Zum Hauptinhalt springen

Erfolgreich durch Vernetzung: „#PotenzialNetzwerk: Versorgungsverbesserungen im Verbund“

Gemeinsame Veranstaltung der BioCon Valley® GmbH und des Netzwerks
Deutscher Gesundheitsregionen e. V. zeigt auf, was Netzwerke zur
patientenorientierten Versorgung beitragen können.

In der Gesundheitspolitik sind Gesundheitsregionen zu einer großen
Hoffnung geworden. Sie sollen die patientenorientiert-vernetzte
Zusammenarbeit auf ein neues Niveau heben. Aber: Wie kann das konkret
aussehen? Klappt das auch dort, wo die Herausforderungen besonders groß
sind, in ländlichen Regionen? Und: Kann dabei überregionale Zusammenarbeit
helfen, diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen? Wie etwa können
Wissenstausch und Gemeinschaftsaktionen bei der Bekämpfung von
Volkskrankheiten helfen?

Anknüpfend an einen Austausch während der Nationalen Branchenkonferenz
Gesundheitswirtschaft im Vorjahr stellen die BioCon® Valley GmbH und das
Netzwerk Deutscher Gesundheitsregionen e. V. (NDGR) in der Online-
Veranstaltung „#PotenzialNetzwerk: Versorgungsverbesserungen im Verbund“
am 22. März 2022 ab 14:00 Uhr die Zukunftspotenziale der
patientenorientiert-vernetzten Kooperation vor. Dabei wird es von einer
Vielzahl von Wissenschaftlern Antworten auf die oben gestellten Fragen
geben.

„Wir wollen zeigen, was heute schon geht, wo konkrete Handlungsansätze
bestehen und welche Rahmenbedingungen helfen können, damit Verbesserungen
für die Gesundheitswirtschaft und die Patienten tatsächlich gelingen“,
sagt Lars Bauer, Geschäftsführer der BioCon® Valley GmbH.
Sein Unternehmen, das Netzwerk der Gesundheitswirtschaft für Mecklenburg-
Vorpommern, ist Mitglied im NDGR. Beide Institutionen eint, dass sie auf
die großen Zukunftschancen der Branche aufmerksam machen und vor Ort, in
den jeweiligen Gesundheitsregionen, Zusammenarbeit und Synergien schaffen.

Bundesweit existieren gegenwärtig 21 Gesundheitsregionen, die sich im NDGR
zusammengeschlossen haben. Sie werden von Krankenhäusern und ambulanten
Gesundheitseinrichtungen sowie von Unternehmen, Kammern und Verbänden der
Gesundheitswirtschaft getragen. Die Gesundheitsregionen verfolgen das
Ziel, ihre Regionen als innovationsfreudige Standorte zu qualifizieren.

Das ist auch Thema einer von Lars Bauer moderierten Diskussionsrunde der
Online-Veranstaltung. Sie steht unter dem Titel „Herausforderungen und
Chancen: sektorenüberschreitende Versorgung im ländlichen Raum“. Hier
kommen Prof. Marek Zygmunt, Direktor der Klinik und Poliklinik für
Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universitätsmedizin Greifswald und
Präsident der Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft, Manon
Austenat-Wied, Leiterin der TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern,
Friedrich-Wilhelm Bluschke, Vorsitzender des Deutschen Paritätischen
Wohlfahrtsverbandes - Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e. V., und Uwe
Borchmann, Geschäftsführer Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern
e. V., zu Wort.

Zu den weiteren Referenten gehören u. a. Dr. Thomas Lang, Geschäftsführer
Novartis Pharma Deutschland. Er wird über „Die Krankheitslast von Herz-
Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland“ sprechen. Ebenso einbezogen sind
Prof. Dr. Wolfgang Brück, Sprecher des Vorstands und Vorstand Forschung
und Lehre der Universitätsmedizin Göttingen, Prof. Dr. Mathias Bähr,
Direktor der Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Göttingen und
Prof. Dr. Dennis Ostwald, Geschäftsführer des WifOR Institute. WifOR
erarbeitet jährlich u. a. im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Klimaschutz die sogenannte Gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnung,
eine umfassende wirtschaftsstatistische Erfassung des Ist-Standes der
Branche in den einzelnen Bundesländern.

// Programm:
https://www.bioconvalley.org/veranstaltungen/

// Über die Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern:
Wenn Gesundheit auf Wirtschaft trifft, entsteht die Erfolgsbranche
Mecklenburg-Vorpommerns. Mehr als 150.000 Arbeitsplätze und über 6
Milliarden Euro Bruttowertschöpfung: Die Gesundheitswirtschaft ist
Wachstumsmotor und Beschäftigungsgarant. Jeder Fünfte arbeitet in der
Branche und jeder siebte Euro an Bruttowertschöpfung entsteht hier.

// Über die BioCon Valley® GmbH:
Die BioCon Valley® GmbH ist das Netzwerk der Gesundheitswirtschaft für
Mecklenburg-
Vorpommern. Die Landesgesellschaft ist zentraler Ansprechpartner und Motor
der Branche, stärkt Beschäftigung, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit
nachhaltig im nationalen und internationalen Maßstab. Gemeinsam mit den
Akteuren der Branche erschafft das Cluster aus gesunder Natur und
innovativen Unternehmen DAS generationenübergreifende Gesundheitsland
Mecklenburg-Vorpommern.
Weitere Informationen: https://www.bioconvalley.org

// Über das Netzwerk Deutscher Gesundheitsregionen e. V. :
Das Netzwerk Deutscher Gesundheitsregionen e. V. (NDGR) versteht sich als
Dachorganisation für die Gesundheitsregionen in Deutschland. Der
eingetragene Verein umfasst derzeit 21 Mitgliedsregionen und weit über
1.000 Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft.
Durch die Kooperationen im NDGR soll das Bild der Gesundheitswirtschaft
geschärft werden – sowohl in der nationalen Wahrnehmung als auch in der
außenwirtschaftlichen Perspektive.
Weitere Informationen: https://www.deutsche-gesundheitsregionen.de/

  • Aufrufe: 23

Lieferkettengesetzgebung in der EU kann zu wirtschaftlichen Schäden für Unternehmen führen

Nachdem Deutschland im vergangenen Jahr sein
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verabschiedet hat, hat nun auch die
Europäische Kommission ihren Entwurf für eine „Richtlinie über
Nachhaltigkeitspflichten von Unternehmen“ vorgelegt. Doch eine zu strenge
Lieferkettengesetzgebung birgt erhebliche wirtschaftliche Risiken für die
betroffenen Unternehmen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine heute vorgestellte Studie zur ökonomischen
Bewertung eines Lieferkettengesetzes im Auftrag von Gesamtmetall
(Felbermayr, Langhammer, Sandkamp: „Ökonomische Bewertung eines
Lieferkettengesetzes“/https://www.ifw-kiel.de/de/experten/ifw/alexander-
sandkamp/oekonomische-bewertung-eines-lieferkettengesetzes-0/
). Darin
haben sich unter anderen Gabriel Felbermayr vom Österreichischen Institut
für Wirtschaftsforschung Wien (WIFO) und Alexander Sandkamp vom Kiel
Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel) mit den möglichen Auswirkungen
einer strengen Gesetzgebung von Sorgfaltspflichten von Unternehmen in
ihrer Lieferkette beschäftigt. Das deutsche
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und ähnliche, noch weitergehende
Initiativen auf EU-Ebene sind nach ihrer Einschätzung als problematisch
einzustufen. Die zentralen Ergebnisse:

•       Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz wird für
Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen, insbesondere in ärmeren Ländern mit
schwachen Institutionen, zusätzliche Kosten und Risiken schaffen. Es kann
daher davon ausgegangen werden, dass deutsche Unternehmen die Zahl der
Zulieferer aus diesen Ländern reduzieren oder sich ganz aus diesen Ländern
zurückziehen werden.
•       Reduzieren nun deutsche Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen mit
Drittländern mit besonders problematisch vermuteten Arbeitsverhältnissen,
schwächt dies die entwicklungsfördernde Einbindung dieser Unternehmen in
globale Wertschöpfungsketten, was zu einer Verringerung des Pro-Kopf-
Einkommens in ärmeren Ländern führen kann.
•       Daher sollte eine gute Lieferketten-Gesetzgebung die effektiven
Handelskosten mit ärmeren Ländern nicht erhöhen, um negative Effekte vor
Ort zu vermeiden. Die Studie schlägt daher einen sogenannten
„Negativlistenansatz“ vor, das heißt die Sanktionierung von ausländischen
Unternehmern, die Menschenrechte missachten. Das wäre kostengünstiger und
würde effektiver zur Stärkung der Menschenrechte in Drittländern
beitragen.

Alexander Sandkamp (IfW Kiel): „Eine strenge Regelung zu
Lieferkettensorgfaltspflichten hätte nach der von uns erstellten Studie
nicht nur höhere Bürokratiekosten für die europäischen Unternehmen zur
Folge. Sollten sich diese Unternehmen deshalb auch noch gezwungen sehen,
sich aufgrund von Haftungsrisiken von Zulieferern in ärmeren Ländern zu
trennen, hätte dies auch negative Auswirkungen auf diese Zulieferer,
selbst wenn keine Menschenrechtsverletzungen auftreten. Schlimmstenfalls
führt dies zu einer Verringerung des Pro-Kopf-Einkommens in den
betroffenen Ländern."

Gabriel Felbermayr (WIFO): „Gerade der Vorschlag der EU-Kommission für
eine europäische Lieferketten-Richtlinie wird das Haftungsrisiko für
europäische Unternehmen deutlich erhöhen, beispielsweise aufgrund der
darin verankerten zivilrechtlichen Haftung von Unternehmen für Dritte.
Damit wird das Rückzugsszenario von Unternehmen aus diesen Ländern sehr
real. Zudem würde die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen
Unternehmen gegenüber Konkurrenten geschwächt, die aus Ländern ohne
vergleichbare Regulierung kommen.“

Jetzt Studie lesen: Ökonomische Bewertung eines
Lieferkettengesetzes/https://www.ifw-kiel.de/de/experten/ifw/alexander-
sandkamp/oekonomische-bewertung-eines-lieferkettengesetzes-0/

  • Aufrufe: 75

DDG fordert: Mit individuellen Therapieplänen zu mehr Sport in der Diabetestherapie

Corona hat die Bevölkerung lahmgelegt: Die tägliche Sitz-Zeit während der
Pandemie hat weltweit um 28 Prozent zugenommen. Leistungs- sowie Freizeit-
und Gesundheitssport waren starken Einschränkungen unterworfen. Aber auch
jenseits von Corona sind Bewegung und Sport zu selten Teil von Diabetes-
Therapieplänen, kritisieren Expertinnen und Experten der Deutschen
Diabetes Gesellschaft e. V. (DDG). Besonders für chronisch kranke und
übergewichtige Menschen sei Bewegung elementar für den Therapieerfolg.
Daher hat die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG Materialien
entwickelt, die eine konstruktive Arzt-Patienten-Kommunikation
unterstützen und Betroffene zu mehr sportlicher Aktivität animieren.

Homeoffice, geschlossene Schwimmbäder und Fitness-Studios sowie monatelang
keine Rehabilitations-, Vereins- oder Schulsportangebote und nicht zuletzt
die Sorge, sich beim Verlassen der eigenen vier Wände anzustecken – seit
nunmehr zwei Jahren ist das Bewegungsverhalten der Bevölkerung stark
eingeschränkt. „Dabei ist besonders in Pandemiezeiten Bewegung wichtiger
denn je – insbesondere für chronisch kranke und übergewichtige
Patientinnen und Patienten“, gibt Dr. med. Stephan Kress, 1. Vorsitzender
der AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG, zu bedenken. „Denn
regelmäßige Bewegung verbessert die kardiorespiratorische Fitness und
sichert neben der metabolischen und kardiovaskulären Gesundheit eine
funktionierende Immunabwehr – was auch entscheidend für einen milden
COVID-19-Verlauf sein kann.“

Bewegungstherapie muss Standard in der Diabetesbetreuung werden
Bereits vor Corona haben Sport und Bewegung zu wenig Platz in bestehenden
Therapieplänen von Diabetespatientinnen und -patienten gefunden. „Im
Alltag eines Diabetes Managements ist es Standard, Therapiepläne für
Medikamente, Insulindosierungen oder Ernährung an die Patientinnen und
Patienten herauszugeben – bei der wichtigen Bewegungstherapie zurzeit
leider noch nicht“, bedauert Kress. Doch gerade für inaktive Menschen mit
chronischen Erkrankungen bietet eine strukturierte Bewegungstherapie eine
große Chance – auch hinsichtlich einer Diabetes- und Adipositasprävention.
„Bewegungsmangel ist ein wesentlicher Risikofaktor für Diabetes Typ 2.
Insbesondere Patienten mit Übergewicht sollten daher intensiver
bewegungstherapeutisch beraten und betreut werden“, fordert Kress.

Ein Plan mit konkreten Ideen, Empfehlungen und Vereinbarungen
Die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG hat einen Therapieplan für
Bewegung entwickelt. Er unterstützt und strukturiert die ärztliche
Bewegungsberatung sowie das eigenmotivierte Bewegungsverhalten und kann
sowohl als Erst-Plan als auch als Folgeplan verwendet werden. Darüber
hinaus hat die AG eine weitere Gesprächshilfe entwickelt: Mithilfe von 26
Mut- und Sorgenkarten kann der Arzt mit seinem Patienten mögliche Sorgen,
Ängste, Wünsche und Chancen besprechen, um so Gründe für oder gegen
Bewegung und Sport zusammenzutragen, zu gewichten und in den Kontext einer
bewussten Therapieentscheidung zu stellen. „Jede körperliche Aktivität ist
besser als keine“, resümiert der Diabetologe. Wichtig sei, die Bewegung
nachhaltig in den Alltag zu integrieren, individuell anzupassen und dann
sanft zu steigern. Ähnlich wie bei Medikamenten hängt die gewünschte
Wirkung der Bewegung von der richtigen Auswahl und Dosierung ab. Dabei ist
es für den Erfolg der Bewegungstherapie wichtig, Bewegungsform, Reizdauer,
Reizumfang und Intensität festzulegen. „Eine individuelle Ausgestaltung
des Therapieplans ist ausschlaggebend dafür, ob und wie lange der Patient
`bei der Stange bleibt´“, so Kress.

Tipps für mehr Bewegung im Alltag:

•       Beim Telefonieren oder Zähneputzen auf einem Bein stehen.
•       Treppensteigen statt Fahrstuhl oder Rolltreppe fahren.
•       Hausarbeit oder Gartenarbeit als Bewegungschance nutzen.
•       Arbeitsweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen.
•       Mehr Fußwege einplanen (zum Beispiel eine Haltestelle früher aus
dem Bus oder Zug aussteigen).
•       Längeres Sitzen regelmäßig durch Stehen oder Bewegung unterbrechen
(im Homeoffice, bei Zugfahrten, am Arbeitsplatz, bei Wartezeiten).

Literatur:
Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der DDG, Bewegung während
und nach der Pandemie in Deutschland, Deutscher Gesundheitsbericht
Diabetes 2022, S. 33ff. (<https://www.deutsche-diabetes-
gesellschaft.de/fileadmin/user_upload/Gesundheitsbericht_2022_final.pdf>)

  • Aufrufe: 16

Barbara-Hottner-Preis für Ballett-Studierende an Tänzer Samuel Baßler verliehen

Die Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) vergibt erstmals den
Barbara-Hottner-Preis für ihre Ballett-Studierenden in Höhe von 2000,-
Euro. Ausgezeichnet wird in diesem Jahr der Bachelor-Student Samuel
Baßler.

Samuel Baßler hat bereits 2012 als Jungstudierender sein Studium an der
Ballett-Akademie der HMTM begonnen. Aktuell befindet er sich im dritten
Studienjahr des Bachelor-Studiengangs Tanz, das er voraussichtlich im
Sommer 2022 abschließen wird. 2017 gewann Baßler den zweiten Preis beim
»Youth American Grand Prix«, dem weltweit größten internationalen
Wettbewerb für Tanz-Studierende, in der Kategorie »Classical Dance
Category – Men (Junior Age Division)«.

Der Barbara-Hottner-Preis wird alle zwei Jahre an eine Studentin oder
einen Studenten der Ballett-Akademie auf Vorschlag der
Stipendienkommission der Ballett-Akademie vergeben, um besonders
talentierten tänzerischen Nachwuchs zu fördern. Der Preis wird durch eine
Erbschaft von Barbara Hottner ermöglicht, eine langjährige Unterstützerin
der HMTM, die auch nach ihrem Tod die Ausbildung von Ballett-Studierenden
der HMTM fördern wollte.

Die Ballett-Akademie der HMTM steht seit mehr als 50 Jahren für eine
umfassende und international anerkannte Tanzausbildung vom Jungstudium bis
zum Bachelor-Abschluss. International erfahrene Dozentinnen und Dozenten
geben ihr Wissen an die jungen Tänzer*innen der verschiedenen
Jahrgangsstufen weiter. Das Tanztraining kann an der Ballett-Akademie HMTM
ab dem achten Lebensjahr begonnen werden und bietet eine fundierte
professionelle Tanzausbildung.

Die Unterstützung und Förderung von Studierenden der HMTM der
verschiedensten Studienbereiche ist auf vielfältige Arten möglich:
Interessierte können stiften oder spenden, Stipendien übernehmen oder
Mitglieder im Freundeskreis der Hochschule werden. Auch eine Förderung
durch Erbschaften ist selbstverständlich möglich. Für weitere
Informationen und Beratung zu diesem Thema steht Philip Braunschweig,
Mitarbeiter für Stipendien und Stiftungsangelegenheiten, an der HMTM zur
Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

  • Aufrufe: 77