über eine
Organisationsstruktur auf zentraler und örtlicher Ebene. Dabei bilden die
neun Standorte und drei Campus in Heidenheim, Heilbronn, Karlsruhe,
Lörrach, Mannheim, Mosbach, Stuttgart, Ravensburg und Villingen-
Schwenningen bzw. Bad Mergentheim, Friedrichshafen und Horb mit ihren
Kompetenzen und ihrer engen Vernetzung mit den regionalen Unternehmen und
sozialen sowie gesundheitsnahen Einrichtungen die tragenden Säulen der
DHBW.

Die Gründung des ersten hochschuleigenen Forschungsinstituts an der Duale
Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist ein deutliches positives Signal
für die Stärkung ihres Auftrags als forschende Hochschule und für die
Stärkung der Baden-württembergischen Forschungslandschaft mit
internationalem Renommee.

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