Zum Hauptinhalt springen

Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gramm bil­det Un­ter­neh­mens­mit­ar­bei­ten­de zu in­no­va­ti­ven Di­gi­tal­experten aus

Digitale Transformation und Geschäftsmodelle, New Work, disruptive
Technologien, Elektromobilität – in diesen hochaktuellen Themenbereichen
können sich interessierte Fach- und Führungskräfte aus kleinen und
mittleren Unternehmen seit April 2022 im Rahmen eines neuen kostenfreien
Qualifizierungsprogramms am Institut für Digitale Transformation (IDT) der
Hochschule Neu-Ulm (HNU) ausbilden lassen. Das Angebot „Digitalkompetenzen
@Bayerisch-Schwaben“ ist Teil einer REACT-EU-Förderaktion des Europäischen
Sozialfonds (ESF), das den Wissenstransfer aus der Wissenschaft in die
Wirtschaft fördert.

Für eine gelingende Digitalisierung brauchen kleine und mittlere
Unternehmen vor allem eines: interne digitale Kompetenz. Sie müssen ihre
Mitarbeitenden auf die mit der Digitalen Transformation einhergehenden
Herausforderungen vorbereiten und für den Wandel qualifizieren. Das
Onlineangebot „Digitalexpert:in in fünf Modulen“ im Rahmen des
Qualifizierungsprogramms „Digitalkompetenzen@Bayerisch-Schwaben“
vermittelt diese relevanten Kompetenzen: Der Kurs bietet
Digitalisierungsverantwortlichen, Fach- und Führungskräften sowie allen
Interessierten die Möglichkeit, digitale Geschäftsmodelle zu konzipieren,
die Potenziale disruptiver Technologien zu identifizieren und eine offene
Innovationskultur zu entwickeln. Finanziert wird das Angebot aus
Fördermitteln der REACT-EU-Förderaktion "Berufliche Qualifizierung -
Wissenstransfer aus den Hochschulen in die Unternehmen", in der die HNU im
November 2021 einen Zuschlag erhielt.

Konzeption, Durchführung und Verstetigung: Mit den richtigen Kompetenzen
den digitalen Wandel meistern

In fünf online durchgeführten Modulen leiten die HNU-Professoren Prof.
Manfred Plechaty, Prof. Dr. Klaus Lang und Prof. Dr. Daniel Schallmo, die
seit mehreren Jahren Forschung, Know-how-Transfer und Unterstützung zur
Digitalen Transformation am IDT betreiben, durch wesentliche Aspekte und
Aufgabenbereiche der Digitalisierung. Tragen die Mitarbeitenden ihr
neuerworbenes Wissen nach erfolgreichem Kursabschluss in ihre Unternehmen,
werden dort neue und innovative digitale Initiativen angestoßen und
umgesetzt. Die Kursteilnehmenden werden so zu unternehmensinternen
Digitalexpertinnen und Digitalexperten, die in ihrer persönlichen
Weiterentwicklung und mit dem Aufbau spezifischer Kompetenzen und Methoden
dazu beitragen, die Zukunft des Unternehmens zu gestalten. Zur
Weiterentwicklung und Implementierung unternehmensspezifischer Ansätze
können zudem Fachstellen wie das Technologie-Transfer-Zentrum (TTZ)
Günzburg vermittelt werden.

Detaillierte Informationen und Anmeldung im untenstehenden YouTube-Video
und unter https://bit.ly/3rdzgzl.

Projektwebsite und Kontakt
www.hnu.de/digitalkompetenzen
digitalkompetenzen[at]hnu[dot]de

  • Aufrufe: 11

2022 hat’s in sich: Orientierungssemester und neuer Studiengang starten

• Am Campus Sontheim kann jetzt auch Ingenieurinformatik studiert werden

• Innovatives Schnupperangebot: Orientierungssemester HORSE beginnt

Heilbronn, Mai 2022. Frischer Wind an der Hochschule Heilbronn (HHN): Die
Fakultät Mechanik und Elektronik ist um einen nagelneuen Studiengang
erweitert worden: Ab dem Wintersemester 2022 kann am Sontheimer Campus
auch der Bachelor-Studiengang Ingenieurinformatik studiert werden.

Mit diesem ausgeklügelten Studium kombiniert die HHN zwei
zukunftsorientierte Schlüsseltechnologien: Die Ingenieurwissenschaft
(speziell die Elektro- sowie Informationstechnik) und die Informatik.
Absolvent*innen verlassen die Hochschule als sehr gefragte Expert*innen in
der Systementwicklung für Hard- und Software. Sie fungieren als Bindeglied
zwischen Ingenieur*innen und Informatiker*innen. Eine Bewerbung ist ab
sofort und noch bis 15. Juli 2022 möglich.

HORSE – Ein Schnupperstudium in XXL

Der neue Studiengang kann übrigens auch unverbindlich getestet werden:
Denn das wohl größte Angebot in Sachen Studienorientierung bietet die HHN
jetzt mit HORSE an. Es steht für ein Hochschulorientierungssemester, das
bei der Studienentscheidung so intensiv unterstützt wie niemals zuvor: Ein
ganzes Semester lang können frei gewählte Lehrveranstaltungen aus den
Bereichen Technik, Wirtschaft und Informatik besucht werden. Der Clou: Das
Ablegen von Prüfungen ist möglich. Diese können bei einem Übergang ins
„feste“ Studium sogar angerechnet werden.

Derzeit stehen bei HORSE 19 Studiengänge zur Auswahl. Beteiligt ist der
HHN-Campus Sontheim mit drei seiner Fakultäten: Mechanik und Elektronik,
Technische Prozesse sowie Informatik. Aber auch der HHN-Standort Künzelsau
ist mit der Fakultät Technik und Wirtschaft dabei.

Eine Bewerbung ist bis 15. Juli 2022 möglich, die
Zulassungsvoraussetzungen sind identisch mit denen, die an das Antreten
eines regulären HHN-Bachelor-Studiengangs geknüpft sind.

Näheres zu HORSE finden Sie unter:
<www.hs-heilbronn.de/orientierungssemester>

Weitere Infos zum neuen Studiengang Ingenieurinformatik unter:
<www.hs-heilbronn.de/iit>

--
Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit ca. 8.000 Studierenden ist die Hochschule Heilbronn eine der größten
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Ihr
Kompetenz-Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Technik, Wirtschaft und
Informatik. An vier Standorten in Heilbronn, Heilbronn-Sontheim, Künzelsau
und Schwäbisch Hall bietet die Hochschule mehr als 50 Bachelor- und
Masterstudiengänge an. Die Hochschule pflegt enge Kooperationen mit
Unternehmen aus der Region und ist dadurch in Lehre, Forschung und Praxis
gut vernetzt.

Ansprechpartner Studiengang Ingenieurinformatik:
Prof. Dr.-Ing. Rainer Uhler, Studiengangleiter, Telefon: 07131-504- 6689,
E-Mail: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>,
Internet: <www.hs-heilbronn.de/iit>

Ansprechpartnerinnen HORSE:
Kirsten Flöter, Beratung Orientierungssemester,
Telefon: 07940 1306-405, E-Mail: <orientierungssemester@hs-heilbronn.de>,
Internet: <www.hs-heilbronn.de/orientierungssemester>

Jessica Kuhn, Beratung Orientierungssemester,
Telefon: 07131-504-1196, E-Mail: <orientierungssemester@hs-heilbronn.de>,
Internet: <www.hs-heilbronn.de/orientierungssemester>

  • Aufrufe: 29

Ein Viertel zum Ankommen - ILS-IMPULSE zur Frage wie Ankunftsquartiere zum Integrationsmotor werden können

Städte und Gemeinden in Deutschland sind zunehmend von Migration und
Diversität geprägt. Neuankommende zieht es dabei häufig in sogenannte
Ankunftsquartiere. Das neue ILS-IMPULSE „Ankunftsquartiere als
Integrationsmotor“ wirft einen Blick auf diese Viertel und formuliert
Handlungsempfehlungen für kommunale Akteure.

Ankunftsquartiere kennzeichnet eine hohe Bevölkerungsdynamik. Sie sind im
innerstädtischen Vergleich besonders von internationaler Zuwanderung und
Fluktuation geprägt. „Diese Quartiere übernehmen eine wichtige
gesamtstädtische Funktion bei der Integration von Geflüchteten.
Zugewanderte finden hier gewachsene Unterstützungsnetzwerke und eine
entsprechende soziale Infrastruktur“, erläutert ILS-Wissenschaftlerin Dr.
Heike Hanhörster, die das Heft zusammen mit Nils Hans und Simon Liebig
verfasst hat.

In der öffentlichen Debatte werden diese Viertel häufig defizitär gesehen,
als „ghettoisierte“ Bereiche mit einem hohen Konfliktpotenzial. „Es geht
um nicht weniger als einen Paradigmenwechsel im Umgang mit
Ankunftsquartieren“, so Hanhörster weiter. „Diese Quartiere sind in der
Regel über einen längeren Zeitraum Orte des Ankommens und sie brauchen
eine entsprechende Förderung.“ Nach wie vor wird häufig versucht,
„stabile“ Bevölkerungsstrukturen und eine „richtige Mischung“ aus
verschiedenen Gruppen zu erreichen. „Für ein stabiles Quartier ist nicht
die Höhe des Anteils von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte entscheidend,
sondern die Ausstattung mit bezahlbarem Wohnraum, entsprechende
Beteiligungsstrukturen und soziale Infrastrukturen, die zu den Bedarfen
passen“, erläutert die Wissenschaftlerin. Damit Ankunftsquartiere zu
erfolgreichen Integrationsorten werden, empfehlen die Forschenden
beispielsweise niederschwellige, dezentrale Beratungsangebote und die
weitere konsequente Stärkung der interkulturellen Öffnung von
Einrichtungen und Organisationen.
Die Ergebnisse basieren auf dem von der Stiftung Mercator geförderten
Projekt „Ankunftsquartiere: Charakteristika und Funktion für die
Integration Zugewanderter und den sozialen Zusammenhalt von
Stadtgesellschaften“, das das Team des ILS gemeinsam mit Prof. Dr. Susanne
Wessendorf von der Coventry University (Großbritannien) durchgeführt hat.

ILS-IMPULSE 1/2022 „Ankunftsquartiere als Integrationsmotor.
Handlungsempfehlungen für kommunale Akteure“ ist ab sofort digital
verfügbar: https://t1p.de/zm2wz.  Autor*innen des Hefts sind Dr. Heike
Hanhörster, Nils Hans und Simon Liebig.

  • Aufrufe: 29

Gemeinsame Lehrerbildung – neue Fachrichtung Pflege für das Lehramt an berufsbildenden Schulen (LBS)

• 12. Mai ist internationaler Tag der Pflegenden
• Möglichkeit zum Interview mit Prof. Dr. Bonse-Rohmann, Studiendekan der
Abteilung Pflege und Gesundheit an der Hochschule Hannover
• Neuer kooperativer Masterstudiengang mit der LUH schließt Lücke in der
Lehrerbildung für berufsbildende Schulen in der Pflege in der Region
Hannover

Der 12. Mai 2022 ist der internationale Tag der Pflegenden. An diesem
länderübergreifenden Aktionstag soll die Bedeutung der professionellen
Pflege für alle Menschen dieser Welt besonders gewürdigt werden.
Professionelle Pflege umfasst die eigenverantwortliche (interdisziplinäre)
Versorgung und Betreuung kranker, behinderter und sterbender Menschen. Sie
schließt zudem die Förderung der Gesundheit sowie die Verhütung von
Krankheiten ein. Die professionelle Ausbildung von Pflegefachkräften
bildet hier das Fundament einer adäquaten Versorgung von pflegebedürftigen
Menschen. Genau dort setzt die Hochschule Hannover (HsH) mit ihrem Angebot
an: vom ausbildungs- und berufsbegleitenden Studium hin zur kooperativen
Promotion. Bereits seit vielen Jahrzenten bietet die Fakultät V –
Diakonie, Gesundheit und Soziales der HsH Menschen die Möglichkeit zur
akademischen Pflegeausbildung.

Zum Wintersemester 2022/23 erweitert sich das Master-Angebot um einen
kooperativen Studiengang mit der Leibniz Universität Hannover (LUH): „LBS
Sprint – berufliche Fachrichtung Pflege“ mit dem Abschluss Master of
Education Lehramt an berufsbildenden Schulen für Fachbachelor – berufliche
Fachrichtung Pflege. „Dieser kooperative Masterstudiengang bietet
Studierenden nun auch in der Region Hannover erstmalig die Möglichkeit,
eine Laufbahn als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen einzuschlagen“,
sagt Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Studiendekan der Abteilung Pflege
und Gesundheit an der HsH. Die Kooperation mit der LUH führt deren
Kompetenzen und Erfahrungen der traditionellen Lehrerbildung für das
Lehramt an berufsbildenden Schulen mit dem Angebot der HsH, d.h. der neuen
beruflichen Fachrichtung Pflege (Pflegewissenschaft und Pflegedidaktik)
zusammen.

Anlässlich des Tags der Pflegenden lädt die HsH zum Gespräch mit Prof. Dr.
Mathias Bonse-Rohmann ein. Der Studiendekan und das Team „LBS-Sprint“
beleuchten die Relevanz der Pflege in unserer Gesellschaft und das neue
Studienangebot, das eine bestehende Lücke in der Region Hannover schließt.

Studiengänge in der Pflege an der HsH
- Pflege (Bachelor, ausbildungs-/berufsbegleitend)
- Bildungswissenschaften für Pflege- und Gesundheitsberufe (Master)
- Management für Pflege- und Gesundheitsberufe (Master)
- Lehramt an berufsbildenden Schulen für Fachbachelor – berufliche
Fachrichtung Pflege (Master)

  • Aufrufe: 22