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Seelische Erkrankungen im Fokus – Fachtagung an der DHBW Heidenheim

Mehr als jeder vierte Erwachsene erfüllt bundesweit pro Jahr die Kriterien
einer psychischen Erkrankung. Die Fachtagung „Seelische Erkrankungen im
Fokus – Handlungsoptionen für Soziale Arbeit und Sozialmanagement“, die am
14. Juli an DHBW Heidenheim stattfinden wird, möchte für dieses Thema
sensibilisieren.

Seelische Erkrankungen sind weit verbreitet. Mehr als jeder vierte
Erwachsene erfüllt bundesweit pro Jahr die Kriterien einer psychischen
Erkrankung. Neben der akuten Behandlung im Krankheitsfall benötigen viele
Betroffene auch eine längerfristige Begleitung und Unterstützung.

Die Fachtagung „Seelische Erkrankungen im Fokus – Handlungsoptionen für
Soziale Arbeit und Sozialmanagement“, die am 14. Juli an DHBW Heidenheim
stattfinden wird, möchte für dieses Thema sensibilisieren und aufzeigen,
wie Fach- und Führungskräfte in sozialen Berufen darauf eingehen und
Unterstützungsangebote ermöglichen können. Weiterhin stehen der fachliche
Austausch und die persönliche Vernetzung im Fokus. Es besteht auch die
Möglichkeit zur virtuellen Teilnahme am Vormittag.

Die Fachtagung beginnt um 9.15 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Jan
Ilhan Kizilhan. Der Experte wird unter dem Titel „Psychische Erkrankungen
im Wandel der Zeit und ihre Bedeutung für Betroffene“ Wechselwirkungen von
Psychiatrie und herrschenden Denk- und Deutungsmustern beleuchten.
Gleichzeitig wird gezeigt, wie Forschung, Behandlungsansätze und
Versorgungssituationen die Gesellschaft und ihren Umgang mit psychisch
Erkrankten beeinflussen.

Anschließend wird Susanne Kilian vom BKH Günzburg das breite Spektrum der
Sozialarbeit zwischen Therapie und Verwaltung in der
Erwachsenenpsychiatrie vorstellen. Ein besonderer Fokus liegt auf der
Nische ‚Unterstützung von Familien mit psychisch kranken Eltern und ihren
minderjährigen Kindern‘.

Nachmittags werden Expert*innen aus der Sozialen Arbeit, der Psychologie
und des Sozialmanagements in Workshops verschiedene themenbezogene Aspekte
aufzeigen und auf Handlungsoptionen eingehen.

Die Fachtagung, die von der Fakultät Sozialwesen organisiert und vom
Förderverein der DHBW Heidenheim unterstützt wird, findet am Donnerstag,
14. Juli, von 9.15 bis 16.00 Uhr an der DHBW Heidenheim, Gebäude
Marienstraße statt. Anmeldung und weitere Infos:
www.heidenheim.dhbw.de/fachtag

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Vier neue Großroboter für das Bauen der Zukunft

Der Exzellenzcluster „Integratives computerbasiertes Planen und Bauen für
die Architektur“ (IntCDC) der Universität Stuttgart hat vier
Roboterplattformen für die automatisierte Herstellung von Holz- und
Faserbauelementen erhalten. Die Anlagen sind ein Meilenstein für die
Erforschung der mobilen, flexiblen Vorfertigungstechnik und sollen das
Bauen der Zukunft nachhaltiger und effizienter machen.

Die Fabrikhalle in Neustadt-Hohenacker, einem Vorort von Waiblingen, wirkt
schmucklos, doch sie birgt Superlative: In ihrem Inneren entsteht die
weltweit erste Gesamtplattform für cyber-physikalisches Bauen, das Large-
Scale Construction Robotics Laboratory (LCRL), ein Großraum-Robotiklabor
und Flaggschiff des Exzellenzclusters „Integratives computerbasiertes
Planen und Bauen für die Architektur“ (IntCDC) der Universität Stuttgart.
Kernstück des Labs für die mobile, flexible Vorfertigungstechnik sind vier
containerbasierte Roboter-Plattformen, von denen zunächst zwei für die
Fertigung von Holz- und zwei für Faserbauteile ausgelegt sind. Zukünftig
sollen sie auch gemeinsam als rekonfigurierbare, digitale
Baufertigungseinheit genutzt werden können.

Gleich im Eingangsbereich der Fabrikhalle gleitet ein tonnenschwerer
Roboterarm entlang einer über 10 Meter langen Linearachse, senkt langsam,
aber mit der Präzision eines Raubvogels den Kopf zu einem Holzteil herab
und fräst daraus ein Kassettenelement für einen Holzpavillon. „Der kann
auch schneller, bis zu zwei Meter pro Sekunde“, sagt Hans Jakob Wagner,
Doktorand am IntCDC. Und er kann auch kooperativ: Wenige Meter weiter ist
auf einer parallelen Achse ein Zwillingsroboter montiert, beide Giganten
können ein Bauteil gemeinsam bearbeiten. Die hohe Steifigkeit ermöglicht
sowohl additive als auch subtraktive Fabrikationsschritte mit höchster
Präzision und das Arsenal an Werkzeugen, über das sie verfügen, ist
beachtlich: Fräs- und Sägespindel, verschiedene Greifer, Nagelpistolen,
Schraubautomaten, Klebstoffapplikatoren wie auch zahlreiche Kamera- und
Sensorsysteme… „Dadurch können wir eine Vielzahl unterschiedlicher
Arbeitsschritte durchführen“, sagt Postdoc Dr. Felix Amtsberg, der die
Holzplattform koordiniert.

Mega-Wickler für Faserverbundteile

Ähnliche Dimensionen gelten für die Faserplattform ein paar Meter weiter,
auf der in Harz getränkte Carbonfasern zu transparenten Leichtbauelementen
gewickelt werden. Auch diese Anlage besteht aus zwei Roboterarmen, die an
der Achse eines 4 mal 10,5 m großen Bauraums entlangfahren und miteinander
kooperieren können. Dies ermöglicht es, weitaus größere und komplexere
Strukturen anzufertigen als bisher. „10-Meter-Träger sind locker machbar,
ebenso weitgespannte Strukturen“, sagt IntCDC-Doktorand Christoph
Zechmeister, der gemeinsam mit Forschenden der Institute für
Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW)
und für Flugzeugbau (IFB) im Cluster die Fertigung neuartiger, extrem
leichter, leistungsfähiger und materialeffzienter Faserverbundgroßbauteile
untersucht.

Rekonfigurierbar und transportabel

Beide Anlagen lassen sich schnell umprogrammieren, die Werkzeuge im
Handumdrehen wechseln. Zudem können sie in einem normalen Überseecontainer
und mit Standardtransporten zu Fertigungsbetrieben oder direkt auf die
Baustelle gebracht werden, vor Ort sind eben mal ein Strom- und ein
Druckluftanschluss erforderlich. Die robotische Vorfertigung nahe oder auf
der Baustelle ist ein Novum – und eine wichtige Voraussetzung für mehr
Effizienz im Bauwesen. „Architektur unterscheidet sich grundsätzlich von
anderen Produktionsbereichen, weil hier letztendlich immer Einzelstücke
mit projektspezifischen Anforderungen entstehen. Einer Automatisierung,
die schon aus Produktivitätsgründen und wegen dem erheblichen
Fachkräftemangel auch am Bau dringend erforderlich wäre, steht dies
zunächst einmal entgegen“, erklärt Prof. Achim Menges, der Direktor des
IntCDC.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma sucht die Branche bisher in
standardisierten Bauteilen, wie sie in ihrer Extremform aus dem Plattenbau
bekannt sind. „Der Modulbau führt häufig zu Monotonie und mangelnder
Passgenauigkeit gerade im urbanen Kontext und wird dem grundsätzlichen
Anspruch, dass jedes Gebäude seinem soziokulturellen Umfeld und
geographischen Standort angepasst sein sollte, nicht gerecht“, sagt
Menges. Zudem produziere der Transport von Bauteilen auf der Straße Abgas-
und Lärmemissionen und begrenze die mögliche Größe der Bauteile. „Daher
modularisieren wir nicht das Bausystem, sondern die Vorfertigungsfabrik,
indem wir diese rekonfiguierbar und transportabel machen.“

Programmierung erfordert Übersetzung

Eine Herausforderung besteht allerdings darin, dass die in der Architektur
gebräuchlichen Entwurfswerkzeuge und Industrieroboter nicht dieselbe
Sprache sprechen. Um die Roboter programmieren zu können, müssen die
Beschreibungen der Architekt*innen daher in Datenmodelle übersetzt werden.
Hierfür ist Interdisziplinarität gefragt, betont erklärt Prof. Alexander
Verl, der Leiter des Instituts für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen
und Fertigungseinrichtungen (ISW) der Universität Stuttgart, das diesen
Part in das Cluster einbringt. „Wenn der Entwurf zum Beispiel an einer
Stelle eine Vertiefung vorsieht, dann müssen wir eine Bahn programmieren
und genau parametrieren, wieviel Material der Roboter abtragen soll, in
welcher Form und wie oft.“

Die Crux dabei: Die „neue Architektur“ mit ihren ausdifferenzierten und
komplexen Baukörpern kennt keine Gleichteile, da jedes Element genau an
seine spezifischen Anforderungen angepasst ist, um möglichst leicht und
ressourcensparend zu sein. Jedes Kastenbauteil einer Holzkonstruktion,
jedes Faserelement einer Tragstruktur hat eine andere Geometrie. „Unsere
Maxime ist es, dass die Hardware gleichbleibt und die Anpassung an die
unterschiedlichen Bauformen durch Umprogrammierung eines digitalen
Zwillings erfolgt - und das in einem hochkomplexen Steuerungs- und
Regelungsumfeld“, sagt Verl. Dabei sei nicht nur künstliche, sondern vor
allem auch menschliche Intelligenz gefragt. „Wir müssen deterministisch
überlegen, was genau gebraucht wird und in welcher Stellung des Roboters
ein Arbeitsschritt sinnvoll ausgeführt werden kann.“

Zusammenspiel von Mensch und Maschine

Trotz aller Automatisierung: Im Produktionsprozess sollen nicht Menschen
durch die Maschine ersetzt werden. Es geht vielmehr um neuartige
Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Digital- und Handwerk. „Ein
erheblicher Teil unserer Forschung im Exzellenzcluster befasst sich daher
mit neuen Formen der Mensch-Maschine-Interaktion“, erklärt Achim Menges.
Zum Einsatz kommen dabei zum einen Methoden der Augmented und Mixed
Reality, sei es visuell durch das Visualisierungsinstitut VISUS der
Universität Stuttgart, oder sei es durch haptische Ansätze, die Dr.
Katherine Kuchenbecker vom Max Planck Institut für Intelligente Systeme
vorantreibt. Zum anderen setzen die Forschenden auf die bereits
angesprochenen digitalen Zwillinge, mit denen man durchspielen kann, wie
ein Mensch mit den Robotern in verschiedenen Situationen interagiert.
„Letztendlich geht es darum, die spezifischen Skills des Roboters und des
Menschen auf zielführende Weise zusammenzubringen“, betont Menges.

Plattform wird zum Kernstück des künftigen Clustergebäudes

Die neuen Roboterplattformen ergänzen den schon bisher beeindruckenden
Gerätepark des Large-Scale Construction Robotics Laboratory, zu dem unter
anderem auch zwei Spinnen- und ein Turmkran zur Erforschung der
robotischen Kranführung sowie Anlagen für die Betonforschung gehören. Bald
soll auch ein autonomes Vehikel zum Lab hinzukommen, das die Werkstücke
von Plattform zu Plattform transportiert.

Neustadt-Hohenacker wird nicht der endgültige Standort der
Roboterplattformen sein: Bis 2025 soll das LCRL in das neue Clustergebäude
auf dem Campus Vaihingen der Universität Stuttgart umziehen. Das Labor
wird dort als zentrale Plattform fungieren, die die drei Hauptziele des
IntCDC vereint: die Erforschung integrativer und digitaler Planungs- und
Ingenieursmethoden, die Entwicklung neuartiger Verfahren für die cyber-
physische Vorfertigung und das robotergestützte Bauen vor Ort und die
damit verbundene Entstehung intelligenter und nachhaltiger Bausysteme. Die
neuen Roboter sollen dabei zunächst beim Bau des Demonstratorgebäudes
eingesetzt werden und dann als Forschungsinfrastruktur darin ihren Platz
finden, so Menges. „Das IntCDC-Gebäude wird der gebaute Beweis sein, dass
Co-Design, also die digitale Vernetzung von Planungsmethoden, Bauprozessen
und Bausystemen, funktioniert und attraktivere wie auch nachhaltigere
Gebäude ermöglicht.“

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Neues Webportal „Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig. Teilhabe, Benachteiligung und Ausschluss“ online

Ab sofort ist das Portal „Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig.
Teilhabe, Benachteiligung und Ausschluss“ des Leibniz-Instituts für
jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow und des Universitätsarchivs
Leipzig online. Unter www.juedischegelehrtesachsen.de stellt es
Informationen zum Leben und Wirken jüdischer Akademiker:innen an der
Universität Leipzig zur Verfügung. Anhand ihrer Biografien erhellt es den
ambivalenten Prozess der Emanzipation und Modernisierung im 19. und 20.
Jahrhundert.

„Überblickskapitel eröffnen einen thematischen Einstieg mit Schwerpunkten
auf Studienfächern oder historischen Entwicklungen, exemplarische
Biografien einen Blick auf individuelle Lebenswege. Ein besonderes
Augenmerk liegt dabei stets auf den die Texte ergänzenden
Originaldokumenten aus unserem Archiv“, so Dr. Jens Blecher, Leiter des
Leipziger Universitätsarchivs. Das von Dr. Ulrich Schuster erarbeitete,
frei zugängliche Webportal stellt ein attraktives Informationsangebot für
Studierende, Forschende sowie die interessierte Öffentlichkeit dar. Ebenso
eignet es sich für den Einsatz im Schulunterricht der höheren Klassen.

„Die Darstellung von Teilhabe, Benachteiligung und Ausschluss jüdischer
Gelehrter wirft Schlaglichter auf den vielschichtigen Prozess der
Modernisierung in Sachsen, dessen Widersprüche und Verwerfungen“, betont
Prof. Dr. Jörg Deventer, Stellvertreter der Direktorin des Dubnow-
Instituts. Dies wird etwa anhand der Biografie Julius Fürsts (1805–1873)
deutlich. Der Orientalist war einerseits der erste jüdische
Hochschullehrer seiner Alma mater, andererseits wurde seine berufliche
Laufbahn aufgrund der Beschränkungen, die ihm wegen seines jüdischen
Glaubens auferlegt wurden, immer wieder erschwert. So erhielt er trotz
herausragender Leistungen lange Zeit keine bezahlte Stelle an der
Universität, eine reguläre Professur wurde ihm ein Leben lang verwehrt. Zu
den Feierlichkeiten anlässlich seiner Beerdigung jedoch fanden sich
zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Universität und auch viele
städtische Honoratioren ein. Darin kam eine gesellschaftliche Anerkennung
von Juden zum Ausdruck, deren Einfluss in den folgenden Jahren wiederum
durch die Verbreitung des modernen Antisemitismus geschwächt werden
sollte.

Das Portal ist Ergebnis eines gleichnamigen Projekts, das Teil der vom
Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst initiierten
Förderinitiative „Virtuelle Archive für die geisteswissenschaftliche
Forschung“ war. Es wurde im Rahmen eines von der Sächsischen Akademie der
Wissenschaften koordinierten Leitprojektes zum Aufbau kooperativ nutzbarer
Datenarchive durch das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur
– Simon Dubnow, in enger Kooperation mit dem Universitätsarchiv Leipzig,
erstellt.

Das Webportal „Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig. Teilhabe,
Benachteiligung und Ausschluss“ ist unter www.juedischegelehrtesachsen.de
erreichbar.

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Zwischen Medienhype und Realität: Wie verändern sich Jobs durch Digitalisierung?

Über 2.000 Aussteller präsentieren technische Neuerungen.
Doch wie sehen die Technologien konkret in der Umsetzung in den Betrieben
aus? Welche Veränderungen entstehen dadurch für die Beschäftigten? „Die
Folgen von Roboter- und Technikeinsatz werden in Literatur und Medien oft
spektakulär dargestellt“, so Amelia Koczy, wissenschaftliche Expertin des
ifaa. „Genau hier wollten wir näher hinschauen. Unsere Betriebsbeispiele
aus dem Projekt AWA zeigen jetzt, dass die Auswirkungen von neuen
Technologien auf die Arbeit der Beschäftigten bisher häufig moderat
waren.“ Mehr über das ifaa-Projekt AWA – Arbeitsaufgaben im Wandel unter:
www.arbeitswissenschaft.net/awa

Was hat sich bisher konkret geändert? Beispiel Smart Devices und
Assistenzsysteme
Oftmals werden neue Betriebsmittel eingesetzt, die Teile der Gesamtaufgabe
betreffen. Der Kern und das Ziel der Arbeitsaufgabe verändern sich in den
meisten Fällen jedoch nicht wesentlich. „Wir sehen, dass zum Beispiel
Smart Devices zunehmend bei der Maschinenbedienung, Instandhaltung oder
Reparatur verwendet werden. Sie können auf anstehende Aufträge oder
Störungen aufmerksam machen, Maschinendaten mobil anzeigen und zusätzliche
Informationen darstellen. Auf diese Weise können Wegezeiten reduziert
werden und Entscheidungen schneller getroffen werden. Das Ziel der Aufgabe
wird dadurch nicht berührt.“, so Koczy.
Ein anderes Beispiel sind Assistenzsysteme bei der Montage: Diese
unterstützen oftmals Teilaufgaben der Beschäftigten, beispielsweise das
Greifen der richtigen Werkzeuge, das Einstellen korrekter Parameter oder
indem sie eine optimale Montage-Reihenfolge vorschlagen.
Was ist für die Zukunft gefragt?
Je umfassender sich das Jobprofil verändert, desto eher sind auch
Veränderungen in den Belastungs- und Anforderungsfaktoren zu beobachten.
„Unser Ziel ist es, genau diese Veränderungen aufzudecken und zu
beschreiben, um Entscheidern eine Hilfestellung zu geben, welche
zukünftigen Kompetenzanforderungen und Belastungsfaktoren zu erwarten
sind“, so Koczy.
Informationen zum Projekt und Teilnahmemöglichkeiten:
www.arbeitswissenschaft.net/awa
Weitere Informationen erhalten Sie bei Christine Molketin (c.molketin
@ifaa-mail.de/ 0211 542263-26). Gerne vermitteln wir Interviews mit
unseren Experten.

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